Nach langer Zeit hab ich es endlich geschafft, die Öse auf dem Deckel meiner Peka aufzubohren um einen ordentlichen Deckelheber ansetzen zu können.
Wenn ich den Deckel mit der mitgelieferten Schaufel (diese hat an der Unterseite einen Haken) angehoben habe ist es mir öfters passiert, dass der Deckel leicht gekippt ist und Asche in die Peka gefallen ist.
Mit dem Deckelheber ist das jetzt kein Thema mehr.
Nachdem ich nun die Peka schon mal aus der Versenkung geholt habe (aus unerfindlichem Grund fristet sie ein einsames Dasein), hab ich eine kleine Geflügelpfanne gerichtet. Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Paprika, Möhren, Salz, Pfeffer, ordentlich Rosmarin und ein Schuss Weißwein, darauf unterschiedlich gewürzte Hähnchenoberkeulen.
Das Essen für 4 Personen war ruckzuck vorbereitet. Da richtiges Schmuddelwetter war (Schneeregen, kräftiger Wind) hab ich die Peka in meinem Tankstellengrill-Untergestell unter dem Garagenvordach aufgestellt.
Durch den Wind brannte die Kohle weg wie nix. Ich musste insgesamt dreimal nachlegen.
Aber der Duft konnte schon bei der ersten Kontrolle überzeugen.
Nach etwa zweieinhalb Stunden waren die Keulen durch, hatten eine erstaunlich knusprige Haut und das Gemüse hatte noch einen schönen Biss.
Für ein Tellerbild hat es gerade noch gereicht.
War lecker und absolut kein Aufwand. Der Deckelheber hat sich bestens bewährt. Ich hab die Peka dieses Mal vorsorglich nicht so weit weggeräumt, damit sie schneller wieder zum nächsten Einsatz kommt.
Das wars mit meinem Kurzbericht, ich hoffe ihr hattet ein wenig Spaß beim Anschauen der Bilder
Wenn ich den Deckel mit der mitgelieferten Schaufel (diese hat an der Unterseite einen Haken) angehoben habe ist es mir öfters passiert, dass der Deckel leicht gekippt ist und Asche in die Peka gefallen ist.
Mit dem Deckelheber ist das jetzt kein Thema mehr.
Nachdem ich nun die Peka schon mal aus der Versenkung geholt habe (aus unerfindlichem Grund fristet sie ein einsames Dasein), hab ich eine kleine Geflügelpfanne gerichtet. Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Paprika, Möhren, Salz, Pfeffer, ordentlich Rosmarin und ein Schuss Weißwein, darauf unterschiedlich gewürzte Hähnchenoberkeulen.
Das Essen für 4 Personen war ruckzuck vorbereitet. Da richtiges Schmuddelwetter war (Schneeregen, kräftiger Wind) hab ich die Peka in meinem Tankstellengrill-Untergestell unter dem Garagenvordach aufgestellt.
Durch den Wind brannte die Kohle weg wie nix. Ich musste insgesamt dreimal nachlegen.
Aber der Duft konnte schon bei der ersten Kontrolle überzeugen.
Nach etwa zweieinhalb Stunden waren die Keulen durch, hatten eine erstaunlich knusprige Haut und das Gemüse hatte noch einen schönen Biss.
Für ein Tellerbild hat es gerade noch gereicht.
War lecker und absolut kein Aufwand. Der Deckelheber hat sich bestens bewährt. Ich hab die Peka dieses Mal vorsorglich nicht so weit weggeräumt, damit sie schneller wieder zum nächsten Einsatz kommt.
Das wars mit meinem Kurzbericht, ich hoffe ihr hattet ein wenig Spaß beim Anschauen der Bilder




