Graugans auf der Feuerplatte (Erstvergrillung)
Die Vorgeschichte.
Im Sommer rief mich mein Freund Bernd aus dem schönen Münsterland an, ob ich im Herbst nicht mal Lust hätte bei ihm auf die Gans zugehen.
Da wir Anfang September sowieso auf Damwild werken, könnten wir ja einen Vormittag die Gänsejagd betreiben.
Kurzum, ich soll die Flinte mitnehmen.
Etwas Wissen um die Gans
Die Graugans als größte unter den Wildgänsen und Urahn unserer Hausgans, sowie die kleinere
Saatgans, zählen zu den in der mitteleuropäischen Wildküche am meisten genutzten Arten.
Das Fleisch der Grau- und Saatgans ist dunkelrot, saftig und Sie sind nicht so fett wie ihre domestizierten
Artgenossen und das Fleisch schmeckt deutlich aromatischer.
Freund Bernd meint, schmeckt wie Rehwild, nur im Biss ist es fester.
OK, das machen wir so.
Gänsebrust von der Feuerplatte ging mir durch den Kopf, vorher einen Tag eingelegt in Wildwasser.
Zum Rezept:
Wildwasser.
Olivenöl 8 Esslöffel
Sojasoße 2 Esslöffel
Balsamico Essig 1 Esslöffel
Honig 1 Teelöffel
Knoblauchzehen 2 oder auch mehr
Rosmarin frisch 2 Stiele
Thymian 1 Stiel
Woidpepper nach Gefühl
Menge war für einen Gefrierbeutel
Zur Gans
Erlegen,
Brust auslösen, Kerntemperatur 80 – 82 °C
Nun lasse ich die Bilder sprechen.
Fazit
Schmeckt klasse, nicht wie Reh, aber wirklich aromatisch und angenehm.
Der Biss.
Da war erst noch Luft nach oben, aber mit Erreichen der Kerntemperatur von 82 °C war der Biss fest und angenehm.
Unter 82 °C benötigt man schon eine gute Kauleiste.
Das machen wir wieder!
Die Vorgeschichte.
Im Sommer rief mich mein Freund Bernd aus dem schönen Münsterland an, ob ich im Herbst nicht mal Lust hätte bei ihm auf die Gans zugehen.
Da wir Anfang September sowieso auf Damwild werken, könnten wir ja einen Vormittag die Gänsejagd betreiben.
Kurzum, ich soll die Flinte mitnehmen.
Etwas Wissen um die Gans
Die Graugans als größte unter den Wildgänsen und Urahn unserer Hausgans, sowie die kleinere
Saatgans, zählen zu den in der mitteleuropäischen Wildküche am meisten genutzten Arten.
Das Fleisch der Grau- und Saatgans ist dunkelrot, saftig und Sie sind nicht so fett wie ihre domestizierten
Artgenossen und das Fleisch schmeckt deutlich aromatischer.
Freund Bernd meint, schmeckt wie Rehwild, nur im Biss ist es fester.
OK, das machen wir so.
Gänsebrust von der Feuerplatte ging mir durch den Kopf, vorher einen Tag eingelegt in Wildwasser.
Zum Rezept:
Wildwasser.
Olivenöl 8 Esslöffel
Sojasoße 2 Esslöffel
Balsamico Essig 1 Esslöffel
Honig 1 Teelöffel
Knoblauchzehen 2 oder auch mehr
Rosmarin frisch 2 Stiele
Thymian 1 Stiel
Woidpepper nach Gefühl
Menge war für einen Gefrierbeutel
Zur Gans
Erlegen,
Brust auslösen, Kerntemperatur 80 – 82 °C
Nun lasse ich die Bilder sprechen.
Fazit
Schmeckt klasse, nicht wie Reh, aber wirklich aromatisch und angenehm.
Der Biss.
Da war erst noch Luft nach oben, aber mit Erreichen der Kerntemperatur von 82 °C war der Biss fest und angenehm.
Unter 82 °C benötigt man schon eine gute Kauleiste.
Das machen wir wieder!






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