Herr Vatska
Lord Helmchen der Retrogrills & Bauschuttveredler
10+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Messehostess
Hallo zusammen,
heute berichte ich aus der Abteilung "schade ums Gas":
Es sollte Haxen geben und ich habe mich richtig drauf gefreut...aber das Ergebnis landete im Müll...vielleicht kann mir jemand von Euch sagen, was ich falsch gemacht habe.
Am Freitag habe ich an der Fleischtheke im Edeka zwei Haxen (Eisbein) gekauft...
Der Plan war, sie Samstags zuzubereiten. Also habe ich Samstag früh die Schwarte mit dem Cutter-Messer eingeritzt und ordentlich Salz in die Schnitte gerieben.
An den fleischigen Enden der Haxen habe ich einen selbst gemischten Rub aufgetragen, die Haxen in Frischhaltefolie eingewickelt und das Ganze zurück in die Kühlung gegeben. Danach sind wir mit unseren Wukis auf den ein großes Volksfest gegangen - mit dem Ergebnis, dass wir bei unserer Rückkehr alle satt waren ...
...und die Haxen die folgende Nacht im Kühlschrank bleiben mussten.
Am Sonntag wurden sie aber aufgespießt und wurden bei 180-200 Grad GT indirekt rotiert.
Ab und zu wurden die beiden Haxen noch mit einem Bier-Salz-Gemisch bepinselt.
Nach 1,5 Stunden wurde die GT erhöht um die Schwarte Poppen zu lassen.
Das Ergebnis sah vielversprechend aus. Mit Bayrischkraut und Semmelknödeln und einer Soße aus dem Wurzelgemüsesud und dem Bratensaft konnte ich es kaum erwarten....
...aber die Haxe war nicht essbar. Das Fleisch war nicht vom Knochen zu lösen und es war nicht kaubar....
...
Wie gesagt: schade ums Gas und die Arbeit.
Wo liegt der Fehler?
Gruß
Herr Vatska
heute berichte ich aus der Abteilung "schade ums Gas":
Es sollte Haxen geben und ich habe mich richtig drauf gefreut...aber das Ergebnis landete im Müll...vielleicht kann mir jemand von Euch sagen, was ich falsch gemacht habe.
Am Freitag habe ich an der Fleischtheke im Edeka zwei Haxen (Eisbein) gekauft...
Der Plan war, sie Samstags zuzubereiten. Also habe ich Samstag früh die Schwarte mit dem Cutter-Messer eingeritzt und ordentlich Salz in die Schnitte gerieben.
An den fleischigen Enden der Haxen habe ich einen selbst gemischten Rub aufgetragen, die Haxen in Frischhaltefolie eingewickelt und das Ganze zurück in die Kühlung gegeben. Danach sind wir mit unseren Wukis auf den ein großes Volksfest gegangen - mit dem Ergebnis, dass wir bei unserer Rückkehr alle satt waren ...
...und die Haxen die folgende Nacht im Kühlschrank bleiben mussten.Am Sonntag wurden sie aber aufgespießt und wurden bei 180-200 Grad GT indirekt rotiert.
Ab und zu wurden die beiden Haxen noch mit einem Bier-Salz-Gemisch bepinselt.
Nach 1,5 Stunden wurde die GT erhöht um die Schwarte Poppen zu lassen.
Das Ergebnis sah vielversprechend aus. Mit Bayrischkraut und Semmelknödeln und einer Soße aus dem Wurzelgemüsesud und dem Bratensaft konnte ich es kaum erwarten....
...aber die Haxe war nicht essbar. Das Fleisch war nicht vom Knochen zu lösen und es war nicht kaubar....
Wie gesagt: schade ums Gas und die Arbeit.
Wo liegt der Fehler?
Gruß
Herr Vatska

...da sitzt du vor so einem vermeintlichen Leckerbissen und musst ihn dann wegschmeißen....
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