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[Jagd] Der Jagdthread

ich reihe mich hier als "Interessierter" mit ein.

schon die ersten Berichte gefallen mir sehr gut. Obwohl ich selbst kein Jäger bin, fasziniert mich das Thema Jagd! Deshalb werde ich fleißig hier mitlesen und bestimmt auch einige Fragen stellen!
 
Und noch eine Kleinigkeit, falls die Sprache auf Tropähenjagd kommt.

Dem Thema gegenueber bin ich ja nun wieder auch ganz neutral eingestellt.
Wenn das erlegte Stueck was auf hat, dann haenge ich es mir auch an die Wand, um das Erlebte festzuhalten.
Wenn nicht, auch gut. Bestenfalls landet das Stueck in der Pfanne.
Silvester habe ich den von mir erlegten Bock fuer meine Gaeste gegrillt.
Da war ich einfach stolz.

Aber auch da bin ich ganz ehrlich: ich jage nicht nur um zu Essen. Ich jage nicht nur um Wildbestand zu regulieren.
Ich jage, weil es mir Freude bereitet. Jawohl, ich empfinde Freude.
Und ich empfinde Demut. Das kann man wirklich nicht anders ausdruecken.
Ich habe mir geschworen: an dem Tag, wo ich kein Jagdfieber mehr habe und es mir egal ist, dass da gerade ein Tier sein Leben fuer mich laesst,
wenn ich dabei nichts mehr empfinde, egal ob Fuchs oder Bock, dann hoere ich sofort auf.
Moege der Tag niemals kommen.
 
Ich merke, ich muss mein zuerst abgegebenes Versprechen brechen. Eine sehr, sehr schlechte Angewohnheit, aber das Thema ist zu interessant.

... ich empfinde Freude.
Und ich empfinde Demut..

Zweitgenanntes kann ich nachvollziehen, zu erstgenanntem: Lässt sich präzisieren, was genau die Freude bereitet? Die Gesamtheit der Jagd oder einzelen Aspekte dieser?
 
Ein auch für mich sehr spannendes Thema!

Was mich mal interessieren würde ist, ob und wenn dann wie ihr die Ablehnung von einigen Gruppen erfahren habt? Bei uns in der Zeitung stand diese Woche wieder ein Bericht, dass erneut vermehrt Hochsitze (oder wie ist des Jägers Fachbegriff dafür?) angesägt wurden und den Jäger gefährden.

Und, was die Fachbegriffe angeht, so finde ich gerade diese als Nicht-Jäger interessant, der Wild hauptsächlich vom Teller kennt.
 
Das Gesamte.
Abends die Klamotten packen. Morgens frueh raus. Das ist eh das Groesste fuer mich.
Die schoenste Tageszeit.
Im Dunkeln aufbaumen (auf den Hochsitz rauf), den Wald erwachen hoeren.
Auf einmal hast du tausend Ohren: da raschelt doch was. Da bewegt sich doch was!

Bei dem ersten Bock war es so, dass der kam als es dunkel war. Ich konnte ihn erahnen aber nicht richtig sehen.
Ganz langsam wurde es hell. Maaaaaaaannnnnn. Wenn der gleich satt ist, ist er weg.
Hell genug fuer den Schuss war es irgendwann aber er war immer noch am Aesen (Fressen) mit gesenktem Haupt.
Doch ne Ricke? Dann nimmt er das Haupt hoch und ich sehe, dass er passt.
Das war nach 20 Minuten Beobachtung.
Dann spuerst du den Puls. Das hat nichts mit Macht zu tun. Ich empfinde keine Macht.
Aber ich weiss, dass es jetzt drauf ankommt und will alles richtig machen.

Ein paar Wochen spaeter kam ein Hirsch, so wie oben im Thread zu sehen. Fuer mich allerdings nicht frei.
Da kann ich mich nicht eine Sekunde drueber aergern. Das ist einfach nur schoen.

