Souvla Feta
Alle Restaurants haben bekanntermaßen geschlossen - da muss man schon selber ran, wenn man was leckeres haben will - und da ich vor ein paar Tagen das Video eines Bloggers gesehen habe, in dem er Souvla-Feta gemacht hat, war ich davon gleich angetan. Im Netz findet man darüber nur ganz wenig und den "original Geschmack" hinzukriegen ist auch nicht so ganz einfach. Er hat in dem Video aber den ein oder anderen Trick verraten (hat er nach langen Recherchen in verschiedenen Restaurants so mitgenommen). Und so hab ich mir gedacht - das probier ich auch mal.
Ausgangsmaterial war ein frisches Schweinefilet, möglichst dick - das macht es später beim klopfen einfacher. Daraus werden nicht zu dicke Medaillons / Scheiben geschnitten und dann mit dem Plattierer zu ganz dünnen "Fladen" geklopft". Am besten so dünn klopfen, dss man fast durchsehen kann. Diese Mini-Roulade wird auf einer Seite mit Salz, Pfeffer und Gyros-Gewürz bestreut und dann hauchdünn mit Senf bestrichen. Wirklich nur hauchdünn - denn das gibt neben einem guten Gyros-Gewürz den charakteristischen Geschmack. Ich hatte leider nur Gewürz von Os****nn aus dem Supermarkt - bin einfach nicht mehr zum Großhandel gekommen. Naja ... nächstes mal dann... Auf das Fleisch wird nun ein Streifen Feta (ich nehme Kuh-Feta, der andere ist mir zu stark) gelegt und das ganze stramm aufgewickelt. Fertig. Aus einem Filet kriegt man so zwischen 10 und 12 Fladen, wenn man die nicht zu dick schneidet (was man ja auch nicht tun sollte - siehe oben).
Nun werden die Röllchen von Paprika und Zwiebel flankiert auf einen Spieß gesteckt, mit etwas Olivenöl beträufelt und noch mal mit etwas Gyros-Gewürz bestreut. So können die Spieße jetzt auf den gut vorgeheizten Grill. Nach ca. 15 - 20 Minuten bei 250° den Grill ausschalten und noch etwa 10 Minuten indirekt nachziehen lassen. Aufpassen, dass der Feta nicht an der Seite rausläuft - dann sollten die Spieße sofort runter.
Ich hatte noch ein paar Minutenstaks vom Rind. Die habe ich probeweise auf die gleiche Art für einen Spieß vorbereitet. War auch gut, aber natürlich fester im Biss. Schweinefilet ist da doch ein ganzes Stück zarter.
Dazu gab es eine frische Sauce-Hollandaise (mögen wir lieber als Bernaise), Pommes und ein Balkan-Bauernsalat ... das passt.
Fazit: lecker war's. Kann man durchaus wiederholen. Werde ich auch sicher machen....
Was ich anders machen würde: noch dünnere Scheiben schneiden, damit die "Roulladen" noch dünner plattiert werden können, evtl. ein anderes Gyros-Gewürz (da muss ich mal suchen, oder besser noch selber eins mischen). Nur Schweinefilet, kein Rind, zumindest nicht dieses - die Minutenstaks sind i.d.R. vom "Jungbullen" und da weiss man ja was man da bekommt...
So - das war's erst mal. Morgen geht's dann mit Tag 2 des "griechischen Wochenendes" weiter...
Danke für's reinschauen und LG
EffJott
Alle Restaurants haben bekanntermaßen geschlossen - da muss man schon selber ran, wenn man was leckeres haben will - und da ich vor ein paar Tagen das Video eines Bloggers gesehen habe, in dem er Souvla-Feta gemacht hat, war ich davon gleich angetan. Im Netz findet man darüber nur ganz wenig und den "original Geschmack" hinzukriegen ist auch nicht so ganz einfach. Er hat in dem Video aber den ein oder anderen Trick verraten (hat er nach langen Recherchen in verschiedenen Restaurants so mitgenommen). Und so hab ich mir gedacht - das probier ich auch mal.
Ausgangsmaterial war ein frisches Schweinefilet, möglichst dick - das macht es später beim klopfen einfacher. Daraus werden nicht zu dicke Medaillons / Scheiben geschnitten und dann mit dem Plattierer zu ganz dünnen "Fladen" geklopft". Am besten so dünn klopfen, dss man fast durchsehen kann. Diese Mini-Roulade wird auf einer Seite mit Salz, Pfeffer und Gyros-Gewürz bestreut und dann hauchdünn mit Senf bestrichen. Wirklich nur hauchdünn - denn das gibt neben einem guten Gyros-Gewürz den charakteristischen Geschmack. Ich hatte leider nur Gewürz von Os****nn aus dem Supermarkt - bin einfach nicht mehr zum Großhandel gekommen. Naja ... nächstes mal dann... Auf das Fleisch wird nun ein Streifen Feta (ich nehme Kuh-Feta, der andere ist mir zu stark) gelegt und das ganze stramm aufgewickelt. Fertig. Aus einem Filet kriegt man so zwischen 10 und 12 Fladen, wenn man die nicht zu dick schneidet (was man ja auch nicht tun sollte - siehe oben).
Nun werden die Röllchen von Paprika und Zwiebel flankiert auf einen Spieß gesteckt, mit etwas Olivenöl beträufelt und noch mal mit etwas Gyros-Gewürz bestreut. So können die Spieße jetzt auf den gut vorgeheizten Grill. Nach ca. 15 - 20 Minuten bei 250° den Grill ausschalten und noch etwa 10 Minuten indirekt nachziehen lassen. Aufpassen, dass der Feta nicht an der Seite rausläuft - dann sollten die Spieße sofort runter.
Ich hatte noch ein paar Minutenstaks vom Rind. Die habe ich probeweise auf die gleiche Art für einen Spieß vorbereitet. War auch gut, aber natürlich fester im Biss. Schweinefilet ist da doch ein ganzes Stück zarter.
Dazu gab es eine frische Sauce-Hollandaise (mögen wir lieber als Bernaise), Pommes und ein Balkan-Bauernsalat ... das passt.
Fazit: lecker war's. Kann man durchaus wiederholen. Werde ich auch sicher machen....
Was ich anders machen würde: noch dünnere Scheiben schneiden, damit die "Roulladen" noch dünner plattiert werden können, evtl. ein anderes Gyros-Gewürz (da muss ich mal suchen, oder besser noch selber eins mischen). Nur Schweinefilet, kein Rind, zumindest nicht dieses - die Minutenstaks sind i.d.R. vom "Jungbullen" und da weiss man ja was man da bekommt...

So - das war's erst mal. Morgen geht's dann mit Tag 2 des "griechischen Wochenendes" weiter...
Danke für's reinschauen und LG
EffJott



