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[Jagd] Der Jagdthread

ich muß mir wieder eine Schüttpackung von meiner guten S&B besorgen. Zwei Orte weiter ist ein großer Spielzeugladen. Dort gehste rein, durch einen dicken Vorhang und stehst inmitten eines Männergeschäfts. Mitten im Spielwarengeschäft. Ein Jägersladen. Und dort gibt es den 50er Pack. Zwei Packungen für ein bissi was über 90 Euro.
 
ich muß mir wieder eine Schüttpackung von meiner guten S&B besorgen. Zwei Orte weiter ist ein großer Spielzeugladen. Dort gehste rein, durch einen dicken Vorhang und stehst inmitten eines Männergeschäfts. Mitten im Spielwarengeschäft. Ein Jägersladen. Und dort gibt es den 50er Pack. Zwei Packungen für ein bissi was über 90 Euro.
Ich war die Woche bei Cabela’s in Ft Worth. Das ist ein richtiger Männerladen. Dort gibts einfach alles, was das Jäger-/Angler- & Grillerherz höher schlagen lässt.
 
Ich war die Woche bei Cabela’s in Ft Worth. Das ist ein richtiger Männerladen. Dort gibts einfach alles, was das Jäger-/Angler- & Grillerherz höher schlagen lässt.

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Sau tot. Ein Zukunftskeiler weniger. Anderorts würde ich von den Gralshütern der Waidheiligkeit gesteinigt.

Der Bauer (und Chef d´equipe) löst Sauenalarm aus. Nicht auf seinem Acker, sondern beim Nachbarn. Der hat gesät. Ein riesiger Acker, an drei Seiten von Wald umgeben.
Bilder wie vom Truppenübungsplatz. Echt heftig. Es wurden aus der ganzen Umgebung mobile Sitze rangekarrt. Um halb 8 steigen 5 Jäger auf die Sitze.
Das hatte nu nix von verträumten romantischen Ansitz, einfach Schadenabwehr.

Ich wurde mit einer Tikka mit Wärmebild ausgestattet. .308. Viertel vor 10. Der erste Schuß, ganz am anderen Ende vom Acker. Echt weit weg.
Sau tot. Ich war im Geiste schon dabei einzupacken, da seh ich 100 Meter vor mir am Waldsaum eine Bewegung.

Eine Sau. Wahrhaftig eine Sau. Und nicht ganz klein. Fernglas, Streulich reicht, um einigermaßen was zu erkennen.
Klasse 60-70 Kilo. Ich schaue mir die Sache 10 Minuten an, zwinge mich in Ruhe meinen Sauerkraftsaft zu nuckeln und ab und an nach der Sau zu sehen.
Der Aufrtag/ die Ansagt war, wenn keine Zwerge zu sehen, schießen.

Was nu kommt kennen wir, Ziel erkannt und angesprochen, Vorder & Hintergelände frei, natürlicher Kugelfang gegeben. Fragt mich, ich weiß nicht warum und kann mir die Frage immer noch nicht beantworten, aber ich Depp schieße auf die Kammer.

Päng, Sau weg. Ich bin noch damit beschäftigt hinter meiner Sau herzuschauen, da knallt es in der anderen Ecke.

Drei Sauen tot, ich hab den Vogel abgeschossen, wunderbar in die Kammer, der Kerl ist noch 150 Meter in den Wald um in den schlimmsten Brombeeren zum Liegen zu kommen.

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Hinten links, der halbnaggiche. Eine Plackerei sondergleichen. Aber ich hab mir sagen lassen, es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, wenn es um Sauen geht, helfen sich die Bauern. Immerhin kam ein Schlepper umd die Beute abzutransportieren und es waren kräftige Hände zum Helden da.
 
weiter geht es.
Nach einem anstrengenden Tag stellt sich die Frage, auf der Couch abfaulen, oder die Gunst der Stunde nutzen, daß GöGa verkündet "ich werde heute nicht alt".
Sie erkennt meinen kritischen Blick aus dem Fenster und sagt: Hau ab.

Gesagt, getan. Um 8 Uhr steige ich auf den Sitz, nachdem ich zuvor an der Suhle leicht links vor mir auf dem Weg etwas Mais verteilt hab.
Und nu kommt es wie immer. Nichts tut sich. Mir fällt auf, daß kein Salz da ist. Ich schreibe mit dem Jagdaufseher, der mir erklärt, daß wir dort keinen Salzstein mehr dürfen. Versteh einer die Förster, Rehe sollste schießen, aber Salz darfste nicht. Egal....

