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Grillrost reinigen

Jep, ein Grill muss nicht schön sein, sondern funktionieren. Nach dem Grillen geh ich mit der Bürste einmal drüber und schrubb alle Reste ab, das muss reichen.
 
danke

Vielen Dank für die vielen Antworten. Ich werde versuchen von allen etwas zu versuchen. Das mit der Spülmaschine funktioniert bei einem 57ger jedoch leider nicht. Ansonsten noch einmal dank an alle Sportler.
Gruß
Starbuck
 
Hallo Starbuck,

mein Schwieva schwört auf Zeitungspapier mit Prilwasser.
Nach dem Grillen, legt er den Rost auf dem Rasen auf eine Seite Zeitungspapier.
Dann kommt oben auch noch eine drauf und dann einen kaffeepott Prilwasser.
Das bleibt über Nacht liegen. Am nächsten Tag, kann man alle Rückstände mit
nem einfachen Scheuerschwamm (kein Metall) ganz einfach entfernen.
Sieht immer aus wie neu.

Er regt sich immer über meinen Gussrost auf, der eben die Patina hat und braucht.:rotfll:

Grüße
 
Habe meinen Grill ja noch nicht so lange, aber bin vom Rost spülen wieder abgekommen. Als jetzt am WE meine Gasbuddel leer gegangen ist, ich aber unbedingt was mim Grill machen wollte, hab ich ihn halt mal komplett sauber gemacht. Hab mich beim nächsten angrillen tierisch geärgert, da das Fleisch total am (sauberen) Emailrost geklebt hat. Ab jetzt wird nurnoch gebürstet.
 
Bei Hornbach gibt es fuer 8,50 € Blumentopfuntersetzer mit Aussendurchmesser 66 cm, in Farbe Terracotta aus Kunststoff.
Da passt das 57er exakt rein.
Ich spruehe meinen Grillrost nach der Vergrillung mit Industriereiniger ein und lasse den einwirken.
Am naechsten Tag kurz mit der Buerste drueber, abspuelen ,fertig.
Mein Grillrost sieht nahezu neu aus.
Und ich mag das so.
Auch die Kugel bekommt hin und wieder eine Dusche mit Reiniger und Wasser.
Ich mag meinen Grill halt gerne sauber.
 
Mich würde aber mal interessieren wie man die Bürste am besten wieder sauber kriegt..

heisswasser hochdruckreiniger.
ggf. mit chemikalie beigemischt.

meist is das aber zu viel aufstand, die borsten sind krumm und man investiert ne neue. wenn man das ding eh aufgebaut hat, lohnt es sich aber mal kurz draufzuhalten.
 
Industriereiniger, Chemikalien...ich weiß ja nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal eine Frage an die Leute die ihren Rost jedes Mal einlegen, abschrubben und noch anderweitig pflegen. Ihr grillt eher nicht so oft, oder? :sonne:
Ich wäre viel zu faul dafür jedes Mal diesen Aufwand zu betreiben.
 
mir gefällt auch die variante mit dem "abschrubbeln mit restwärm" am besten ;-)

dann is es so dass man sich nicht dafür schämen muss wenn man den es nächste mal raus holt und keiner kann meckern

und dauert ungefähr 10sekunden ;-)


edith: @ Rain: seh ich auch so ;-)
 
Also eigentlich ist es ja egal wer wie seinen Rost sauber macht.
Hauptsache ist doch,.........er wird sauber gemacht.
Wenn auf dem Herd mal die Milch überkocht,......lässt man das Ceranfeld doch auch nicht wochenlang so verpekt.
Und, doch auch wo ich viel grille, spätestens am nächsten Tag wird die Grillroste sauber gemacht.
Für mich ein Muss. Für andere muss das nicht sein.
 
Ich bürste den Rost normalerweise auch nur im noch heißen Zustand mit der Messingbürste ab.

Das führt aber nach ein paar Wochen / Monaten dazu, dass sich am äußeren Ring ein schwarzer Schmier bildet. (Meist steht der Grill nicht ganz gerade, dann läuft das Fett in Richtung Ring und bleibt da kleben, weil man mit der Bürste nicht hinkommt.)

Wenn ich dann beim Glut machen mal Zeit habe, lege/halte ich den Rost mit den schlimmsten Stellen auf den brennenden AZK, so dass sich das Fett in einen qualmenden Haufen Schneckenasche verwandelt.

Wenn der Rost dann nach dem Grillen wieder kalt ist, einfach auf festen Untergrund legen und mit einer Messingbürste kräftigst abrubbeln, insbesondere am Rand -- dann platzt der schwarze Schmier einfach ab.

Messingbürsten sind bei mir Verschleißteile; da lass ich mir zu Weihnachten immer ein, zwei neue schenken. :)

Übrigens kenne ich Leute, die pflegen den Rost so gut wie gar nicht, da haben die Stäbe schon einen Zentimeter Durchmesser... Ich denke, davor muss sich hier im Forum keiner verstecken.

Gruß,
DD
 
Kohlen aus dem AZK in den Grill, den Innenraum aufheizen lassen und dann wird für ca. 2 Minuten die Vileda Grillbürste genutzt. Dann kurz mit zwei Blatt Küchenpapier über das Gussrost und es kann wieder losegehen.
 
ordentlich ausbrennen und messigbürste drüber!das geht super und reicht völlig. mach ich bei meinem baustahlrost seit 8 monaten so. wenn mal besonders schlimm ist kommt die flex mit messig zopfbürste zum einsatz. aber immer schön mit schutzbrille. hab letztens eine zopfbürste beim flexen zerleht. ich hab wie ein kaktus ausgesehen. also, uffpasse!
 
Ich halte es auch so wie die meisten. Grillen, abkühlen lassen und beim nächsten hochheizen Deckel drauf und rüber mit der Bürste. Reicht imho völlig aus. Dreckige Grillbürsten werden weggeschmissen.

Falls jemand ganz penibel ist kann ich ihm Dr. Bechers Grillreiniger ans Herz legen.
Ich hab damit unseren versifften BO wieder in Auslieferungszustand versetzt.
Sehr geiles (aggressives) Zeugs.
 
mein Grillrost passt in die Spülmaschine. Nach 30 Minuten Vorweichen öffne ich die Spülmaschine und reinige den Rost mit einem Schwamm und Steinreiniger (aus der Dose). Dann wieder ab in die Spülmaschine. Der ist danach wie neu. Ein 47er Rost hat auch Vorteile.

Manni :sonne:

Ok Hat er!!!
Mein 57 past so eweng gut schrech a grat so nei!!:rotfll::grün:
HAHAHA:grün:
 
Jehova zeknüllt, von beiden Seiten zwei-, dreimal übers Edelstahlrost und dann mit Küchenpapier nachgewischt! Fertig!

...mehr geht nicht, sonst denkt mein OTG57 noch, er soll verkauft werden:(

Gerhard
 
Ich gehör auch zur Bürstenfraktion. Nach dem Grillen noch mal mit Restwärme drüber und dann beim nächsten Anheizen noch mal. Rost ist immer sauber, gut geölt und fängt nicht an zu rosten.
Ein oder zweimal im Jahr fahren die Roste dann mal ein paar Runden in der SpüMa mit :)

Gruß

Stefan
 
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