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Gasgrill Napoleon, Weber oder Broilking

Ist die vllt etwas geringere Qualität im Vergleich zum Rogue zu vernachlässigen
Haube ist nicht so hoch, Unterbau hat keine Türe, die Flammschutzbleche sind nur aus emailliertem Stahl und die Seitentische sind weniger stabil. Die Flammschutzbleche kann man aber günstig durch Edelstahlversionen vom Dritthersteller ersetzen, wenn sie mal durch sind.

Das sind die wesentlichen Unterschiede, welche mir bekannt sind.
 
Haube ist nicht so hoch, Unterbau hat keine Türe, die Flammschutzbleche sind nur aus emailliertem Stahl und die Seitentische sind weniger stabil. Die Flammschutzbleche kann man aber günstig durch Edelstahlversionen vom Dritthersteller ersetzen, wenn sie mal durch sind.

Das sind die wesentlichen Unterschiede, welche mir bekannt sind.
Ist es immer noch so das beim Freestyle die Fettwanne noch hinten rausgeht?
 
Mit Deinem Budget würde ich zu einem Weber Spirit oder Genesis tendieren.
Das sind solide Grills, die lange halten und viel Freude machen.
Gegebenenfalls auch auf Kleinanzeigen schauen, da gibt's die oft in gutem bis sehr gutem Zustand.
Gruß
Markus
 
Das mag ja alles sein. Aber wozu schreibe ich dann das ich nicht größer brauche, nicht indirekt grille usw. Ok wenn ihr sagt ein Gasgrill für 700-800€ taugt nix auch wenn er aus Edelstahl und aludruckguss ist muss ich wohl alles überdenken
Budgettechnisch bekommst halt bei den von dir genannten Herstellern nur Einsteigermodelle, ob diese dann qualitativ besser sind als Rösle/ Enders etc. Und ob diese von der größer her ausreichen. Schau mal nach bei diversen Händlern im sale, Evtl findest da mal einen. Zb. Rösle videro G4, hättest ne Art „shizzlezone“ , passende Grillfläche etc. Grillfürst (hoffe das darf man hier schreiben) zB. hatte da nen Xmas Deal mit Abdeckung und Grillplatte
 
Ich hatte bis jetzt den Weber Spirit S330 ist ein altes Modell, war sehr zufrieden damit. Schau ob du einen Weber Spirit mit Sear Zone für dein Budget bekommst, der ist wirklich zu allem zu gebrauchen.
 
Auch wenn nicht dein Fokus, würde ich auch nochmal den Rösle Videro 4GS nennen. Gibts im Bundle mit Pizzastein locker innerhalb deines Budgets, vier Brenner, Gasflasche verstaubar (11 kg). Ich habe einen seit 3 Jahren im Dauereinsatz und bin sehr zufrieden.
 
Bei dem aufgerufenen Budget würde ich persönlich nicht auf die grossen Namen wie Weber, Napoleon, Broilking etc. gehen sondern auch eher in Richtung der mittelpreisigen Hersteller wie Rösle, Burnhard, Grillfürst etc..

Wobei es zum schnellen Flachgrillen i.d.R. doch auch ein Gasgrill vom Baumarkt locker tut.

Sehe es beim Nachbarn, den habe ich mit meinem - mittlerweile 6 Jahre alten - Burnhard Fred aufs Gasgrillen angefixt. Denn bei einer 4 köpfigen Familie mit hungrigen Heranwachsenden is nix mit gemütlich Holzkohle anfeuern, da muss das Futter zackig am Tisch sein.

Der ist los, hat im Baumarkt ein Schnapper gemacht - statt 499 für 299 - und grillt damit nun auch seit rd. 2 Jahren vollkommen glücklich dahin .. Anteil Flachgrillen mit Fleisch und Gemüse liegt bei ihm allerdings bei 100%, aber dafür bei gutem Wetter dank Gasgrill mittlerweilen auch mehrfach die Woche und es schmeckt bei ihm auch super gut.
 
Interessante Entwicklung im Thread. Der TE hat eine eigene Auswahl vorgestellt mit Broil King und Napoleon. Jetzt sind wir bei den Empfehlungen bei Baumarktgrills.
Also die Befürchtung, dass hier Vorsicht geboten ist, weil nur "perfekte Luxusgrills" empfohlen werden, kann ich hier nicht erkennen.