Ich höre in der Ferne ein paar Rehe schrecken, ansonsten tut sich wie immer nix.
Es wird 10 Uhr, immer noch nix. Kein Reh, nichts.
Ich denke darüber nach, gegen halb 11 zusammenzupacken.
Knack, knack. Viertel nach 10. Viel ist nicht zu sehen, nachts ist dunkel. Aber es reicht, um mit dem Fernglas auszumachen, wo sie stehen. Links an der Hecke.

Es startet der Ablauf, den ich mir ins Hirn gebrannt hab. Gehörschutz auf den Kopp, Pard einschalten. Billignachtkuck vom Herrn Wang greifen und das Geschehen genauer beobachten.

Ich sehe 4 nicht ganz so kleine Wutzen. 50 Kilo-Klasse. Das soll für den Moment reichen, Nachtkuck ablegen und warten bis sie langsam aus der Deckung kommen.
Nach 10 Minuten stehen sie endlich auf der Fläche. Keine Zwerge zu sehen. Distanz 25 Meter. Striche sind auch nicht zu sehen, ich fummele die Vergrößerung am Nachtkuck ein bissi hoch, nein, keine Striche.

Also mögen die Dinge ihren Lauf nehmen. Bis jetzt war alles gut. Das sollte sich gleich ändern. Gehörschutz auf die Ohren, das Ding ist schon angeschaltet, Waffe greifen, Sauen suchen, eine steht frei. Ich hab in meiner Ablaufroutine auch daran gedacht, am ZF den Leuchtpunkt einzuschalten. Und Einstechen nicht vergessen.
Sau anvisiert, den Druck am Finger langsam erhöhen, S&B 7.64 geht auf die kurze Reise.

Alle weg, nix zu sehen. Egal. Sauerkrautsaft hatte ich keinen, also kann ich ihn auch nicht leer nuckeln.
Ich warte unsägliche 10 Minuten, packe zusammen und geh zum Anschuß. Ist aber auch scheiße dunkel nachts.
Die Stirnlampe war auch schon heller. Die hatte sich mit der Taschenlampe verbündet. Die hatte sich nämlich auch für Sparflamme entschieden. Ich weiß, sollte nicht passieren.

Egal. Kein Anschuß zu sehen. Aber so doof, auf 25 Meter an einer 50-Kilo-Sau vorbei zu schießen, bin selbst ich nicht. Also - das etwas größere Rad. Ans Auto, Rucksack weg, Frau Braun raus, Kurzschwert und Waffe und zurück.

Nun, Frau Braun dreht 1-2 Runden durch die Suhle und hat dann den Anfang. Sie zieht mich in Richtung der Hecke, aus der die Sauen gekommen sind. Und Hecke, was Hecke ist. Damit waren wir fertig, insbesondere, weil ich KEINEN Tropfen Schweiß gesehen hab.

Irgendwie hab ich die Welt nich mehr verstanden und massiv an mir gezweifelt. Aber - niemals nicht steige ich nachts im Gestrüpp einer Sau hinterher, von der ich nix weiß. Wenn ich Lunge sehe, weiß ich daß sie tot ist, aber da war NIX.

Also - schweren Herzens - heim. Heute morgen im ersten Licht waren wir wieder da. Frau Braun ist zielstrebig wieder auf die Stelle zu, wo wir knapp 7 Stunden zuvor abgebrochen haben. 2 Grad heute nacht. Tempo am Ast aufgespießt. Sie zieht mich zielstrebig - was bei Frau Braun zielstrebig heißt - durch die Hecke, die ist nicht breit, 10-15 Meter und dahinter kommt ein Schneise von den Holzrückern. Und da lag meine Sau. 20-25 Meter vom Anschuß.

Knapp 50 Kilo, Einschuß kurz hinter dem Blatt, Ausschuß Höhe Zwerchfell. Ausschuß von innen verschlossen.

Ab jetzt alles rückwärts, Waffe, Schwert und Frau Braun ans Auto, Bergestrick, Handschuhe, Messer und Astschere.
Aufbrechen. Und dabei alle Sensoren auf Empfang. Es riecht halt so, wie es riecht, wenn man eine Sau aufbricht.

Sau ans Auto zerren und auf den Hof, dort anständig duschen, also die Sau, Feinarbeit und mit dem Bauern besprechen, was zu tun ist.
Wir haben die Filets extrahiert und die Sau in die Kühlung gehängt. Eines hab ich mitgenommen, eines er. Heute abend wird getestet, ob die Sau gut ist oder nicht. Wenn nicht - schade. Aber nicht zu ändern, Sicherheit für Hund und Mensch geht eindeutig vor.
 
Sau tot. Kommt um 11 Uhr, ich war gerade schon am Zusammenpacken. Naja gut, wenn es so ist.
Nachtkuck wieder aus dem Rucksack, Gehörschutz war noch draußen.

