Hallo liebe Grillschwestern- und -brüder im Herrn!
Also der marokkanische Lehmhäfn ist mir jetzt schon wirklich ans Herz gewachsen. Inzwischen nehm' ich ihn schon zum Speisen aufwärmen und die schnelle Restlküche. Der Vorteil ist, dass da Anbrennrisiko nicht so groß ist und man hat den Eindruck, dass einfach alles frischer ist.
Ich habe mir vorgestern eine Hirschschulter aus dem Kühli geholt, weil ich eigentlich die schnellen Russenspieße von Maze nach bauen will.
Da ich beim Parieren für das Spießfleisch doch sehr viel wegschneiden musste, dachte ich mir einfach,
na da probiern wir einfach ein Ragout oder Gulasch im Tschini.
Die Sehnen und Flachsen bleiben dran, mal sehen ob sich das in der Tajine auch einkocht.
Im Tajine Kochbuch stand ein Wuidsau-Gulasch mit einer Zubereitungszeit von einer Stunde.
Mal sehen wie ich das hinbringe:
800 gr Gulaschfleisch von der Schulter
Zuerst eine Speckschwarte und ca. 100 g Bauch-Selchspeck auslassen.
Fleisch anbraten
Dann Fleisch herausnehmen und 1 Zwiebel, 1 Karotte, 3 Knobizehen und 1/5 Zellerknolle -
alles grob gehackt in die Tajine einfüllen.
Fleisch wieder oben drauf und mit einem gehäuften El Wildgewürz bestreuen.
Mit gut 1/8 Rotwein und 1/4 l Hendlsuppe aufgießen und die Temperaur auf 1/3 Hitze
reduzieren.
Nach einer 3/4 Stunde das Ganze durchmischen.
1 Tasse aufgeweichter Pilze (hier selbstgeschossener Maronen-Herrenpilz-Mix)
beigeben und mit einem Schöpfer Suppe wieder aufgießen und
Rosenpaprika (ca. 3 El) zugeben und einen guten Löffel der Smen-Butter vom Pizzaschneider
DTHX Karl-Heinz)
beigeben.
5 min köcheln lassen.
1/8 l Schlagobers einrühren, einen Spritzer Zitronensaft und etwas geriebene Zitronenschale dazu.
Dann mit Suppe bis zum unteren Rand auffüllen und alles einrühren.
Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
Schlampig gehackten
Petersilie drüber (...wird ja eh noch mal vermischt)
Beilage:
Serviettenknödel und Erpfi-Knödel (vorgekocht, aus der Eskimotruhe befreit,
es ist ja unter der Woche, da soll ich schon mehr im Büro als in der Küche stehen)
Lecker war's.
Einziges Manko:
Das Tschini-Dingsbums, wie die GöGa sagt, ist einfach zu klein (sag ich).
Mit den obigen Zutaten (nicht mal 1 kg Fleisch!) sind die natürlichen Grenzen erreicht.
Werd' mich mal mit den Maßeinheiten für Tajine-Kochtöpfen auseinander setzen müssen.
Der Dutch-Oven wird, glaub' ich, in Zoll gemessen, aber die Tajine???????
Vielleicht in Rommels oder Casablancas?
Also der marokkanische Lehmhäfn ist mir jetzt schon wirklich ans Herz gewachsen. Inzwischen nehm' ich ihn schon zum Speisen aufwärmen und die schnelle Restlküche. Der Vorteil ist, dass da Anbrennrisiko nicht so groß ist und man hat den Eindruck, dass einfach alles frischer ist.
Ich habe mir vorgestern eine Hirschschulter aus dem Kühli geholt, weil ich eigentlich die schnellen Russenspieße von Maze nach bauen will.
Da ich beim Parieren für das Spießfleisch doch sehr viel wegschneiden musste, dachte ich mir einfach,
na da probiern wir einfach ein Ragout oder Gulasch im Tschini.
Die Sehnen und Flachsen bleiben dran, mal sehen ob sich das in der Tajine auch einkocht.
Im Tajine Kochbuch stand ein Wuidsau-Gulasch mit einer Zubereitungszeit von einer Stunde.
Mal sehen wie ich das hinbringe:
800 gr Gulaschfleisch von der Schulter
Zuerst eine Speckschwarte und ca. 100 g Bauch-Selchspeck auslassen.
Fleisch anbraten
Dann Fleisch herausnehmen und 1 Zwiebel, 1 Karotte, 3 Knobizehen und 1/5 Zellerknolle -
alles grob gehackt in die Tajine einfüllen.
Fleisch wieder oben drauf und mit einem gehäuften El Wildgewürz bestreuen.
Mit gut 1/8 Rotwein und 1/4 l Hendlsuppe aufgießen und die Temperaur auf 1/3 Hitze
reduzieren.
Nach einer 3/4 Stunde das Ganze durchmischen.
1 Tasse aufgeweichter Pilze (hier selbstgeschossener Maronen-Herrenpilz-Mix)
beigeben und mit einem Schöpfer Suppe wieder aufgießen und
Rosenpaprika (ca. 3 El) zugeben und einen guten Löffel der Smen-Butter vom Pizzaschneider
beigeben.
5 min köcheln lassen.
1/8 l Schlagobers einrühren, einen Spritzer Zitronensaft und etwas geriebene Zitronenschale dazu.
Dann mit Suppe bis zum unteren Rand auffüllen und alles einrühren.
Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
Schlampig gehackten
Beilage:
Serviettenknödel und Erpfi-Knödel (vorgekocht, aus der Eskimotruhe befreit,
es ist ja unter der Woche, da soll ich schon mehr im Büro als in der Küche stehen)
Lecker war's.
Einziges Manko:
Das Tschini-Dingsbums, wie die GöGa sagt, ist einfach zu klein (sag ich).
Mit den obigen Zutaten (nicht mal 1 kg Fleisch!) sind die natürlichen Grenzen erreicht.
Werd' mich mal mit den Maßeinheiten für Tajine-Kochtöpfen auseinander setzen müssen.
Der Dutch-Oven wird, glaub' ich, in Zoll gemessen, aber die Tajine???????
Vielleicht in Rommels oder Casablancas?

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. Was alles in so kurzer Zeit gezaubert
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