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Flugrost Napoleon P 450

hallo, Räucherling meines wissens sind die Ablagen nicht aus VA da sie Magnetisch sind so wie die Türen,da ist auch an den Kanten nichts zu sehen. Werde demnächt meinem Händler mit der Ablage einen Besuch abstatten.Danke für die vielen Antworten und Ratschläge.
 
OK dann ist es definitiv ein ferritischer nichtrostender Stahl was aber gängig ist diesen als Edelstahl zu bezeichnen und auch absolut in Ordnung daher auch hier kein Mangel an der Produktbeschreibung.

Das bestärkt meine Meinung von Fremdeinflüssen denn ferritischer nichtrostender Stähle haben verschiedene ferritschen Güten sind in sehr unterschiedlichem Maße korrosionsbeständig. Manche eignen sich nur für vergleichsweise milde Umgebungen wie im Innenbereich, während andere in deutlich agressiveren Medien bestehen können. Einige höherlegierte Ferrite sind in Bezug auf ihre Korrosionsbeständigkeit sogar einigen austenischen Güten überlegen.

Ich bin aber Überzeugt dass der Hersteller Napoleon die entsprechende Güte die für einen Grill benötigt wird bei der Produktion gewählt hat.

So nun bleibt mir nur noch Dir viel Erfolg bei der Reklamation und Besuch bei deinem Händler zu wünschen und es wäre toll hier auch zu erfahren wie das ganze ausgeht.
 
Das Blech, aus dem die Hülle des Napoleons gemacht wird, wird auch gerne als „NE-Metall“, also als „Nichteisenmetall“ bezeichnet.
Nun sollte man aber wissen, dass Firmen wie Napoleon, obwohl auf dem nordamerikanischen Kontinent beheimatet, billigst produzieren lassen. Sehr oft geschieht das in Fernost.
Die Blechteile des Napoleons kommen wahrscheinlich aus China (der Rest vom Grill höchstwahrscheinlich auch).
Ich weiß nicht genau, wie hoch der Eisenanteil in einem Nicheisenmetall sein darf, um sich noch Nichteisenmetall nennen zu dürfen. Mit Sicherheit aber über 0%. Und aus anderen Bereichen der Metallverarbeitung weiß ich auch, das Vormaterial aus China gerne mal von minderer Qualität ist. Es wundert mich also nicht, dass so ein China-Edelstaghl-Grill auch schon mal rostet.

Schaut Euch mal die Edelstahlflächen in euren Küchen an. Die Kühlschrankfront oder die Dunstabzugshaube. Alles aus Edelstahl, aber ein Magnet haftet daran.:-)
Es ist also doch Eisen drin. Und nun ratet mal, warum die Pflegeprodukte für diese Edelstahlflächen so ölig sind....

Und so wird es sich auch bei den Blechen des Grills verhalten. Im Edelstahl sind halt sehr wohl Spuren von Eisen und die können dann auch mal rosten.

Die Edelstahlflächen meines Napoleons rosten nach einem Winter übrigens noch nicht. Ich hoffe das bleibt so.
 
Auf welche Quelle stützt sich deine Aussage?
Nun sollte man aber wissen, dass Firmen wie Napoleon, obwohl auf dem nordamerikanischen Kontinent beheimatet, billigst produzieren lassen. Sehr oft geschieht das in Fernost.
Die Blechteile des Napoleons kommen wahrscheinlich aus China (der Rest vom Grill höchstwahrscheinlich auch).
 
Mein Händler erzählte mir im vorigen Jahr, dass Napoleon bis (ich glaube) 2012 die teuren Serien in noch in Kanada bauen ließ, den Rest bereits in China. Und seit letztem Jahr würden sie sämtliche Modelle in China fertigen lassen.
Der Rest ist die Addition aus 1 + 1.
Warum sollten Napoleon nun überhaupt noch etwas zu Hause fertigen lassen, wenn sie es in China deutlich günstiger bekommen?

Andere, größere Firmen mit Premiummarken machen das doch aus so. BMW, Mercedes....

Ganz davon ab: Für mich bedeutet „Made in USA“ oder „Made in Canada“ keinesfalls, dass die Produkte automatisch besser sind als „Made in China“.
Wenn man sich nun noch vor Augen führt, dass man einen solchen Grill in den USA für ca. die Hälfte bekommt, wie man hier hinblättern muss und auch dort noch daran verdient wird, dann bleibt gar nicht mehr so viel Kohle über, um noch ein wirklich hochwertiges Produkt abliefern zu können.
 
