Vor ziemlich genau 10 Jahren hatte @Peter eine andere Variante einer Rinderbeinscheibe H I E R mal gepostet. Das hatte ich damals mit einem Lesezeichen versehen, da ich es unbedingt mal nachbauen wollte. Heute sollte es dann soweit sein. Wie der Thementitel es schon andeutet, endete es in einer mittelschweren Katastrophe
.
Nun ja "shit hapens" aber seht selbst.
Viel Schreiben muss ich nicht, die Bilder sprechen für sich
.
Mise en Place
Auf gehts
alles Einstapeln
6 Kohlen unten, 9 Kohlen oben, Regen- und ein bisschen Windschutz bauen und warten.
Aufgrund das starken Windes waren die ersten Kohlen nach 50 min aufgebraucht und neue Kohlen nochmal nachgelegt. Bis dahin war alles noch im grünen Bereich
.
Nach 90 min nochmal raus und ich nahm einen karamellartigen Geruch wahr. Mmh da sollte ich doch mal den Deckel öffnen und es sah nicht mehr so gut aus im Dopf
.
Das Fleisch und die Kartoffeln konnte ich noch retten, doch der Rest
war dann wohl hinüber
.
Das waren dann die Reste, die ich retten konnte
und kurzer Hand auf dem Küchenherd von GöGa noch weiter verarbeitet wurden. Am Ende gab es eine Art Suppe mit Rindfleisch, Kartoffeln und selbstgesammelten (getrockneten) Waldpilzen.
Nun bin ich wieder um eine Erfahrung reicher. Man sollte vielleicht etwas Flüssigkeit in den Dopf machen oder nur mit Oberhitze arbeiten, oder, oder, oder....
Schönen Sonntag Euch allen!
.Nun ja "shit hapens" aber seht selbst.
Viel Schreiben muss ich nicht, die Bilder sprechen für sich
Mise en Place
Auf gehts
alles Einstapeln
6 Kohlen unten, 9 Kohlen oben, Regen- und ein bisschen Windschutz bauen und warten.
Aufgrund das starken Windes waren die ersten Kohlen nach 50 min aufgebraucht und neue Kohlen nochmal nachgelegt. Bis dahin war alles noch im grünen Bereich
Nach 90 min nochmal raus und ich nahm einen karamellartigen Geruch wahr. Mmh da sollte ich doch mal den Deckel öffnen und es sah nicht mehr so gut aus im Dopf
.Das Fleisch und die Kartoffeln konnte ich noch retten, doch der Rest
war dann wohl hinüber
.Das waren dann die Reste, die ich retten konnte
und kurzer Hand auf dem Küchenherd von GöGa noch weiter verarbeitet wurden. Am Ende gab es eine Art Suppe mit Rindfleisch, Kartoffeln und selbstgesammelten (getrockneten) Waldpilzen.
Nun bin ich wieder um eine Erfahrung reicher. Man sollte vielleicht etwas Flüssigkeit in den Dopf machen oder nur mit Oberhitze arbeiten, oder, oder, oder....
Schönen Sonntag Euch allen!





