Hallo Zusammen, schon länger verfolge ich mehr oder weniger intensiv das Forum beim Thema "Grillkauf", die letzte Zeit war es intensiv.
Aber erstmal zu mir: Seit Anfang 2019 wohne ich samt Frau in Singen am Hohentwiel, nachdem ich meine Rentenpunkte im Rheinland erarbeitet habe. Also planen wir die nächsten 20 Jahre im Hegau zu verbringen. Wir fühlen uns hier sauwohl. Mit mit Gas grille ich seit gut 25 Jahren
Da ich meine Entscheidung getroffen habe, erzähle ich Euch einfach wie es bei mir gelaufen ist.
Letztes Jahr machte ich den Fehler und kaufte einen Campingaz-Grill, den ich eben verschenkt habe.
Mein neuer ist der Grillfürst G521E, das heißt 5 Brenner, Heckbrenner und Infrarot-Seitenbrenner (Sizzle/Prime....) mit Edelstahlrosten.
Ich wollte unbedingt beim regionalen Handel mein Geld lassen und landete daher bei Grillfürst. Hier wurde ich Markenneutral beraten und anhand meiner Vorauswahl (Grillfürst, BroilKing, Napoleon, Rösle) engten wir das Feld ein. Es blieben über der Napoleon Rogue 425SE und ein Grillfürst G521E
Überraschend entschied meine Frau, dass es für € 1199 der Rogue sein sollte. Ich war perplex, so viel Kohle habe ich in 25 Jahren nicht für diverse Grills investiert, das musste ich verdauen.
Und war 1-2 Tage wieder wegen irgendeiner Frage wieder im Geschäft, wieder bei der Chefin (ist m.E. ein 2-Personen-Unternehmen) und stolpere über den Grillfürst als Bundle. Mit Haube, Spieß samt Motor, Guss-Plancha und Pizzastein und Bodenschutzmatte!
Damit war die Differenz Rogue zu Grillfürst nicht mehr nur € 200 und wir entschieden neu: am Samstag holte ich mit dem Sohn alles ab (war vorbereitet auf nem Trolley) und mein Sohn baute den Grill auf. Er fluchte des öfteren über die -zwar detaillierte Anleitung- arg kleinen Bildchen. Der Aufbau dauerte daher ca. 2 Stunden. Alles passte, nix klappert oder macht einen dubiosen Eindruck.
Danach sofort die Gasflasche angeschlossen und die 5 Brenner gestartet. Nach gut 20 Minuten zeigte das Schätzeisen in der Glasscheibe 340°C an. Der separat gestartete Heckbrenner kam auf rund 180°C. Das alles reicht mir. Die Lufttemperatur lag gestern bei rund 15°C
Abends haben wir dann ein paar Nackensteaks, Pollo Fino, und ein Rumpsteak für die Gattin drauf gepackt; hat alles bestens in der Dunkelheit funktioniert. Steak erst indirekt gegart und dann per "Sizzle" Brenner gebräunt. Alles war zufrieden.
Die Entscheidung gegen den sicher hochwertigeren Rogue war neben der Wertdifferenz auch die Langlebigkeit des Napoleon. Der Grillfürst sollte 6-10 Jahre halten. Mehr brauche ich erstmal nicht, dann bin ich gut in den Siebzigern (oder besehe mir die Radieschen von unten), und danach sehen wir weiter.
Die Beratung fand ich 1A; neutral, sachlich fundiert, es wurde nie versucht, mir irgendwas aufzuschwatzen. Und gut fand ich: kein Weber-Grill!! Erstaunlich. Und gut.
Eindeutige Empfehlung pro GrillFürst Singen an alle Hegauer und ähnich nah wohnenden.
Pizza und irgendwas auf dem Drehspieß folgen die Tage mal.
Bei Fragen einfach melden; ansonsten freuen wir uns auf einen schönen Herbst.
Gruß
Jürgen
Aber erstmal zu mir: Seit Anfang 2019 wohne ich samt Frau in Singen am Hohentwiel, nachdem ich meine Rentenpunkte im Rheinland erarbeitet habe. Also planen wir die nächsten 20 Jahre im Hegau zu verbringen. Wir fühlen uns hier sauwohl. Mit mit Gas grille ich seit gut 25 Jahren
Da ich meine Entscheidung getroffen habe, erzähle ich Euch einfach wie es bei mir gelaufen ist.
Letztes Jahr machte ich den Fehler und kaufte einen Campingaz-Grill, den ich eben verschenkt habe.
Mein neuer ist der Grillfürst G521E, das heißt 5 Brenner, Heckbrenner und Infrarot-Seitenbrenner (Sizzle/Prime....) mit Edelstahlrosten.
Ich wollte unbedingt beim regionalen Handel mein Geld lassen und landete daher bei Grillfürst. Hier wurde ich Markenneutral beraten und anhand meiner Vorauswahl (Grillfürst, BroilKing, Napoleon, Rösle) engten wir das Feld ein. Es blieben über der Napoleon Rogue 425SE und ein Grillfürst G521E
Überraschend entschied meine Frau, dass es für € 1199 der Rogue sein sollte. Ich war perplex, so viel Kohle habe ich in 25 Jahren nicht für diverse Grills investiert, das musste ich verdauen.
Und war 1-2 Tage wieder wegen irgendeiner Frage wieder im Geschäft, wieder bei der Chefin (ist m.E. ein 2-Personen-Unternehmen) und stolpere über den Grillfürst als Bundle. Mit Haube, Spieß samt Motor, Guss-Plancha und Pizzastein und Bodenschutzmatte!
Damit war die Differenz Rogue zu Grillfürst nicht mehr nur € 200 und wir entschieden neu: am Samstag holte ich mit dem Sohn alles ab (war vorbereitet auf nem Trolley) und mein Sohn baute den Grill auf. Er fluchte des öfteren über die -zwar detaillierte Anleitung- arg kleinen Bildchen. Der Aufbau dauerte daher ca. 2 Stunden. Alles passte, nix klappert oder macht einen dubiosen Eindruck.
Danach sofort die Gasflasche angeschlossen und die 5 Brenner gestartet. Nach gut 20 Minuten zeigte das Schätzeisen in der Glasscheibe 340°C an. Der separat gestartete Heckbrenner kam auf rund 180°C. Das alles reicht mir. Die Lufttemperatur lag gestern bei rund 15°C
Abends haben wir dann ein paar Nackensteaks, Pollo Fino, und ein Rumpsteak für die Gattin drauf gepackt; hat alles bestens in der Dunkelheit funktioniert. Steak erst indirekt gegart und dann per "Sizzle" Brenner gebräunt. Alles war zufrieden.
Die Entscheidung gegen den sicher hochwertigeren Rogue war neben der Wertdifferenz auch die Langlebigkeit des Napoleon. Der Grillfürst sollte 6-10 Jahre halten. Mehr brauche ich erstmal nicht, dann bin ich gut in den Siebzigern (oder besehe mir die Radieschen von unten), und danach sehen wir weiter.
Die Beratung fand ich 1A; neutral, sachlich fundiert, es wurde nie versucht, mir irgendwas aufzuschwatzen. Und gut fand ich: kein Weber-Grill!! Erstaunlich. Und gut.
Eindeutige Empfehlung pro GrillFürst Singen an alle Hegauer und ähnich nah wohnenden.
Pizza und irgendwas auf dem Drehspieß folgen die Tage mal.
Bei Fragen einfach melden; ansonsten freuen wir uns auf einen schönen Herbst.
Gruß
Jürgen


