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Grillseminar Warum

Ich kann mich noch an eine Begebenheit erinnern, wo ich auf einem Seminar war und der Kursleiter mich scherzhaft fragte, ob er auch keine Stuss erzählt.
Na hoffentlich war es auch scherzhaft gemeint und nicht nur scherzhaft gesagt. Ich denke es gibt nichts Schlimmeres für Seminarleiter*innen als wen man eine Person dabei hat, die meint alles "kontrollieren" zu müssen.

Ich persönlich gehe auf keine Grill- oder Kochseminare, weil für mich meißtens das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt und wenn es stimmt, ist es mir trotzdem noch zu teuer.
Hier und bei Freunden und Familie oder im restlichen Netz finde ich eigentlich alles was ich brauche oder können sollte/muss, nur nutze ich viele Quellen und übernehme immer nur das, was ich möchte und was mir schmeckt.
Selten koche ich Rezepte 1 zu 1 nach, außer vielleicht beim ersten Mal, wenn es ein sehr spezielles Rezept ist.
 
Na hoffentlich war es auch scherzhaft gemeint und nicht nur scherzhaft gesagt. Ich denke es gibt nichts Schlimmeres für Seminarleiter*innen als wen man eine Person dabei hat, die meint alles "kontrollieren" zu müssen
Dazu sage ich nur das auch hier im Forum desöfteren mit halbwissen geglänzt wird.
Schönen Montag noch...
 
Ich habe vor Jahren, als ich meinen Summit Charcoal gekauft hatte, einen Grillkurs geschenkt bekommen. Es sollte ein Holzkohlegrillkurs sein. Passte also ganz gut zu meiner Neuerwerbung. Dann ist der Kurs kurz vorher in ein Wohngebiet verlegt und ausschließlich auf Gas gegrillt worden. Spare Ribs in Folie eingewickelt in 2h. Das war nicht gegrillt, das war im eigenen Saft gekocht. War schwer enttäuscht. Hatte mich sehr auf leckere Rauch- und Röstaromen gefreut. Für mich war der Kurs daher eine herbe Enttäuschung und wenn ich ihn selbst bezahlt hätte, hätte ich das Geld zurückgefordert, zumindest teilweise. Gelernt habe ich eigentlich nichts, obwohl ich mich damals als Anfänger bezeichnet hätte.
 
Na hoffentlich war es auch scherzhaft gemeint und nicht nur scherzhaft gesagt. Ich denke es gibt nichts Schlimmeres für Seminarleiter*innen als wen man eine Person dabei hat, die meint alles "kontrollieren" zu müssen.

Ich persönlich gehe auf keine Grill- oder Kochseminare, weil für mich meißtens das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt und wenn es stimmt, ist es mir trotzdem noch zu teuer.
Hier und bei Freunden und Familie oder im restlichen Netz finde ich eigentlich alles was ich brauche oder können sollte/muss, nur nutze ich viele Quellen und übernehme immer nur das, was ich möchte und was mir schmeckt.
Selten koche ich Rezepte 1 zu 1 nach, außer vielleicht beim ersten Mal, wenn es ein sehr spezielles Rezept ist.
Jeep sehe ich genauso.
 
Ich habe vor Jahren, als ich meinen Summit Charcoal gekauft hatte, einen Grillkurs geschenkt bekommen. Es sollte ein Holzkohlegrillkurs sein. Passte also ganz gut zu meiner Neuerwerbung. Dann ist der Kurs kurz vorher in ein Wohngebiet verlegt und ausschließlich auf Gas gegrillt worden. Spare Ribs in Folie eingewickelt in 2h. Das war nicht gegrillt, das war im eigenen Saft gekocht. War schwer enttäuscht. Hatte mich sehr auf leckere Rauch- und Röstaromen gefreut. Für mich war der Kurs daher eine herbe Enttäuschung und wenn ich ihn selbst bezahlt hätte, hätte ich das Geld zurückgefordert, zumindest teilweise. Gelernt habe ich eigentlich nichts, obwohl ich mich damals als Anfänger bezeichnet hätte.
So ist das im Leben. Erwartung und Realität. Unsere ständigen Begleiter.
 
Na hoffentlich war es auch scherzhaft gemeint und nicht nur scherzhaft gesagt. Ich denke es gibt nichts Schlimmeres für Seminarleiter*innen als wen man eine Person dabei hat, die meint alles "kontrollieren" zu müssen.

Natürlich, wir kennen uns ja. Wir wissen beide, was der andere kann.
Ich bin auf das Seminar mitgegangen, da wir eine größere Gruppe waren und ich nicht immer der Vortänzer machen wollte. Der Kollege hatte einen vollen Kurs und ich einen netten Abend.
 
Letztens war auch gemeinsamer Kochabend in netter Runde, ca. 25 Leute. Ich hab mir sofort die Rinderfilets geschnappt und dann unter Profianleitung von Sehnen, Faszien und etwas Fett befreit, ab in Beutel, gute 2 Stunden im Wasserbad 52°C, angebraten, in Butter mit Rosmarin geschwenkt und in Scheiben geschnitten. War wirklich sehr gut. Hätte ich alleine so nie gemacht, wo ich auch nicht unbedingt ein Freund von Filet bin. Aber da habe ich echt dazugelernt...
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