Gesten kamen drei Dinge zusammen.
Erstens haben wir die Garten-Saison mit dem Pflanzen von neuen Obst-Bäumen eröffnet
und bei der Gartenarbeit haben sich Gerichte aus dem DOpf bewährt, da sie vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit benötigen.
Zeitens harrte eine neuer DOpf seiner Einweihung und drittens hatte ich mal wieder Lust auf ein Drip Beef.
Beim letzten Mal hatte sich der 3-l- Dopf als zu klein erwiesen:
https://www.grillsportverein.de/forum/threads/hot-spicy-italian-drip-beef.219567/
Mit jetzt guten 5,5 l Fassungsvermögen sollte das deutlich entspannter werden.
Zum Glück hatten wir noch ein 2 kg schweres Stück Hochrippe vom Charolais im Froster.
Leider war dieses Stück nicht sehr schön gewachsen und zerfledderte ziemlich beim Versuch,
es in zwei oder drei dicke Scheiben zu schneiden. Das Ergebnis war dann zwar etwas kleinteilig,
hat das Geschmackserlebnis allerdings nicht weiter beeinträchtig.
Los geht es mit dem Anheizen, dabei hatte dann auch die AZK-App ihre Premiere.
Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Fleisch auflegen. Aus optischen Gründen hier nur zwei der "schöneren" Stücke.
Schöne Röstaromen.
Bratensatz mit etwas Rinderfond lösen.
Dann den DOpf befüllen. Gelöster Bratensatz und weiterer Fond.
Gestückelte Tomaten.
Peperoncini (die "Schrumpeligen") komplett mit Flüssigkeit.
Ein Glas unserer eigenen Kirsch-Paprika (Large Cherry). Die haben ordentlich Wumms.
Den Einlegesud haben wir dann später auch noch dazu gegeben, um den Flüssigkeitsverlust währen des Köchelns auszugleichen.
Das hat eine sehr angenehme, leichte Schärfe ergeben.
Italian Seasoning Mix nach Gefühl.
Das angebratene Fleisch einlegen.
Und zum Schluss noch gewürfelte, geröstete Paprika.
Deckel drauf und Feuer frei.
Nach vier Stunden war es so weit. Wir sind dann allerdings für die Weiterverarbeitung nach Hause umgezogen.
Saftig, aromatisch, schön mürbe aber nicht matschig.
Mehr als zwei Gabeln braucht es hier nicht. Früher(TM) wollte ich auch ein paar Bärenklauen.
Bisher habe ich sie allerdings weder beim PP noch beim Drip Beef vermisst.
Baguette-Brötchen aufschneiden und großzügig mit dem gerupften Fleisch belegen.
Eine Scheibe Provolone halbieren und auf das Fleisch legen.
Im Backofen kurz unter den Grill.
Ein paar von den Peperoncini oben drauf.
Deckel drauf und genießen.
Irre lecker. Ich liebe diese Kombination aus intensivem Rindfleischgeschmack und der leichten Säure von den Tomaten und Chilis.
Erstens haben wir die Garten-Saison mit dem Pflanzen von neuen Obst-Bäumen eröffnet
und bei der Gartenarbeit haben sich Gerichte aus dem DOpf bewährt, da sie vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit benötigen.
Zeitens harrte eine neuer DOpf seiner Einweihung und drittens hatte ich mal wieder Lust auf ein Drip Beef.
Beim letzten Mal hatte sich der 3-l- Dopf als zu klein erwiesen:
https://www.grillsportverein.de/forum/threads/hot-spicy-italian-drip-beef.219567/
Mit jetzt guten 5,5 l Fassungsvermögen sollte das deutlich entspannter werden.
Zum Glück hatten wir noch ein 2 kg schweres Stück Hochrippe vom Charolais im Froster.
Leider war dieses Stück nicht sehr schön gewachsen und zerfledderte ziemlich beim Versuch,
es in zwei oder drei dicke Scheiben zu schneiden. Das Ergebnis war dann zwar etwas kleinteilig,
hat das Geschmackserlebnis allerdings nicht weiter beeinträchtig.
Los geht es mit dem Anheizen, dabei hatte dann auch die AZK-App ihre Premiere.
Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Fleisch auflegen. Aus optischen Gründen hier nur zwei der "schöneren" Stücke.
Schöne Röstaromen.
Bratensatz mit etwas Rinderfond lösen.
Dann den DOpf befüllen. Gelöster Bratensatz und weiterer Fond.
Gestückelte Tomaten.
Peperoncini (die "Schrumpeligen") komplett mit Flüssigkeit.
Ein Glas unserer eigenen Kirsch-Paprika (Large Cherry). Die haben ordentlich Wumms.
Den Einlegesud haben wir dann später auch noch dazu gegeben, um den Flüssigkeitsverlust währen des Köchelns auszugleichen.
Das hat eine sehr angenehme, leichte Schärfe ergeben.
Italian Seasoning Mix nach Gefühl.
Das angebratene Fleisch einlegen.
Und zum Schluss noch gewürfelte, geröstete Paprika.
Deckel drauf und Feuer frei.
Nach vier Stunden war es so weit. Wir sind dann allerdings für die Weiterverarbeitung nach Hause umgezogen.
Saftig, aromatisch, schön mürbe aber nicht matschig.
Mehr als zwei Gabeln braucht es hier nicht. Früher(TM) wollte ich auch ein paar Bärenklauen.
Bisher habe ich sie allerdings weder beim PP noch beim Drip Beef vermisst.
Baguette-Brötchen aufschneiden und großzügig mit dem gerupften Fleisch belegen.
Eine Scheibe Provolone halbieren und auf das Fleisch legen.
Im Backofen kurz unter den Grill.
Ein paar von den Peperoncini oben drauf.
Deckel drauf und genießen.
Irre lecker. Ich liebe diese Kombination aus intensivem Rindfleischgeschmack und der leichten Säure von den Tomaten und Chilis.


