Gulaschkanonier
Linsen- und Spätzlekoch & Food-Messi
5+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Quoting-Queen
☆Onkel Fritz☆
Heute war bei uns Italienischer Abend; wir durften bei uns zu Hause - wie so oft - hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik willkommen heißen, unter anderem den Italienischen Generalkonsul, ein langjähriger und sehr guter Freund der Familie!
Und so bot es sich natürlich an, klassische aber gehobene Italienische Küche zu kredenzen. In Anbetracht der hochkarätigen Gästeliste waren wir sehr erfreut, als Gustavo sich dazu bereit erklärt hatte, die Speisen heute gemeinsam mit uns vorzubereiten. Ich beherrsche die Italienische Küche zwar nahezu virtuos, dennoch schafft es Gustavo immer wieder mich zu überraschen.
Begonnen hatte der Tag heute schon sehr früh, es galt frische Zutaten zu besorgen; in Sachen Qualität und Frische ist Gustavo nicht gerade leicht zufriedenzustellen. Zubereitet wurden die Ravioli heute nach einem neuen sehr alten Familienrezept, das ich noch nicht kannte. Gustavo wollte es für einen besonderen Anlass, wie den heutigen Besuch, aufsparen.
Es tut mir wahnsinnig leid, aber ich darf dieses Rezept nicht mit Euch teilen. Ich verstehe Euren Ärger total gut, aber es ist ein über Jahrhunderte sehr gut gehütetes Familiengeheimnis Gustavos. Er hat mir jedoch erlaubt, während des Kochens ein paar Bilder zu machen. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Gekocht wird dieses Rezept stets im Freien, meint Gustavo, nur so könnten er und Geschmack sich in Gänze entfalten!
Ich wünschte, diese Bilder könnten die vielen wertvollen Eindrücke, die ich heute gewinnen durfte, auch nur halbwegs widerspiegeln! Allein die Gerüche sind eine Sünde wert. Dazu gab es Bohnensalat. Angemacht wurde dieser aber keineswegs mit einem ordinären Dressing aus Essig und Öl! Gustavo hatte eigens ein Dressing "Französische Art" zubereitet! Alleine die Suche der entsprechenden Garten- und Wiesenkräuter hatte gestern den geschlagenen Nachmittag in Anspruch genommen!
Leider darf ich auch dieses Rezept nicht mit Euch teilen, aber ein Bild des fertigen Salates darf ich hier posten:
Und dann wurde die Tafel eingedeckt. Festlich! Hier ist das Protokoll das A und O! Mit dem Lineal hat Gustavo nachgemessen, wenn es um das Servieren seiner Köstlichkeiten geht, ist er penibel! Alles im rechten Winkel, alles ordentlich gestaffelt, nichts vergessen ....
Ja, das macht man tatsächlich nicht jeden Tag!
Diesen Parmesan hat Gustavo seiner Oma von den Füßen abgeraspelt, ein herrliches Aroma!
Danach gab es noch kleine Pralinen, gefüllt mit einer deliziösen Haselnusscreme, köstlich! "Praline alla nocciola", eine Heidenarbeit!
Ja Leute, was soll ich sagen! Ich bin einfach, ja, ich sag es wie es ist, ich bin überwältigt! Die Geschmacksexplosionen sind keinesfalls zu unterschätzen, das kann schon einmal einen Backenzahn kosten und stärker knallen als man denkt!
Der Gustavo ist in der cucina einfach ein Zauberer!
Euer Andi
Und so bot es sich natürlich an, klassische aber gehobene Italienische Küche zu kredenzen. In Anbetracht der hochkarätigen Gästeliste waren wir sehr erfreut, als Gustavo sich dazu bereit erklärt hatte, die Speisen heute gemeinsam mit uns vorzubereiten. Ich beherrsche die Italienische Küche zwar nahezu virtuos, dennoch schafft es Gustavo immer wieder mich zu überraschen.
Begonnen hatte der Tag heute schon sehr früh, es galt frische Zutaten zu besorgen; in Sachen Qualität und Frische ist Gustavo nicht gerade leicht zufriedenzustellen. Zubereitet wurden die Ravioli heute nach einem neuen sehr alten Familienrezept, das ich noch nicht kannte. Gustavo wollte es für einen besonderen Anlass, wie den heutigen Besuch, aufsparen.
Es tut mir wahnsinnig leid, aber ich darf dieses Rezept nicht mit Euch teilen. Ich verstehe Euren Ärger total gut, aber es ist ein über Jahrhunderte sehr gut gehütetes Familiengeheimnis Gustavos. Er hat mir jedoch erlaubt, während des Kochens ein paar Bilder zu machen. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Gekocht wird dieses Rezept stets im Freien, meint Gustavo, nur so könnten er und Geschmack sich in Gänze entfalten!
Ich wünschte, diese Bilder könnten die vielen wertvollen Eindrücke, die ich heute gewinnen durfte, auch nur halbwegs widerspiegeln! Allein die Gerüche sind eine Sünde wert. Dazu gab es Bohnensalat. Angemacht wurde dieser aber keineswegs mit einem ordinären Dressing aus Essig und Öl! Gustavo hatte eigens ein Dressing "Französische Art" zubereitet! Alleine die Suche der entsprechenden Garten- und Wiesenkräuter hatte gestern den geschlagenen Nachmittag in Anspruch genommen!
Leider darf ich auch dieses Rezept nicht mit Euch teilen, aber ein Bild des fertigen Salates darf ich hier posten:
Und dann wurde die Tafel eingedeckt. Festlich! Hier ist das Protokoll das A und O! Mit dem Lineal hat Gustavo nachgemessen, wenn es um das Servieren seiner Köstlichkeiten geht, ist er penibel! Alles im rechten Winkel, alles ordentlich gestaffelt, nichts vergessen ....
Ja, das macht man tatsächlich nicht jeden Tag!
Diesen Parmesan hat Gustavo seiner Oma von den Füßen abgeraspelt, ein herrliches Aroma!
Danach gab es noch kleine Pralinen, gefüllt mit einer deliziösen Haselnusscreme, köstlich! "Praline alla nocciola", eine Heidenarbeit!
Ja Leute, was soll ich sagen! Ich bin einfach, ja, ich sag es wie es ist, ich bin überwältigt! Die Geschmacksexplosionen sind keinesfalls zu unterschätzen, das kann schon einmal einen Backenzahn kosten und stärker knallen als man denkt!
Der Gustavo ist in der cucina einfach ein Zauberer!
Euer Andi