OK dann ist es definitiv ein ferritischer nichtrostender Stahl was aber gängig ist diesen als Edelstahl zu bezeichnen und auch absolut in Ordnung daher auch hier kein Mangel an der Produktbeschreibung.

Das bestärkt meine Meinung von Fremdeinflüssen denn ferritischer nichtrostender Stähle haben verschiedene ferritschen Güten sind in sehr unterschiedlichem Maße korrosionsbeständig. Manche eignen sich nur für vergleichsweise milde Umgebungen wie im Innenbereich, während andere in deutlich agressiveren Medien bestehen können. Einige höherlegierte Ferrite sind in Bezug auf ihre Korrosionsbeständigkeit sogar einigen austenischen Güten überlegen.

Ich bin aber Überzeugt dass der Hersteller Napoleon die entsprechende Güte die für einen Grill benötigt wird bei der Produktion gewählt hat.

So nun bleibt mir nur noch Dir viel Erfolg bei der Reklamation und Besuch bei deinem Händler zu wünschen und es wäre toll hier auch zu erfahren wie das ganze ausgeht.

..Alter Falter, jetzt steigst du aber heftig in die Meatllurgie ein.... freut mich.
Ferritisch und Austenitisch, kann ja eh kaum einer was anfangen:eeek:
Kommst du aus dem "Gewerbe"??

Viele Grüße

Olli
(Werkstoffprüfer)
 
Es ist schon erstaunlich was hier wieder einmal getextet wird ...

:prost:
 
Es ist schon erstaunlich was hier wieder einmal getextet wird ...

:prost:
Mich wundert nichts mehr.

Wenn man sich die Bilder betrachtet vor allem das mit der Borhung, dann hätte längst die Frage kommen müssen ob das eine Bohrung ab Werk ist? Nehmen wir an diese Bohrung wurde bei der Fertigung gemacht, dann sehe ich hier sehr wohl einen groben Mangel. Eine reine Edelstahlfertigung muss nach strengen Fertigunsgrichtlinen im so genannten weißen Bereich ablaufen. Bezogen auf diese Bohrung, hat jemand, wer auch immer, einen Bohrer genommen der vorher in normales schwarzer Material gebohrt hat. Das ergibt sofort und umgehend Korrosion!

Ich empfehle den Rost durch abschleifen zu beseitigen. Dadurch wird die Passiv-Schicht des Edelstahls wieder hergestellt. Die beschädigte Fläche heilt sich somit von selbst wieder.

Mich wundert bei den ganzen Massenprodukten nichts mehr. Bezogen auf Napoleon und deren Ausstattungen ein Trauerspiel...
 
Mein Händler erzählte mir im vorigen Jahr, dass Napoleon bis (ich glaube) 2012 die teuren Serien in noch in Kanada bauen ließ, den Rest bereits in China. Und seit letztem Jahr würden sie sämtliche Modelle in China fertigen lassen.
Der Rest ist die Addition aus 1 + 1.
Warum sollten Napoleon nun überhaupt noch etwas zu Hause fertigen lassen, wenn sie es in China deutlich günstiger bekommen?

Andere, größere Firmen mit Premiummarken machen das doch aus so. BMW, Mercedes....

Ganz davon ab: Für mich bedeutet „Made in USA“ oder „Made in Canada“ keinesfalls, dass die Produkte automatisch besser sind als „Made in China“.
Wenn man sich nun noch vor Augen führt, dass man einen solchen Grill in den USA für ca. die Hälfte bekommt, wie man hier hinblättern muss und auch dort noch daran verdient wird, dann bleibt gar nicht mehr so viel Kohle über, um noch ein wirklich hochwertiges Produkt abliefern zu können.
Du bist ja ein ganz lustiger.

Ich arbeite bei BMW. Der größte Teil der Fahrzeuge wird in Deutschland produziert. Ansonsten gibts noch in vielen anderen Ländern Montagefabriken. Die in China produzierten Modelle werden nur in China verkauft und nicht in Europa oder Amerika. China ist mittlerweile auch der größte Abnehmer. Das ist bei den anderen Premiummarken nicht anders.

Und eines kann ich auch noch sagen. Die Chinesen produzieren mittlerweile genau die Qualität die der Kunde (in diesem Fall die Firma) will. Ist halt auch eine Sache des Preises.

Gruß Dingo
 
Eine Option wäre noch, das alle Löcher auf dem Zuschnitt evtl mit Laser schon direkt oder mit Wasserstrahlschneider geschnitten werden.

