WMD. Grenze bei 600 Bq/Kg. Die verstrahlte hatte 713 +/- 20 Bq/Kg.Wo liegt die Obergrenze? Und wie hoch war der Wert bei deiner verstrahltesten Sau?
Edit: Weidmannsheil!
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WMD. Grenze bei 600 Bq/Kg. Die verstrahlte hatte 713 +/- 20 Bq/Kg.Wo liegt die Obergrenze? Und wie hoch war der Wert bei deiner verstrahltesten Sau?
Edit: Weidmannsheil!
Sauschwarte, Haupt und die Läufe werden natürlich nicht fort geworfen, sondern den Hundeführern zur Ausbildung zur Verfügung gestellt.Grenze liegt in Deutschland bei 600, darüber muss entsorgt werden. Gibt aber entsprechende Entschädigung.
Sauschwarte ist unterm Strich nicht verwertbar, nur optisch als Teppich oder so. Oftmals ist halt ein Loch oder besser gesagt zwei drin.
Ich dachte immer, der geübte Jäger schießt deshalb immer durchs Auge.Das Loch ist oftmals auch in anderen Fellen…:
Heikles Thema!!!! Ganz gefährlich! Ob man aufs Blatt oder Träger ( Für nicht Jäger: Herz, Genick und gar nicht erwähnt Gehirn!) schiesst ist unter Jägern ein bisschen strittig! Aber generell muss das Projektil rein und bestenfalls auch raus!Ich dachte immer, der geübte Jäger schießt deshalb immer durchs Auge.
Oder hab ich das mal bei Karl May gelesen und es ging um Krokodile?
Das ist nicht strittig.
Ein Schuss auf Träger oder Haupt ist nicht waidmännisch. Ist grob fahrlässig!
VG HSV
Respekt!Waidmannsheil zusammen. Ich bin zwar schon über 9 Jahre im GSV und habe auch Eure Jagderlebnisse immer mitverfolgt, aber in Ermangelung eines Jagdscheins war ich immer "nur" Zaungast. Da mein Wildlieferant seinen Jagdschein gegen die Flasche eingetauscht hatte, musste nun irgendwie eine Lösung her. Ich gehe in 2 Wochen in den Ruhestand und dachte mir, dass da noch schöne Erlebnisse auf mich warten würden. Ich habe mich also hingesetzt und eine Langzeitausbildung bei einer Jagdschule in der Nähe von Hamburg (da gibt es nicht so viele) absolviert und habe nun endlich die Jägerprüfung bestanden. Mir ist klar, dass ich nun ganz ganz wenig weiß, aber auch anfangen kann entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Zumindest bin ich für jeden Tag der Ausbildung dankbar, der mich immer schlauer gemacht und mir Abläufe in der Natur gezeigt hat, von denen ich nie gehört habe. Ich freue mich auf den Austausch mit Euch!
Ein Schuss aufs Blatt kann im Einzelfall ja viel kritischer sein (zu weit, schlechtes Licht, Schlechter Tag des Schützen) als ein Schuss auf Träger oder gar Haupt/Kopf bei guten Bedingungengeht hier jetzt auch schon die Besserjägerei und Belehrerei los?
Soll zunächst jeder für sich selber entscheiden.
Ich für mich halte es so, beim Reh nur in die Kammer, am besten tief, dann laufen sie zwar noch ein bissi, sind aber gut ausgeblutet. Bei einer Sau bin ich da etwas differenzierter unterwegs.
Wenn die Sau steht und meinetwegen an der Kirrung zu Gange ist, der geübte Schütze auch sieht, was er macht und die Distanz nicht zu groß ist, bevorzuge ich einen Schuß in die Schaltzentrale. Das verhindert zuverlässig Fluchten. Ich habe nämlich keine Lust in der Dunkelheit eine Sau zu suchen, von der ich nicht wirklich weiß, wie sie gelaunt ist. Friedlich, weil tot, oder eher unamüsiert, weil blessiert. Aber egal wie, von Kunstschüssen ist auf jeden Fall abzuraten. Und liebe Jungjäger, bitte nicht nachmachen. Erst ein paar Erfahrungen sammeln.
Möchte mir die gesamte Schwarte samt Kelle gerben lassenAus dem Schwanzleder könnte man noch etwas machen....