... und alles wegen dieser kleinen Wurst (Bild folgt)
Aber von Beginn an und hier meine Variante:
Das Restaurantbetreiber in diesen, für sie düsteren, Tagen Hilfe brauchen um irgendwann wieder an den Neustart zu gehen,
ist uns ja allen bewusst

Also hab ich meine Arbeitskraft, mein Wissen und natürlich auch all meine Beziehungen in die Waagschale geworfen um zu helfen.
Bilder gibt es keine, da man einer strengen Sicherheitskontrolle unterzogen wird und jegliche Technik mit der man mit der Außenwelt
in Verbindung bleiben könnte, konfisziert werden.
Angekommen, die Sachen aus dem Spind übergeworfen, ging es daran rund 20kg Brät herzustellen.
Fleisch und Fett in Streifen schneiden, die meisten "Verwurster" werden sich wundern warum ich kein Gulasch geschnitten habe,
aber den Part übernimmt der Fleischwolf, der bei den Mengen nicht mal ein leichtes Knurren von sich gibt.
Vorgaren, würzen, Kuttern alles nochmals vermengen ging es ab in eine Maschine, bei deren Anblick man schon ins Staunen genäht
20kg Brät verschwinden in dem riesigen Zylinder und mit Fußpedal wird das Abfüllen in die Därme in Gang gesetzt.
Das Abbinden gestaltete sich mal wieder als Problemfall, @Schönwetter-Angler wird es kennen, denn die Knoten müssen fest sitzen
und an den betreffenden Fingern blieben "einschneidende" blutige Erinnerungen
@cremecaramelle kann sich sicher vorstellen welch Chaos wir mit all den genutzten Maschinen hinterlassen hatten
Das Ergebnis kann sich sehen, respektive schmecken, lassen und ob im Darm oder Glas trifft es die Geschmacksknospen an der richtigen Stelle
Etwas Feintuning und die Wurst wird der Renner auf dem Frühstücksbuffet.
Es war echt ein geiler Nachmittag und das alles nur wegen dieser kleinen Wurst:
