Auch wenn die Wahrheit schwer zu ertragen sein kann bleibe ich ihr Freund! Im Bezug auf Sabine bleibe ich weiterhin skeptisch…. MÖGLICHERWEISE hattest Du nicht völlig unrecht!Ich will nicht sagen ich habs ja gesagt … aber ich habs ja gesagt!
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Auch wenn die Wahrheit schwer zu ertragen sein kann bleibe ich ihr Freund! Im Bezug auf Sabine bleibe ich weiterhin skeptisch…. MÖGLICHERWEISE hattest Du nicht völlig unrecht!Ich will nicht sagen ich habs ja gesagt … aber ich habs ja gesagt!
Mir scheint langsam eher, dass du eine schwere Kindheit hattestWird hier etwa die arme Sabine gemobbingt? Die hatte doch bestimmt eine schwere Kindheit. Und wir als Jägersleut sollten doch wissen, wie das ist. So am Rande der (veganen) Gesellschaft.
nu is das dumme, daß Kälte so gar nicht meins is....wobei Ansitze im Winter bei schön Schnee auch ihren Charme haben.
Am morgen wenn´s kurz vor Sonnenaufgang zapfig kalt ist und dann langsam das Leben erwacht.
Oder der gemütliche "Abend"ansitz von 15:00 - 16:30 Uhr weils dann zu duster für´s Rehwildjagen wird ....
Hör auf, sonst fliegste noch rausgegen die Kälte hilft ein Foto vonSabine*zensiertername*.
Da wird es einem immer schnell warm ums Herz.
Soll ich ein Foto posten damit es Du Dir ausdrucken kannst![]()
Nimm doch mal den @BasaltfeueR mit, der kennt sich aus im "Nix-Jagen".Ich genieße das Schauspiel, erfreue mich an dem schönen Abend. Gegen 11 Uhr steige ich runter, biege um die Ecke und vertreibe den Bock der kurz neben dem Auto gestanden hat.![]()
Waihei. Sehr schön, so soll das sein. Mir isses iwi nicht vergönnt, auf dem Morgenansitz Beute zu machen....Den folgenden Part übernehme ich jetzt mal von Erwin:
Vorder & Hintergelände frei, natürlicher Kugelfang gegeben. Ziel erfassen, spannen, vllt. 80m Meter, päng. Das war´s. Repetieren, Liegt, schlegelt kurz. Waffe sichern.
so schnell kann es gehen. Gerade schickt mir der Jagskamerad die ersten Fotos:Sodele, Bock tot. Die Sache war eigentlich absolut unspektakulär und genau dadurch gewinnt sie. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Ich war, wie immer, spät dran. Deswegen hab ich mir einen Sitz ausgesucht, nahe am Weg, wo schnell hinzukommen ist.
Es geht auf 9 Uhr zu, ich komme endlich an, packe meinen Kram zusammen, suche mit dem Thermic die Fläche ab und erkenne mehrere Wärmequellen.
Hundemuddis mit einer Meute von 5 Hunden, die sich im Gebüsch vor meinem Sitz rumdrücken. Keine gute Voraussetzung.
Also hab ich kurzerhand den Plan geändert und bin an den Sitz, wo ich letztens die Sau geschossen habe. Der Sitz, an dem man unbedingt den Bergeschlitten braucht. Den hab ich auch dabei und ziehe also in die andere Richtung los.
Ich richte mich ein und stelle fest, daß ich unbedingt freischneiden muß. Inzwischen ist es viertel nach 9, der Mitjäger 500 Meter weiter am Weizen meldet sich und fragt, ob ich einen Bock will, er hätte einen in Schußdistanz. Ich lehne dankend ab mit dem Hinweis, daß ich gerne selber einen erlegen möchte.
Er ringt anscheinend noch ein bissi mit sich und als er sich entschieden hat, hat es sich der Bock im Weizen gemütlich gemacht und ward nicht mehr gesehen. Tja....
Der Abend verläuft recht unspektakulär, ich laß mir ein bissi Feenstaub schicken. Hilft manchmal. So auch diesmal. Plopp. Ziemlich genau um 10 Uhr erscheint ein noch nicht näher identifiziertes Reh am Salzstock.
Das Licht hätte zwar noch übrig gereicht, schießen hätte ich noch eine dreiviertel Stunde dürfen, aber ich hatte das Pard schon montiert und justiert. Also dann halt mit Pard. Aber der Reihe nach. Gehörschutz auf, Glas greifen. Nicht daß ich es nicht schon vorher geahnt hätte, aber der Blick durchs Glas bestätigt meine Annahme, ein Bock.