Dann auch die Gemeinschaft von jung und alt. Das Jagdhorn blasen. Die Drueckjagden mit ihren Traditionen.
Man darf auch ein moderner Jaeger sein und trotzdem die Traditionen pflegen.
Die Freundschaften, die ich ueber die Jagd schliesse.

Wenn das jetzt wirklich klappt mit dem Revier vor meiner Haustuer, ist das ein Traum.
Hingehen, hinsetzen, Ruhe finden.
Und dann gerne auch Beute machen.
 
Ich merke, ich muss mein zuerst abgegebenes Versprechen brechen. Eine sehr, sehr schlechte Angewohnheit, aber das Thema ist zu interessant.



Zweitgenanntes kann ich nachvollziehen, zu erstgenanntem: Lässt sich präzisieren, was genau die Freude bereitet? Die Gesamtheit der Jagd oder einzelen Aspekte dieser?
Ich denke, er mein mit dem Punkt Freude die Gesamtheit, in der Natur zu sein, frische Luft genießen. Da geht es nicht um einen erfolgreichen Schuss.

Ich selbst bin Angler (kein Jäger) und mich erfreut es beim Angeln, in der Natur zu sein und die Ruhe zu genießen. Das Fangen der Fische steht nicht im Vordergrund. Und wenn ich als Schneider heim komme, aber einen schönen Tag am Wasser hatte, erfreut mich dieser Tag.
 
Ich merke, ich muss mein zuerst abgegebenes Versprechen brechen. Eine sehr, sehr schlechte Angewohnheit, aber das Thema ist zu interessant.



Zweitgenanntes kann ich nachvollziehen, zu erstgenanntem: Lässt sich präzisieren, was genau die Freude bereitet? Die Gesamtheit der Jagd oder einzelen Aspekte dieser?
Ich spreche wie immer nur für mich. Mir macht es Freude:
- morgens auf den Hochsitz zu gehen und der Natur beim Erwachen zu zuschauen
- das Wild beim aufwachsen zu beobachten, egal ob Fuchs, Dachs, Reh usw.
- junges Wild beim Spielen beobachten
- einfach abschalten zu können (HANDY bleibt im Rucksack)
- das Suchen der Rehkitz vor dem ersten Schnitt
- dem Hund bei der Arbeit zu sehen
.
.
. etc.

Halt einfach alles was im stressigen Berufsalltag wenig Beachtung findet. Wie oft war ich schon auf zwei Metern an Sauen oder am Dachs (Dachs habe ich jedoch nicht erlegt (Schonzeit).

Demut und Freude halten sich beim Abschuss eines Stückes bei mir die Waage. Zum einen die Freude Beute gemacht zu haben zum andern die Demut Leben ausgelöscht zu haben.
 
Spannender Thread, interessiert mich auch!
Habe schonmal in einschlägigen Jagdforen gestöbert, aber das ist einfach nur zum abgewöhnen. Da kloppen sich die User virtuell die Birne ein, einer starrköpfiger als der andere. Als Außenstehender ist so keine valide Information zu erhalten.

Was mich interessieren würde, ist was man in dieses Hobby investieren muss. Sowohl Zeit als auch Geld.
Wenn ich diese Fragen in genannten Foren recherchiere, bekommt man zwischen "meine Ehe ist kaputt, soviel Zeit" und "bezahle viel Geld für nen Abschuss einmal im Jahr" alles Mögliche zu lesen.
Habe daraus entnommen, dass es eine gewisse Bandbreite gibt, wie man dies Hobby ausleben kann. Der eine pachtet ein eigenes Revier und lebt quasi dort, der Nächste wird von Vorgenannten als "Tourist" gesehen, weil er 1-2 im Jahr einen Abschuss "kauft".
Wie seht ihr das?

Und wie kommt man ernsthaft in dies Thema rein, wenn man sich eher Richtung Jagdschule orientieren würde und nicht gerade die Familie eine Eigenjagd besitzt?
Wo gibts dann Gelegenheit, das Hobby zu praktizieren bzw. in der Natur weiter zu lernen?
 
