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Fake BBQ

petexsmoker

Bundesgrillminister
15+ Jahre im GSV
Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin.......sonst muss ADMIN mein Thema verschieben.

WOllte meinem Ärger mal Luft machen ,immer wieder sieht man auf Volksfesten und Veranstalltungen FAKE BBQ Stände ich finde so eine Verarsche echt mist.
Dieses Wochenende in Bocholt gab es auf einem Gewerbefest auch wieder mal so ein (in meinen Augen ) fake BBq, der Herr hatte zwei schicke große Gas Smoker und machte darin wohl Nackenbraten (KEIN PP!!!) es gab dann z.b. Pork -Brötchen...... hab dann natürlcih nachgefragt ,es war wirklich nur normaler Nackenbraten ,und die Portion ; eine dünne Scheibe Fleisch , bisken Salat ,im Brötchen mit Soße ...für 4 €...damit kann man Geld verdienen und das Ohne aufwand .
Finde so etwas schade ,da viele dann meinen das wäre richtiges BBq...

Gruß Peter
 
Hallo petexsmoker,
schau doch mal bitte hier: Fake BBQ. Da wirst Du fündig!
 
Der Begriff BBQ ist nicht geschützt soviel ich weiss. Also muss der Kunde entscheiden.

Meistens regelt sich über die Qualität der angebotenen Speisen / Getränke auch die Nachfrage.

Wenn ich ein qualitativ gutes Produkt anbiete, bin ich auch bereit, 1,00 Euro mehr dafür auszugeben. Zumal eine Currywurst / Pommes / Mayo mittlerweile kaum noch unter 5,00 Euro zu haben ist auf Volksfesten, eine einfache Bratwurst kostet 3,00 Euro.

...für 4 €...damit kann man Geld verdienen und das Ohne aufwand .

Dann mal ran…

:sun:
 
In Deutschland wird BBQ schon mal gerne mit "Grillen" vermischt und verwechselt.
Naja, und beim Pork (Schweine-) - Brötchen ein Nackensteak zu erhalten ist auch nicht unlauter, aber uns als Profis fällt der Beschiss natürlich sofort auf.
 
Ist doch alles richtig.

Pork Brötchen = Schweinefleisch im Brötchen. Kein falsches Werbeversprechen zu erkennen. 4 Euro ist auch angemessen.

Ein Foto wäre immer hilfreich.

Grüße

Christian
 
Ich zitiere mich mal selbst:

Naja, und beim Pork (Schweine-) - Brötchen ein Nackensteak zu erhalten ist auch nicht unlauter, aber uns als Profis fällt der Beschiss natürlich sofort auf.

Wie gesagt, nichts dagegen einzuwenden, man hat ein Pork-Brötchen erhalten, nichts daran ist unlauter.

Jedoch, und das meint @petexsmoker vielleicht, wird mit einem "Pork-Brötchen" evtl. "Pulled-Pork ..." suggeriert und das könnte dann leicht irreführend sein. Ich sehe das genauso.
 
Darf ich dann ein Rinder Hüftsteak nicht mehr als Rinder Hüftsteak anbieten? Weil das könnte ja mit Rinder Filetsteak verwechselt werden? Verstehe die Argumentation da nicht? Pork-Brötchen und Pulled Pork sind ja unterschiedliche Sachen, gut beides Pork, das wars aber schon
 
..... aber uns als Profis fällt der Beschiss natürlich sofort auf.

Evtl. sollten mal alle selbst ernannten Profis, oder die, die sich so fühlen,
in sich gehen und überlegen, was die Definition "Profi" aussagt.

Ein Porkbrötchen ist ein völlig normales BBQ-Gericht.

So lange nicht pulled Pork angeboten wird ist das völlig legitim.
Wenn jemand lesen kann, dann weiß er, was er bekommt.

Ausserdem sind 4 € für eine Schweinebratensemmel auf einem Volksfest ok.

Solange eine halbe Banane und 3 Erdbeeren mit Schokoüberzug für den gleichen Preis gekauft werden ....... oder ein dünner Pfannenkuchen mit Haselnusscreme für 3.80 .....
 
Naja....War nur ein Beispiel , hier wird jetzt auch von Restaurants BBQ angeboten . Und es wird dann auf einer gasbeheizten platte gebraten. .........
Ich finde hinter den Begriff BBQ steht schon was anderes als wie ein normaler nackenbraten den meine Mutter auch macht Zuhause im Backofen .....
Und 4€ bezahle ich gerne ... aber nicht für eine dünne Scheibe braten mit drei fisseln salat und nen Brötchen
 
Du kannst fast jedes BBQ Rezept auch im Backofen umsetzen.

Ein Kugelgrill, ein Smoker, etc. sind eigentlich auch nichts anderes als ein primitiver Backofen.
Allerdings kann man im Grill und Smoker eben noch räuchern.
 
Ich finde hinter den Begriff BBQ steht schon was anderes als wie ein normaler nackenbraten den meine Mutter auch macht Zuhause im Backofen .....

Das finde ich auch!
Und eigentlich ist BBQ glasklar definiert, auch wenn es in den letzten Jahren, selbst im englischen Sprachgebrauch, immer mehr mit Grillen gleichgesetzt wird.
 
Ich hab nix gegen nen nackenbraten. ...oder ner Wurst vom grill ,und auch nicht gegen jemand der sein Geld verdient!!!! Nur finde ich es schade wenn man unter dem Begriff "BBQ" was anbietet was nicht umbedingt dem entspricht . Und das gibt es in vielen Bereichen wo Begriffe nicht geschützt sind so nicht nur beim BBQ.
 
Der Sinn besteht darin, dass das Produkt geräuchert wird.
Eigentlich ganz einfach.
Der Kunde möchte, ich kann bzw. darf keinen Smoker auf Arbeit betreiben.
Lösung suchen und finden.
Verkaufen - Geld verdienen - gut is.
 
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