Ich sehe einen Trupp von 4 Halbstarken. ca 40 Kilo. Ich beobachte den Spaß etwa 10 Minuten, dann steht einer passend, Ziel erkannt....
Schuß. Repetieren, nix zu sehen. Nicht schon wieder. Egal, nicht zu ändern. Zusammenpacken, dabei einen kleinen Sauerkrautsaft nuckeln.

An den Anschuß - deutlich Schweiß, der aber nach 2 Metern aufhört. Also - 00Braun aus dem Auto geholt, die ist wieder zielstrebig auf die Hecke zu, kein Tropfen Schweiß. Diesmal auch genug Lcht dabei. Trotzdem nix.

Also heim, eine unruhige Nacht und um 7 hab ich wieder am Ort des Geschehens gestanden. Hund angesetzt, wieder auf die Hecke zu, in der Hecke drei Haken geschlagen, zurück Richtung Anschuß. Mich beschleicht ein ungutes Gefühl. Frau Braun steht 3 Meter neben dem Anschuß, legt die Stirn in Falten, Nase nach oben in den Wind. Das war der Moment, in dem sich große Erleichterung breit gemacht hat. Noch etwa 70 Meter den Hang runter und wir stehen vor der Wutz.

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Und jetzt ging der Spaß richtig los. 150 Meter bis ans Auto, alleine über die Rückegasse, auf der reichlich Kronen liegen. Eine Schniderei der ganz besonderen Art.
Wutz aufgeladen, auf den Hof an den Hochdruckschlauch und an die Arbeit.

Es wird Zeit, daß der Bock in 5 Wochen aufgeht. Die sind nicht so schwer und fallen meistens auch einfach um.
 
Beinahe hätte es gestern wieder geklappt. Aber eben nur beinahe. Ihr werdet es nicht glauben, ich hatte die falsche Hose angezogen.
Leder auf Kunstleder gibt seltsame Töne. Meinte zumindest die Sau, die zuverlässig um viertel nach 11 aus der Hecke kam.
Am Samstag sehen wir weiter....
 
Keilerchen tot. 30 Kilo. Und diesmal hat es geklappt.
Gegen 8 Uhr mache ich m ich daheim auf den Weg. Bevor ich auf meinen eigentlichen Sitz steige, starte ich noch eine Expedtion zu einem anderen Sitz. Das Sauenparadis. Dazu geht man vom Hauptwaldweg 250 Meter den Hang runter ins Feuchte. Da haben über den Winter die Baumschubser gewütet, ein Durchkommen war unmöglich. Inzwischen ist es einigermaßen trocken, mann muß also nur noch darauf achten, sich in den knietiefen Spuren vom Harester nicht die Haxen zu brechen, der Matsch ist getrocknet.

Aber - das Paradis hat seinen Namen nicht ohne Grund. Ich hab einen großen Eimer mit Mais und Deckel dabei. Dort unten war seit ewigen Zeiten niemand mehr, entsprechend hab ich beim Angehen im Hellen im Gemüsch eine kleine Rotte hochgemacht. Wie gesagt, es war noch hell.

Ein bissi Mais gestreut, Deckel auf den Eimer und auf den Sitz gestellt. Unser Revieraufpasser ist auch nicht mehr der jüngste, ich hab ihm versprochen den Weg zu inspizieren und ihm Mais unten hinzustellen.

Und nun zum eigentlichen Ereignis. Ich hab auf der eigentlichen Kanzel (da kannste locker zu dritt drauf sitzen) die Sessel ausgetauscht. Der scheiße durchgesessene Kunstlederquietschklapperchefbüroseessel ist in die Ecke gewandert und aus der Ecke kam ein deutlich bequemerer und insbesondere geräuschloser Wohnzimmersessel. Auch drehbar mit Rollen. Echt gut.

Mittlerweile ist es viertel vor 9, ich richte mich ein, Pard mongtieren, Billignachtkuck vom Herrn Wang bereitlegen. (jaja, es wird thermisch aufgerüstet, dauert nicht mehr lang, 14 Tage noch), Fernglas, Gehörschutz, Sauerkrautsaft.

Ich wickele mich in meine Decke und beschließe, daß ich für den Moment mit mir und meiner Situation zufrieden bin und beginne zu harren. Ein bissi Händidaddeln, aber irgendwann ist mir das auch zu doof. Händi weg und einfach in die Dunkelheit starren. Ab und zu mal ein Kontrollblick, aber wie üblch tut sich nix. Ich rechne so ab 11 Uhr mit den Sauen.