Noch etwas zu den "Luxus"- oder Markengrills (Weber, BK oder Napoleon). Der große Unterschied zu den günstigeren und auch guten Marken wie Rösle, Burnhard oder Enders (nur Monroe) ist die Auswahl der verwendeten Materialien und eher nicht die Qualität der erzielten Ergebnisse. Mit den besseren Materialen ist auch auch eine längere Lebensdauer möglich. Aber auch große Markenfirmen sind nicht fehlerfrei und können mit Ihren Konstruktionen mal danebenliegen (sie Unterforum "technische Probleme").

@Funkadelic85
Hier schon ein paar mal empfohlen - schau Dir die Grills unbedingt mal live an. Deine Liste aus Post #1 ist ok. Da wäre mein Favorit der BK Signet (ich mag ältere und bewährte Sachen). Schau aber auch mal nach den Baumarktgrills, ist ja Deine Entscheidung, da musst Du vergleichen.

Noch eine Sache. Dein Wunsch nach Pizza bringt einen Gasgrill an seine Grenzen. Hier brauchst Du in der Regel volles Rohr aus allen Hauptbrennern. Die meisten Grills schaffen das, aber die Belastung ist nicht ohne.
 
Irgendwie vermisse ich einen Aspekt bei dieser Diskussion.
Nach hinten ist Feld, daher pfeift manchmal schon der Wind.
Also ich habe die gleiche Situation bei mir zuhause.
Meint ihr wirklich das da die genannten Baumarktgrills so optimal sind?
Ich habe mir die auch schon öfter angeschaut und wirken von Material her schon wesentlich dünner als die teureren.
Wenn jetzt die Brenner weniger Power haben und das Material weniger Wärme speichern kann,dann ist das doch ein Nachteil gerade wenn der Wind pfeift? Oder habe ich da einen Fehler in meiner Logik.
Windanfälligkeit ist doch immer wieder ein Thema. Und einen Gasgrill muss man ja auch zum Flachgrillen mit geschlossenem Deckel aufheizen (dauert solange wie einen Anzündkamin durchglühen zulassen) aber wenn dann der Wind reinpfeift dann könnte es lästig werden.
 
Vllt kann mich mal jemand aufklären zwecks Definition von „Baumarktgrill“ sind damit jetzt die Burnhard, enders gemeint oder alle meine Kandidaten, da es die ja auch im Baumarkt gibt
 
Verzeiht bitte, wenn ich jetzt mal eine OT-Frage reinbringe.
Weber-Grills werden hier öfters in einer Klasse mit den Markengrills genannt.
Das wundert mich.
Allerdings kann ich hier nur auf meine Smoker-Erfahrung zurückgreifen. Weber baut einen Watersmoker (Smokey Mountain 47cm) entfernt ähnlich wie der Rösle No.1F50-S. (Den ich seit einigen Jahren ausgiebig in Gebrauch habe)
Ein Freund im entfernten Rheinland hat sich, ungefähr zeitgleich, für den Weber entschieden. Wir sehen uns ein bis zwei Mal im Jahr - meist wird gegrillt/gesmoked. Von daher habe ich da einen guten Vergleich.
Den Rösle bekommt man um ca. 400€. Für den Weber werden ebenfalls 350-400€ aufgerufen.
Vergleicht man die beiden Grills, kann man den Weber nur als „nicht zu Ende gedachten amerikanischen Edelschrott“ einstufen.
Das fängt beim wackeligen Aufbau an, geht über das verwendete Dünnblech, bis hin zur völlig unpraktischen Verwendung.
Bei Rösle stimmen Material, Verarbeitung und durchdachte Bedienbarkeit.
Wie sieht das im Gasgrill-Bereich aus?
Wenn ich mir die Weber-Grills im Markt anschaue, habe ich nicht wirklich den Eindruck, dass die ihren Preis Wert sind. IMHO lebt Weber hier primär vom bekannten Namen und der Tatsache, dass man die Dinger nahezu überall um die Ecke kaufen kann.
Schaue ich mir einen Napoleon an, kann ich, selbst ohne ihn anzuzünden, schon Anhand von Material und Verarbeitung eine gute Qualität erkennen.
Selbst die oft gescholtenen Enders-Grills machen auf mich einen wertigeren Eindruck, als alles, was ich von Weber bisher gesehen habe! (In ähnlicher Preisklasse)

Zumindest von den Spirit-Modellen bin ich nicht begeistert. Bei Genesis und Summit wird es besser. Da sind wir dann aber auch in einer anderen Preis-Dimension!

Jedenfalls stellen sich mir jedes Mal die Nackenhaare, wenn ich Weber und Napoleon in einem Satz höre…:o

Was sagen die Experten dazu?
 