Spa
Und wie kommt man ernsthaft in dies Thema rein, wenn man sich eher Richtung Jagdschule orientieren würde und nicht gerade die Familie eine Eigenjagd besitzt?

Jagdhorn blasen :-).
Melde dich bei der Kreisjaegerschaft an und beteilige dich.
Ich war der einzige Jungjaeger bei uns in der KJS im vergangenen Jahr und dort steht man auch dem Thema Jagdschule positiv gegenueber.
Kosten?
16 Tage Jagdschule mit Unterkunft/Verpflegung round about 3250 Euro.
Und dann wie beim Grillen: open End :D.

Pirschbezirke beim Forst sind zwar von den Kosten pro ha teuer aber in den Gesamtkosten ueberschaubar, weil du sonst keine Verantwortung hast.
75ha ca. 2250Euro/Jahr. Dafuer sind z.B. 7 Stueck Rehwild frei. Das Widlbret gehoert dir.

Jagderlaubnisscheine (Begehungsscheine) gibt es manchmal gegen Mithilfe im Revier.
Da muss man dann aufpassen, dass man nicht zum Kirrdoedel wird und dann mal ein Kitz strecken darf...

Die ersten drei Jahre ist man eh noch nicht pachtfaehig.
Pachtkosten liegen daran, was fuer ein Revier das ist und wo das liegt. Willst du ein Hochwildrevier nicht weit entfernt von Holland,
kannst du schon mal Haus und Hof in Zahlung geben um dort zu pachten.
Die gleichen Voraussetzungen im Osten unserer Republik kommen da wesentlich guenstiger.

Waffe? Was das Herz begehrt. Von 400Euro gebraucht bis 5-stellig handgefertigt.
Klamotten kommen so nach und nach zusammen. Aktiven Gehoerschutz wuerde ich dringend empfehlen. Der kommt ab 100Euro.
Flinte brauchen viele ihr ganzes Jaegerleben lang nicht aber das macht auch unheimlich Laune auf dem Schiessstand.

Manche brauchen dann noch ein neues Auto usw.

Und keine Illusionen: der will-ich-haben-Faktor kennt keine Grenzen.
Der Vater meines Freundes sagte: wenn man noch weiss, wie viele Waffen man hat, dann hat man noch nicht genug :raygun:.
 
...Das Gesamte...

Danke! Auch an die anderen Jäger für ihre Ansichten. Was Du/ihr schreibt, ist komplett nachvollziehbar, das kann ich nachempfinden und in Teilen sogar nachmachen, auch wenn ich kein Jäger bin.

Und weil es ein paar Beiträge weiter oben von Buzzmann angesprochen wurde: Ich bin ja durchaus der Meinung, dass man sich selbstverständlich auch über einen erfolgreichen Schuss freuen darf. Weil der ja schlussendlich zum Ausdruck bringt, dass man seine Sache - auch im Sinne des erlegten Stückes -richtig gemacht hat.
Ich bin allerdings auch froh, dass keiner die Ansicht geäußert hat, dass der Aspekt des Tötens Freude bereitet, oder- sollte es doch so sein - schlau genug war, sich mit der Meinung zurückzuhalten. Dass nämlich Töten Freude bereitet, das wäre mir doch äußerst befremdlich.

Aber ich habe im Zusammenhang mit Jagd ein paar andere Fragen: Seit ihr mit den Abschussplänen zufrieden und sind die Zahlen gut und realistisch (im Sinne des Bestandaschutzes aus Sicht des Jägers)? Und was passiert eigentlich, wenn die Abschusspläne nicht eingehalten werden (können)? Oder passiert so was gar nicht?

