Momentan ist Bärlauch-Zeit, die man nutzen sollte.
Also hat Göga aus einem guten Kilogramm selbst gesammeltem Bärlauch ein ausgezeichnetes Pesto produziert, das zu vielerlei Genüssen taugt: Als Brotaufstrich, zu Pasta, als Fleischmarinade, ...
Was liegt also näher, als ein solches Bärlauchpesto zusammen mit Lamm zu verwenden.
Zutaten:
Zubereitung:
Die Lammkeule entbeinen und flach aufschneiden.
Alle 3-4 cm einen tiefen Schnitt entlang der Faser anbringen.
Das Fleich mit dem Wild-Gewürzsalz, dem Rosmarin und ein wenig Rosa Beeren kräftig würzen.
Dick mit dem Bärlauchpesto einstreichen und die Masse besonders in die Schnitte einarbeiten (dummerweise habe ich gerade das Foto von dieser Phase der Verarbeitung total versiebt
. Die Lammkeule in der Mitte teilen und jede Hälfte zusammenrollen. Mit Fleischnadeln zusammenstecken und über Kreuz mit Schnur zusammenbinden.
Von außen mit den gleichen Gewürzen und ebenfalls mit dem Bärlauchpesto einreiben.
Abgedeckt über Nacht kühl stellen.
Das Wetter verspricht beste Bedingungen zum Grillen, wie ein Blick auf die gegenüberliegende Bergseite zeigt.
Räucherspäne (Kirschbaumholz) wässern, Briketts vorglühen ...
... und in der Räuchertonne (Vertikalsmoker) Rost und Wasserbehälter vorbereiten. Das Fleisch kommt auf den Rost, die Räucherspäne in die Räucherbox, Tür zu und nun heißt es Geduld haben.
In der Zwischenzeit werden noch einige Kräuter in den Garten gepflanzt ...
... und als Zwischenmahlzeit gibt es ein geröstetes Vollkornbrot mit Bärlauchpesto.
Nach ca. 5 Stunden bei 80-100°C ...
... immer wieder aufgefrischten Räucherspänen ...
... und einem Brekkie-Wechsel zur Halbzeit darf bei einer KT von ca. 67°C genossen werden.
Der Anschnitt.
Das Fleisch war ein Traum: Zärter und saftiger geht es kaum noch. Und der Duft einfach unschlagbar. Dazu gab es Gögas Rote-Beete-Mus (Rezept stammt aus der Ausgabe 01/2011 der Zeitschrift "Beef - Für Männer mit Geschmack") und nochmals etwas Bärlauchpesto, angerichtet mit einer Rote-Beete-Sauce (Kreation von Göga).
Wieder einmal bestätigt sich, daß Grillen unter einer Dauer von 4-5 Stunden als Verkohlung gelten kann.
Also hat Göga aus einem guten Kilogramm selbst gesammeltem Bärlauch ein ausgezeichnetes Pesto produziert, das zu vielerlei Genüssen taugt: Als Brotaufstrich, zu Pasta, als Fleischmarinade, ...
Was liegt also näher, als ein solches Bärlauchpesto zusammen mit Lamm zu verwenden.
Zutaten:
- 1 Lammkeule (1887 g mit Knochen, 1619 g entbeint)
- Bärlauchpesto (Rezept stammt von HIER)
- Hunters Wild-Gewürzsalz
- Rosmarin
- Rosa Beeren
Zubereitung:
Die Lammkeule entbeinen und flach aufschneiden.
Alle 3-4 cm einen tiefen Schnitt entlang der Faser anbringen.
Das Fleich mit dem Wild-Gewürzsalz, dem Rosmarin und ein wenig Rosa Beeren kräftig würzen.
Dick mit dem Bärlauchpesto einstreichen und die Masse besonders in die Schnitte einarbeiten (dummerweise habe ich gerade das Foto von dieser Phase der Verarbeitung total versiebt
. Die Lammkeule in der Mitte teilen und jede Hälfte zusammenrollen. Mit Fleischnadeln zusammenstecken und über Kreuz mit Schnur zusammenbinden. Von außen mit den gleichen Gewürzen und ebenfalls mit dem Bärlauchpesto einreiben.
Abgedeckt über Nacht kühl stellen.
Das Wetter verspricht beste Bedingungen zum Grillen, wie ein Blick auf die gegenüberliegende Bergseite zeigt.
Räucherspäne (Kirschbaumholz) wässern, Briketts vorglühen ...
... und in der Räuchertonne (Vertikalsmoker) Rost und Wasserbehälter vorbereiten. Das Fleisch kommt auf den Rost, die Räucherspäne in die Räucherbox, Tür zu und nun heißt es Geduld haben.
In der Zwischenzeit werden noch einige Kräuter in den Garten gepflanzt ...
... und als Zwischenmahlzeit gibt es ein geröstetes Vollkornbrot mit Bärlauchpesto.
Nach ca. 5 Stunden bei 80-100°C ...
... immer wieder aufgefrischten Räucherspänen ...
... und einem Brekkie-Wechsel zur Halbzeit darf bei einer KT von ca. 67°C genossen werden.
Der Anschnitt.
Das Fleisch war ein Traum: Zärter und saftiger geht es kaum noch. Und der Duft einfach unschlagbar. Dazu gab es Gögas Rote-Beete-Mus (Rezept stammt aus der Ausgabe 01/2011 der Zeitschrift "Beef - Für Männer mit Geschmack") und nochmals etwas Bärlauchpesto, angerichtet mit einer Rote-Beete-Sauce (Kreation von Göga).
Wieder einmal bestätigt sich, daß Grillen unter einer Dauer von 4-5 Stunden als Verkohlung gelten kann.
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) der Grillnix!