Auch die großen Markenhersteller versuchen im niedrigen Preissegment etwas vom Kuchen abzukriegen. Das gelingt mal mehr oder weniger gut. Die aufgebauten Genesis und Summits, die ich bisher gesehen habe, machten einen guten Eindruck. Die Spirits sind aus meiner Sicht doch eher einfach. Manchmal kommt es aber auch darauf an, ob die Grills zu lässig oder ordentlich aufgebaut sind.
Rösle oder Burnhard sind aus meiner Sicht keine "Baumarktgrills". Bei Enders gilt das nur für die Monroe-Serie.
Für mich ist ein Baumarktgrill ein Grill, der toll ausgestatt ist, aber wenig Material bietet. Also z.B. 4 Brenner, Sizzle, Heckbrenner, Sichtfenster, usw. bei einem Gewicht von rund 40 kg oder darunter. Da sind dann nur dünne Bleche verbaut. Vergleichbare Markengrills wiegen da zwischen 70 kg und 80 kg. Da steckt mehr und besseres Material drin (für einen deutlich höheren Preis).
Aber auch die Komponenten spielen eine Rolle. Die große Sizzle von Napoleon z.B. hat eine große Fläche, ist von der Leistung sehr gut regelbar und der Rost kann in zwei Höhen verwendet werden. Da gehen dann nicht nur Steaks, sondern auch Pfannen oder Töpfe unterschiedlicher Größe. Auch die Deckelhöhe ist so eine Sache. Bekomme ich da ein Hähnchen auf den Drehspieß, ohne die Grillroste herausnehmen zu müssen. Eine Tropfschale sollte ja auch noch hinein.
Es gibt viele Punkte, sich für den einen oder anderen Grill zu entscheiden.
 
Was sagen die Experten dazu?
Hoffentlich nix, sonst verzettelt sich dieser Thread noch mehr. Mach doch bitte einen eigenen auf.
Vllt kann mich mal jemand aufklären zwecks Definition von „Baumarktgrill“ sind damit jetzt die Burnhard, enders gemeint oder alle meine Kandidaten, da es die ja auch im Baumarkt gibt
Im wesentlichen sind es die verbauten Materialien.
Was geht denn an so nem Gasgrill meistens kaputt?

1. Brennkammer
Die wird stark beansprucht. Da ist viel Hitze, Säure und Salze, was dem Material zusetzt. Die grossen Hersteller setzen hier konsequent auf Aludruckguss und können deshalb auch 10 Jahre Garantie geben. Emailliertes Blech ist ein no-go und guter Edelstahl ist zu teuer in deiner Preisklasse.

2. Brenner
Die bekommen hauptsächlich Hitze ab. Hier setzen alle auf Edelstahl, wohl aber mit unterschiedlicher Qualität. Welcher Edelstahl genau verbaut ist, findet man kaum raus.
Auch hier geben die grossen Hersteller 5/10 Jahre Garantie, was doch ein Indikator für Qualität ist.

3. Flammschutzbleche
Die werden am stärksten beansprucht und man kann sie schon fast als Verbrauchsmaterial anschauen. Ist aber nicht weiter schlimm, da man sie günstig ersetzen kann. Haben die grossflächig Löcher, ist das langfristig schlecht für den Brenner, da wieder Salze und Säuren im Spiel sind.

4. Roste
In der Einsteiger- und Mittelklasse werden eigentlich immer Gussroste verbaut. Hier kommt es extrem auf die Pflege an. Bei guter Pflege halten die ewig, bei sehr schlechter, bringt man die in wenigen Jahren zum durchrosten.

Deckel, Unterbau, Seitenablagen,... werden nicht stark beansprucht und gehen selten kaputt.

An den Mythos "man bezahlt bei den grossen für den Namen" glaube ich nicht. Vor allem nicht bei den Einsteigermodellen. Hier zieht die "economy of scale". Die Maschine und die Form für eine durchgehende Druckgusswanne ist z.B. extrem teuer. Produziert man damit aber hunderttausende Wannen, relativieren sich die Kosten pro Stück massiv.
 
@Funkadelic85
Wo bistn du her?
Vielleicht kannst dir ja mal irgendwo so einen Grill im Betrieb in echt anschauen. Bevor jetzt noch weiter diskutiert wird ohne Ergebnisse.
 