Und eine in eine ganz andere Richtung gehende Frage: Ich habe ja durch die Jäger in meinem Umfeld schon recht viel Wild bekommen; vorwiegen, oder eigentlich ausschleießlich, Reh und Wildschwein. Und zwar solches, das von Tieren stammt, die aus dem Ansitz erlegt wurden und solche, die einer Drückjagd zum Opfer fielen.
Bilde ich es mir nur ein, oder ist es tatsächlich so, dass das Fleisch der Ansitzjagd-Tiere besser im Sinne von feiner schmeckt? Ich vermag nicht richtig zu beschreiben, worum es mir geht, aber ich meine, im Drückjagd-Fleisch irgendeinen Beigeschmack zu finden, der nicht störend ist, aber da ist und beim anderen Fleisch nicht. Ich hab das bisher immer auf das Adrenalin geschoben, mit dem das Wild bei der Drückjaged bis unter die Fellwurzeln voll sein müssten, habe aber keine Ahnung, ob das
a) wirklich so ist und
b) wenn es so wäre, dies Auswirkungen geschmacklicher Art haben könnte.

Puh, ganz schön viel Text und viele Fragen für einen, der nur stiller Zuhörer sein wollte... :pfeif: Sorry!

:prost:
Gerhard
 
Im Kreis Warendorf gibt es ein Pilotprojekt.
Wir haben keine Abschussplaene mehr.
Jeder ist selbst verantwortlich. Und oh Wunder: es funktioniert auch weitestgehend.
Wenn nicht geschossen wird und der Verbissschaden zu gross wird, wird der Verpaechter schon auf die Pelle ruecken.

Das Besondere in NRW ist, dass die Abschuesse unter dem gruenen Umweltminister noch weiter erhoeht werden sollen.
Wald vor Wild. Dies hat sich auch der oekologische Jagdverband auf die Fahnen geschrieben.
Wenn Abschussplaene nicht eingehalten werden, koennen sie zwangsangeordnet werden und sogar letztendlich zwangsdurchgefuehrt werden.
Die Kosten werden dann dem Paechter aufgebrummt.
Aber zu den Abschussplaenen, insbesondere bei Rotwild, koennen andere hier mehr sagen.
Alles in allem ein ganz heikles Thema, bei dem es derzeit staendig knallt.

Was deine Frage zum Wildbret angeht:
das Stichwort nach dem du mal googeln musst ist Azidose, also eine Stoerung im Saeure-Base Haushalt..
Ich denke, dass @bbq4you da sicher was zu sagen kann.
Ich verstehe es grob so: fuer eine optimale Fleischreifung braucht es "Zucker" in den Muskeln.
Drueckjagd Stuecke haben Stress und verbrauchen beim Laufen diesen Zucker.
Die Reifung laeuft also nicht optimal. Sicher spielt das Adrenalin da auch noch eine Rolle.
 
Vielen Dank erst mal, Andiman.

Es ist immer heikel, wenn unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.... Von außen betrachtet kann man jede Position verstehen, gleichwohl habe ich aber auch als weitgehend nicht Betroffener, meine Meinung der Dinge. Mir persönlich geht Wild vor Verbiss, so einfach ist das. Zumal ich auch Stimmen von Förstern aus dem schwäbisch-bayrischen Raum haben, die belegen, dass die Sache mit dem Verbiss nicht gar so schlimm ist. Nun, ich kann es so oder so nicht bewerten, ist sicher aber halt auch von vielen anderen Faktoren (geografische Begebenheiten, Art der Bepflanzung, etc...) als vom reinen Wildbestand abhängig.

Dann bilde ich mir Geschmacksunterschiede vielleicht doch nicht ein? Interessant... Wobei Wild ja üglicherweise nicht allzulange reift (gemessen am Rind), oder irre ich hier auch?

Ihr seht, ich hab keine Ahnung.... :pfeif:
 
Da die Jaeger auch Lebensmittel verarbeiten, gehoert die Schulung zur kundigen Person heute zum Jagdschein.
Auch die Wildbretbehandlung und Verarbeitung sowie die Erkennung von Krankheiten nimmt einen grossen Teil
der Ausbildung ein. Hierzu gehoeren auch die Kenntnisse zur Reifung.

