Einen schönen guten Abend GSV-Community,
bevor nach vielen Beiträgen, die ich in den letzten Tagen so zum Besten gegeben habe, die Vermutung aufkommt, ich wäre auf Konfrontation aus, möchte ich einer möglichen Tendenz dazu mit einem wieder etwas neutralerem und produktiveren Beitrag begegnen.
Dieses Gericht könnte theroretisch in Bens veganem Eck stehen.
Theoretisch.
Allerdings auch nur theoretisch.
Zwar ist es in der Tat vegan, und lässt m.E. dabei das nicht vorhandene Fleisch keinesfalls vermissen, aber das war's dann auch schon. Es kann nicht in Bens veganem Eck stehen, weil Ben es sehr viel besser als ich versteht, seine Gerichte zu beschreiben, deren Zubereitung zu erklären und das Ganze in Szene zu setzen. Aber nun denn, es sei wie es sei.
Ich bin ja der Meinung, dass es in einer Küche nichts schlimmeres gibt, als stumpfe Messer. Auf die schmerzliche Tour habe ich heute erfahren müssen, dass der Umstieg von einer stumpfen auf eine scharfe Küchenreibe ähnlich schlimm sein kann, zumindest für den Daumen. Dem linken fehlt jetzt ein kleines Stück.
Allerdings ist das mitnichten die Schuld der Reibe, sondern auf die profane Tatsache zurückzuführen, dass ich schlicht ignoriert habe, dass der Handschutz und Reibgut-Halter aus gutem Grund mitgeliefert wurde. 
Bekannterweise habe ich für alles in der Küche mehrere gute Bezugsquellen; für Gewürze sind dies unser Spiccy, Ingo Holland und Gewürze der Welt. Die genannten stehen für die besonderen und hochwertigen Gewürzen. Zu denen gesellen sich selbstverständlich noch die Mainstream-Döschen, die es in jedem Supermarkt gibt.
Für die Curries kann ich aus folgendem Sortiment der 'Gewürze der Welt' wählen:
Und aus diesen habe ich für das heutige Gericht diese beiden gewählt:
Anmerkung: Warum nur löst bei mir Drachenfeuer Assoziationen aus?

Rezept:
2 Möhren
1 Stange Porree
2 Zuccini
200g Zuckerschoten
1/2 grüne Paprika
1/2 rote Paprika
4 mittelgroße Zwiebeln, gehackt
4 Knoblauchzehen (frischer Knoblauch lohnt sich), gehackt
1 Tomate, gehackt
ca. 15 Gramm Koreanderblätter (frisch, mit Stiel)
1/2 Päckchen Shitakepilze, frisch
100 ml Weißwein
200 ml Kokosmilch (cremig)
2 EL Curry (nach Bedarf und Geschmack auch mehr)
1/2 TL Zucker
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Anis
1 TL gemahlener Kardamon
30 g Kokosraspel
etwas Olivenöl
2 TL Salz
* Gemüse bissfest dämpfen,
währenddessen
* Basmatireis garen und
* Öl erhitzen, die gehackten Zwiebeln, den Knoblauch, die Tomaten und den Koreander zugeben und ca. 4 Minuten dünsten, danach ggf. mit dem Zauberstab noch zerkleinern, so dass ein Art paste entsteht.
* In dies dann den Wein, die Kokosmilch, Salz und Gewürze zugeben und ca. 3 Minuten kochen
Nun sollte auch das Gemüse kurz vor bissfest (oder der gewünschten Konsistenz sein)
* Gemüse in die 'Saucenmasse' geben und noch einige Minuten mitköcheln
* Mit Reis servieren
Wem immer es nachmacht wünsche ich viel Erfolg und einen guten Appetit!
Cheers
Gerhard
bevor nach vielen Beiträgen, die ich in den letzten Tagen so zum Besten gegeben habe, die Vermutung aufkommt, ich wäre auf Konfrontation aus, möchte ich einer möglichen Tendenz dazu mit einem wieder etwas neutralerem und produktiveren Beitrag begegnen.

Dieses Gericht könnte theroretisch in Bens veganem Eck stehen.
Theoretisch.
Allerdings auch nur theoretisch.
Zwar ist es in der Tat vegan, und lässt m.E. dabei das nicht vorhandene Fleisch keinesfalls vermissen, aber das war's dann auch schon. Es kann nicht in Bens veganem Eck stehen, weil Ben es sehr viel besser als ich versteht, seine Gerichte zu beschreiben, deren Zubereitung zu erklären und das Ganze in Szene zu setzen. Aber nun denn, es sei wie es sei.
Ich bin ja der Meinung, dass es in einer Küche nichts schlimmeres gibt, als stumpfe Messer. Auf die schmerzliche Tour habe ich heute erfahren müssen, dass der Umstieg von einer stumpfen auf eine scharfe Küchenreibe ähnlich schlimm sein kann, zumindest für den Daumen. Dem linken fehlt jetzt ein kleines Stück.
Allerdings ist das mitnichten die Schuld der Reibe, sondern auf die profane Tatsache zurückzuführen, dass ich schlicht ignoriert habe, dass der Handschutz und Reibgut-Halter aus gutem Grund mitgeliefert wurde. 
Bekannterweise habe ich für alles in der Küche mehrere gute Bezugsquellen; für Gewürze sind dies unser Spiccy, Ingo Holland und Gewürze der Welt. Die genannten stehen für die besonderen und hochwertigen Gewürzen. Zu denen gesellen sich selbstverständlich noch die Mainstream-Döschen, die es in jedem Supermarkt gibt.
Für die Curries kann ich aus folgendem Sortiment der 'Gewürze der Welt' wählen:
Und aus diesen habe ich für das heutige Gericht diese beiden gewählt:
Anmerkung: Warum nur löst bei mir Drachenfeuer Assoziationen aus?

Rezept:
2 Möhren
1 Stange Porree
2 Zuccini
200g Zuckerschoten
1/2 grüne Paprika
1/2 rote Paprika
4 mittelgroße Zwiebeln, gehackt
4 Knoblauchzehen (frischer Knoblauch lohnt sich), gehackt
1 Tomate, gehackt
ca. 15 Gramm Koreanderblätter (frisch, mit Stiel)
1/2 Päckchen Shitakepilze, frisch
100 ml Weißwein
200 ml Kokosmilch (cremig)
2 EL Curry (nach Bedarf und Geschmack auch mehr)
1/2 TL Zucker
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Anis
1 TL gemahlener Kardamon
30 g Kokosraspel
etwas Olivenöl
2 TL Salz
* Gemüse bissfest dämpfen,
währenddessen
* Basmatireis garen und
* Öl erhitzen, die gehackten Zwiebeln, den Knoblauch, die Tomaten und den Koreander zugeben und ca. 4 Minuten dünsten, danach ggf. mit dem Zauberstab noch zerkleinern, so dass ein Art paste entsteht.
* In dies dann den Wein, die Kokosmilch, Salz und Gewürze zugeben und ca. 3 Minuten kochen
Nun sollte auch das Gemüse kurz vor bissfest (oder der gewünschten Konsistenz sein)
* Gemüse in die 'Saucenmasse' geben und noch einige Minuten mitköcheln
* Mit Reis servieren
Wem immer es nachmacht wünsche ich viel Erfolg und einen guten Appetit!
Cheers
Gerhard