Und einen Gasgrill muss man ja auch zum Flachgrillen mit geschlossenem Deckel aufheizen (dauert solange wie einen Anzündkamin durchglühen zulassen)
isso.. daher haste am Flachgrill-Gasgrill keinen wirklichen Zeitvorteil ggü Kohle...
Die ersten 15 min sind immer:
- Grill aufheizen oder
- Anzündkamin durchglühen..
 
Wenn ich du wäre, hätte ich erst einen gebrauchten guten gekauft. Später kannst du entscheiden was dir wichtig ist. Gussroste, Heckbrenner, Drehspieß, Fläche. Ich hatte erst den Weber Spirit 200er. Diesen hatte ich 7 Jahre, danach habe ich den verkauft und mir den Weber Spirit 325 mit Gussroste und größerer Fläche für ~600 neu beim hornbach geholt. Bin vollkommen zufrieden mit dem. Habe aber auch neben Gas, Holzkohlegrill und Feuerschale. Es wird überall gegrillt.

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isso.. daher haste am Flachgrill-Gasgrill keinen wirklichen Zeitvorteil ggü Kohle...
Die ersten 15 min sind immer:
- Grill aufheizen oder
- Anzündkamin durchglühen..
Ich habs ja am Anfang gesagt. Und habe es hier im Forum schön öfter gesagt. Für Flachgrillen nimmst man Holzkohlegrill. Das funktioniert sogar mit einem 100€ Grillwagen ganz gut.
Wenns bisschen exklusiver sein soll dann wäre so ein Schickling bestimmt auch ganz sexy.
Und was man auch nicht unterschätzen darf ist die Gefahr eines Fettbrandes wenn man viel Flachgrillt. Ich habe das mal bei einer Burgerparty für 8 Personen bei meinem Kumpel gesehen. Nach 15 Burger mit Käse gabs einen Fettbrand. Im schlimmsten Fall zerstörst du dir damit den ganzen Grill. Und da @Funkadelic85 regelmäßig für 7 Personen grillen möchte kommt da eine ordentliche Siffe zam.


Dann kommt der Reinigungaspekt dazu. Den Gasgrill muss auskratzen, einen Holzkohlegrill kann ich mim Hochdruckreiniger sauber machen.
Rauchen tun beide Grills beim Flachgrillen.
Und wenn man wirklich was Gasbetriebenes fürs Flachgrillen möchte ja dann sollte man sich einen Gastrobräter mal anschauen.


Ich befürchte jetzt kennt sich @Funkadelic85 gar nicht mehr aus :(
 
Ich habs ja am Anfang gesagt. Und habe es hier im Forum schön öfter gesagt. Für Flachgrillen nimmst man Holzkohlegrill. Das funktioniert sogar mit einem 100€ Grillwagen ganz gut.
Wenns bisschen exklusiver sein soll dann wäre so ein Schickling bestimmt auch ganz sexy.
Und was man auch nicht unterschätzen darf ist die Gefahr eines Fettbrandes wenn man viel Flachgrillt. Ich habe das mal bei einer Burgerparty für 8 Personen bei meinem Kumpel gesehen. Nach 15 Burger mit Käse gabs einen Fettbrand. Im schlimmsten Fall zerstörst du dir damit den ganzen Grill. Und da @Funkadelic85 regelmäßig für 7 Personen grillen möchte kommt da eine ordentliche Siffe zam.


Dann kommt der Reinigungaspekt dazu. Den Gasgrill muss auskratzen, einen Holzkohlegrill kann ich mim Hochdruckreiniger sauber machen.
Rauchen tun beide Grills beim Flachgrillen.
Und wenn man wirklich was Gasbetriebenes fürs Flachgrillen möchte ja dann sollte man sich einen Gastrobräter mal anschauen.


Ich befürchte jetzt kennt sich @Funkadelic85 gar nicht mehr aus :(
Du magst einfach kein Gasgrill oder?

Ich persönlich sehe ich es anders.
Wie er schon geschrieben hat, es muss schnell gehen. Mit Kohle geht nichts schnell.

Fettbrand hatte ich auch schon 2 mal. Man sollte den Grill mal sauber machen, ist aber in meinen Augen kein großer Akt. Einfach mit der Spachtel abkratzen.
Ich persönlich würde mein Gasgrill nicht hergeben. Ist oft praktischer als Kohle.
Geschmacklich kommt es immer ganz drauf an was man macht, deshalb habe ich meine Kohlegriller.
 
. Mit Kohle geht nichts schnell.
bei mir genausoschnell wie mit Gas.. va beim Flachgrillen (Sizzle oder Hauptrost) muss man trotzdem vorheizen, sonst ist es warmluftgaren, nicht grillen.. ;)
 
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