Les Dir einfach das Urteil durch und gut ist es... Demnach: Jagdhund packt Haustier innerorts=Schei§e.Ein Jagdhund kann doch nicht entscheiden wann er töten darf oder nicht.Beim jagen ist es gewollt also muss er "gefährlich" sein.
Warum sollte der von Dir zitierte "fremder Hund" als gefährlich eingestuft werden wenn er hetzt und nicht tötet?Könnte auch als Spieltrieb ausgelegt werden.Wenn man es mal nüchtern betrachtet,die allermeisten Hunde bekommen kein Wild eingeholt.
Bei uns im Revier erzählen wir immer den uneinsichtigen Hundebesitzern die Geschichte die sich vor ein paar Jahren bei uns zugetragen hat.
Hundebesitzer lässt seinen Hund frei laufen,er trifft auf eine Rotte Sauen und die Leitbache hat den angriffslustigen Hund übel zugerichtet.
Tierarztkosten von mehreren hundert Euro.
Das schreckt mehr ab als mit dem Gesetz zu drohen.
Danke fürs Zuhören.![]()
Das Ganze hat halt Interpretationsspielraum und so wie ich es geschrieben habe,sehe ich es.
Spieltrieb hin oder her... Kein Tier gehört unnötig gehetzt! Wir könnten jetzt mit spur- und sichtlauten Hunden auf der Jagd weitermachen, aber das führt zu weit...
, vielleicht wird das ja noch mal was.