Schalenwild ist schnellstmoeglich auf 7 Grad abzukuehlen, Hasenaehnliche und Federwild auf 4 Grad.
Das Fleisch muss mindestens bis zur Aufloesung der Totenstarre haengen.
Die meisten, die ich kenne, lassen das Rehwild unter guten Bedingungen (ich habe z.B. einen Landig Wildkuehlschrank)
3-5 Tage haengen um es dann zu zerwirken.
Fleisch, dass wie frueher einfach freihaengend "gereift" wurde, bis es das typische Hautgout hat,
duerfte heute so nicht mehr in den Umlauf gebracht werden.

Schau mal, was ich noch zur Reifung gefunden habe. Das ist ganz gut erklaert.
https://www.djz.de/r30/vc_content/bilder/firma447/Downloads/026_029_wildbretreifung_0608.pdf
 
Ich finde diesen Thread wirklich spannend und interessant. Einer meiner Nachbarn ist Jäger, ich war bisher aber noch nicht mit ihm unterwegs.
Ich werde aber doch beim Fliegenfischen bleiben, da ich glaube, meine Grenze wäre beim Aufbrechen erreicht.
 
...meine Grenze wäre beim Aufbrechen erreicht...

Meine vielleicht auch. Andererseits ist genau das aber einer der Aspekte bei der Jagd, die ich gerne mal kennenlernen und machen würde.

Als Carnovire gehört es m.E. einfach dazu zu wissen, wie ein Tier aus der Decke geschlagen und ggf. zerlegt wird.

Man erlaube mir ein kurzes Abschweifen: Genau dieses Interesse bei mir hat dazu geführt, dass ich vor Jahren verschiedene Metzgereien aufgesucht habe mit der Frage, ob ich mal beim Schlachten/Zerlegen dabei sein kann. Erst mal habe ich nur Absagen erhalten, bis auf eine Metzgerei in Tübingen, von der ein MA (Nick: Grüff) hier im Forum vertrweten ist. Er uns sein Chef haben dann auf meine Initiative hin den ersten Zerlege-WS gehalten.

Aber das Aufbrechen fehlt mir noch, da würde ich gerne mal als Zuschauer partizipieren und - sollten es meine Grenzen zulassen - mithelfen.

Letztes Jahr beim Eisangeln im Yukon durfte ich meine ersten selbstgeangelten Fische ausnehmen. Das ging problemlos (wenn man von der Kälte absieht, die den Fingern zusetzt).
 
Letztes Jahr beim Eisangeln im Yukon durfte ich meine ersten selbstgeangelten Fische ausnehmen.
Fische ausnehmen bereitet mir auch keine Probleme. Fische mittlerweile seit 25 Jahren. Als Kind habe ich auch beim Kaninchen schlachten geholfen, war auch kein Problem. Aber größere Tiere ausnehmen/zerlegen? Interesse besteht schon, einmal dabei zu sein. Aber so, dass man immer noch die Möglichkeit zum Rückzug hat, wenn es die eigene Grenze übersteigt.
 
Hi,
das aufbrechen ist das Letzte was mich an der Jagd interessieren würde.
Das habe ich oft bei meinem Opa gesehen, der hatte jede Woche ne Hausschlachtung.
Da durfte man als Kind auch noch helfen, heute unvorstellbar.
Jagen würde mir auch Spaß und Freude bereiten, aber dann noch nichtmal der Abschuß selber.
Viel mehr das aufspühren des Wilds, die Spurensuche und das stellen.
Wenn ich dann auch noch mit einem Farbmakiergerät einen Treffer setzen könnte wäre das für
mich persönlich schon perfekt.
Wild erlegen könnten andere, ist nicht mein Ding.
Daher setze ich beim Angeln auch jeden gefangenen Fisch zurück.
Aber jeder so wie er möchte, solange man sich an bestehende Gesetze hält ist doch alles ok.
Gruß Udo
 
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