Ziel erkannt und angesprochen, Vorder & Hintergelände frei, natürlicher Kugelfang gegeben. Ziel erfassen, entsichern, warten bis er passend steht, Distanz vllt. 25 Meter, einstechen, päng. Das war´s. Repetieren, Glas greifen, liegt, schlegelt. Waffe sichern, Bock schlegelt nicht mehr.
Pard abmongtieren, Kram zusammenpacken. Sauerkrautsaft gab´s diesmal keinen, dafür einen kräftigen Schluck aus der Wasserflasche.
Nachricht vom Kollegen, der unbedingt wissen wollte, worauf ich geschossen habe.
Ich steige runter, greife meine Bergewanne, gehe zu meinem Bock. Den Bissen hat er bekommen, allerdings Buche. Eiche wäre auch da gewesen, aber die faß ich nicht mehr an. Der Eichendemonstrationsspinner. Das hat beim letzten mal drei Tage gejuckt, passiert mir nicht mehr.
Wildmarke dran, Foto in die Gruppe, beugt allem dummen Geschwätz vor, Handschuhe an, Bock aufladen und die 400 Meter ans Auto ziehen. Ist schon was feines, eine solche Bergewanne.
Auf den Hof zum Aufbrechen. Das Messer war auch schon schärfer. Im Rucksack findet sich auch nix, sonst sind da immer 5 Stück oder so. Vielleicht nach dem Gebrauch wieder reintun?
Aufgebrochen, Bock geduscht, ihr wißt schon, der Eichendemonstrationsspinner. Ich bin da vorsichtig geworden. Das juckt nämlich drei Tage wie irre.
Aufbruch auf den Misthaufen, mit dem Hochdruckschlauch alles schön sauber machen, Bock aufladen, heimfahren. Bock in die Kühlung, Waffe in die Blechbüxe, Jäger mit Sauerkrautsaft in den Pool. Es waren nämlich immer noch bescheidene 28 Grad. Das macht die ganze Sache zu einer ziemlich schweißtreibenden Veranstaltung.
Den Bock schätze ich vom Zahnabschliff auf 4, eher 5 Jahre, sehr ausgeprägte Rosen. Mal sehen, wenn ich jemanden finde, der ihn mir abkocht, könnte ich mir vorstellen, ihn auf´s Brett zu setzen. Gewogen hab ich ihn nicht, aber für ein Waldreh recht kräftig, 18-20 Kilo denke ich.
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Vielleicht ist er ja jetzt endlich gebrochen, der Bock-Bann. Ist der erste für dieses Jahr.
Da fehlt aber dann noch „ich kann einen sicheren Schuss antragen.“Waihei. Sehr schön, so soll das sein. Mir isses iwi nicht vergönnt, auf dem Morgenansitz Beute zu machen....
Aber.... nur so der guten Ordnung halber...
Das heißt:
Ziel erkannt und angesprochen, Vorder & Hintergelände frei, natürlicher Kugelfang gegeben.
Haben wir in der Jägersschule bis zum ... wiederholt. Bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit. Ausbilder Schmitt kuckt dich an, es kommt nur ein Wort: Spruch?!!!! Egal ob beim Kaffee, wennste vom Klo gekommen bist oder mitten in irgendeinem anderen Thema. Bis zum Exzess.

is das so? Hab ich vergessen. Ist ja das Fazit aus dem Spruch, oder?Da fehlt aber dann noch „ich kann einen sicheren Schuss antragen.“![]()
Was meinst du genau? Für die Entfernung sieht das für mich so aus als ob die Knochennähte aufgehen, evtl zu lange gekocht.so schnell kann es gehen. Gerade schickt mir der Jagskamerad die ersten Fotos:
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dazu schreibt er: Salut voici la tête de ton brocard il ne me reste plus qu'à la blanchir. Also - Kopf fertig, er muß ihn nur noch bleichen.....
Was kann denn der kundige Blick denn genau daran erkennen? Also am Knochen, nicht den Rosen.... Ich bin da nicht so wirklich kundig....
ich bin echt ganz schlecht im Schädellesen. Die Frage geht in die Richtung, was kann man generell aus einem solchen Präparat rauslesen?Was
Was meinst du genau? Für die Entfernung sieht das für mich so aus als ob die Knochennähte aufgehen, evtl zu lange gekocht.
Mehr kann ich da nicht sagen mit dem Bild.
Grüße