10 Uhr. Ein deutliches Knacken ist zu vernehmen. Kurz danach nochmal, aber dann ist Ruhe. Der kluge Mann lernt ja nie aus und deswegen tu ich erstmal nix. Nach so fünf Minuten (gefühlt 3 Stunden) halte ich es nicht mehr aus, der Billignachtkuck vom Herrn Wang muß her. Und siehe da, 70-80 Meter von mir weg, 30 Meter hinter der Kirre bewegt sich was. Sehr vorsichtig. Nachtkuck weglegen, zur Salzsäule erstarren.

Vorsichtig zum Gehörschutz greifen, Pard aktivieren, LP an, Fernglas. Ja, Schweine. Nichts tun, warten. Nach einer weiteren Ewigleit kommen sie an die Kirre.
Ich den Billignachtkuck vom Herrn Wang greifen. Der ist auf kurze Distanz echt echt gut, im Dunkel finde ich auf dem Tastenfeld auch tatsächlich den Zoom.

Ich sehe etwa 20 Wutzen, 3 große - 60+ Kilo und jede Menge Überläufer. Ganz kleine seh ich nicht. Billignachtkuck vom Herrn Wang weglegen, durchatmen, hinters Pard klemmen. Das Bild ist schon ein bissi besser alzwie beim Billignachtkuck vom Herrn Wang. Ich suche mir einen der Überläufer aus, lernend aus meinem Stress bei den letzten beiden Wutzen wandert der Zielpunkt genau aufs Ohr. Eingestochen ist, Waffe gut fest greifen, alles kontrollieren, Vorder & Hintergelände und so, darauf achten, daß die Sau frei steht, leicht den Druck am Abzug erhöhen und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Repetieren, Billignachtkuck vom Herrn Wang greifen, ja liegt am Platz, schlegelt reichlich. Und das für eine gute Zeit. Ich wollte schon nachsetzen, aber dann ist Ruhe eingekehrt. Waffe sichern, Gehörschutz absetzen, durchatmen.

Sauerkrautsaft aufziehen, die Hand bleibt erstaunlich ruhhig, einen Schluck nehmen und langsam zusammenpacken. Drei Nachrichten verschicken, an den Patron, den Garde de chasse und in die Heimat.

Nach 20 Minuten steh ich an der Sau und bin wieder mal fassungslos. Die Geschichte mit der Größenwahrnehmung und der Realität. Im Billignachtkuck vom Herrn Wang und im Pard war ich mir einigermaßen sicher, daß ich da auf eine 35-40 Kilo-Sau geschossen hab.

Vor mir liegt ein Keilerchen von knappen 30 Kilo. Ich verkneife es mir den Bergeschlitten zu holen und zerre das Ferkelchen in Richtung Weg. Zwei kleine Pausen, verladen, auf den Hof zum Aufbrechen und so. Dorthin, wo der wunderbare Hochdruckschlauch wartet. Knapp zwei STunden nach dem Schuß war ich artig daheim im Kessel, Frau Braun war angepisst. Aber ich hab sie dann bestochen. Dann ging es wieder. Lange geht das da so nicht mehr, in den nächsen Tagen wird der Mais gelegt, dann verschiebt sich das alles. Auf´s Feld und wahrscheinlich auch mitten in die Nacht. Aber vllt. bekomm ich ja noch eine im Wald und auf dem Feld sollen sich dann die hochmotivierten Jünglinge einbringen. Die, die sich als Verteitiger der Scholle sehen.... Die im Camo-Dress und mit der Plastikplempe.

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Dem geschulten Auge wird die Todesursache nicht verborgen bleiben. Jaja, ich weiß, nicht schön die Bilder, aber ihr wißt ja, wie Jagdkameraden sind. Üblicherweise vom Jagdneid zerfressen. Die Bilder sollen drei Dinge dokumentieren: Größe, Geschlecht und ordentlich geschossen. Stellt sicher, daß keine Zweifel oder dumme Sprüche aufkommen.
 
Wildfleisch das EINZIGSTE und ECHTE Biofleisch , Weidmannheil:DutchOven!!!::raygun:::elfuego_klein::::Mini-Ei::
willste Haare spalten? Wir können uns sofort darauf einigen, daß es nachhaltiger nicht geht. Und über Tierwohl brauchen wir auch nicht zu reden.
Aber - mit ziemlicher Sicherheit ist Wildfleisch im ureigenen Sinne nicht Bio. Das Rehlein hat mit Sicherheit auf einem konventionellen Acker genascht. Und damit isses schon nicht mehr Bio.

Wenn dir jemand "Wild" mit einem echten Bio-Zertifikat verkauft, verkauft er dir Fleisch aus Gatterhaltung. Und das ist - wenn wir weiter bei der Haarespalterei bleiben - im Sinne des Jagdrechts eben KEIN Wild.
 
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