@Ernst weil du beim Bohren immer Grade zumindest an der Borhrungsrükseite hast, und das Bohren insgesamt zu Zeitaufwendig

Das Stanzen ist Sekunden sache
 
Da kann ich Dingo nur Zustiiemn der Chinese kann außer Kopieren und Billigramsch mittlerweile auch Qualität.

Die Frage ist nur ob der Kunde hier in diesem Fall die Hersteller auch die entsprechende Kohle in die Hand nehmen wollen, weil dann ja ihr Verdienst schrumpft.

Mittlerweile wird ja auch nicht mehr auf den Artikeln geworben mit Made in sondern Made by
Daimler VW BMW und wie sie alle heißen auch die Hersteller der modernen Elektonik wissen die Qualität auch der Chinesen zu schätzen, nur halt günstiger wie hier in Europa.
 
Du bist ja ein ganz lustiger.

Ich arbeite bei BMW. Der größte Teil der Fahrzeuge wird in Deutschland produziert. Ansonsten gibts noch in vielen anderen Ländern Montagefabriken. Die in China produzierten Modelle werden nur in China verkauft und nicht in Europa oder Amerika.

:confused:
Habe ich irgend etwas anderes geschrieben?

Die Firmen lassen aber nicht China produzieren, weil die inzwischen die gleiche Qualität wie bei uns abliefern können, die Firmen lassen in China produzieren, weil es dort billiger ist.
 
Ich hab's nur so geschrieben weil es sich so gelesen hat als würden alle nur noch in China produzieren lassen. Hab ich dann falsch aufgefasst. Aber es ist schon noch ein Unterschied.

Gruß Dingo
 
@Ernst weil du beim Bohren immer Grade zumindest an der Borhrungsrükseite hast, und das Bohren insgesamt zu Zeitaufwendig

Das Stanzen ist Sekunden sache

Ja, ich weiß.
Ich habe ja nur nach einer Möglichkeit gesucht, warum jemand evtl. doch ein Loch in ein Blech gebohrt haben könnte.

Die greif- und sichtbaren Kanten bei meinem Napoleon sind übrigens sauber verarbeitet. Die Kunststoffteile an den Seitentischen verblassen aber schon. Da hätte Napoleon besser einen Kunststoff verwendet, der der UV-Strahlung etwas mehr entgegen setzen kann.
 
:confused:
Habe ich irgend etwas anderes geschrieben?

Die Firmen lassen aber nicht China produzieren, weil die inzwischen die gleiche Qualität wie bei uns abliefern können, die Firmen lassen in China produzieren, weil es dort billiger ist.

Das ist schlichtweg falsch. Ich arbeite laufend für einige Automobilzulieferer, welche allesamt zu den Weltmarktführern gehören. Es werden jeden Monat neue Werke eröffnet (größere als es hierzulande je gab) und dies nicht um schlechtere Qualität zu fertigen. Die Lohnkosten sind der größte Faktor, gefolgt von Standortkosten und Steuern. Die Rohstoffe sind i.d.R. genau die selben wie sie hier auch verarbeitet werden. Maschinen kommen aus Europa und das Rohmaterial sowieso aus der ganzen Welt. Also rede keinen Müll. Auch hier im Lande kann ich minderwertiges Material verarbeiten, so ich denn möchte. Und macht Euch keine Sorgen wegen China.... hochkomplexe Teile und die Forschung werden im Lande bleiben. Schaut mal die nächsten Jahre Richtung Brasilien...... China ist großen teils bereits Schnee von gestern.
 
Ich sag´s ja....
Ich möchte wetten 75% der Beiträge hier im Forum über Reklamationen ob Weber oder Napi sind auf Produktionsmängel oder sonstiges zurückzuführen. Das Problem ist das heute die Kaufleute und nicht mehr die Ingeneure den Marsch blasen in den Unternehmen.
..und dann wird nur das billigste vom billigen eingekauft was gerade noch so den Mindeststandard erfüllt
 
Ich sag´s ja....
Ich möchte wetten 75% der Beiträge hier im Forum über Reklamationen ob Weber oder Napi sind auf Produktionsmängel oder sonstiges zurückzuführen.
Vielleicht liegt das Hauptproblem in den Erwartungen, die geweckt werden.
Egal ob Weber oder Napoleon, beide bringen günstig produzierte Massenware auf den Markt, erwecken aber gerne den Eindruck von unkaputtbarer Edel-Hardware.
 
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