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Jeder fängt mal an ;)

FatCat

Militanter Veganer
Erstmal ein herzliches Hallo an alle :)

Als ziemlich unwissender "Griller" möchte ich mir nun einen Weber One Touch 57 Kugelgrill zulegen und selber grillen statt grillen lassen ;)

Jetzt hätte ich aber ein paar Fragen an die Erfahrenen:
Nach meinen Recherchen ist der oben genannte Griller kein Fehlgriff, oder?
Habt ihr vielleicht Tipps zu diesem Modell?

Und jetzt zum (für mich) schwersten. Der Deckel sollte ja geschlossen bleiben. Gibt es da vielleicht Anhaltspunkte wie lange das Fleisch am Griller sein soll? Wann sollte man wenden? Schon klar das es da immer aufs Fleisch ankommt und natürlich viel Erfahrung dazugehört aber eventuell gibts ein paar Grundregeln an die ich mich zu Beginn mal bissl halten kann.
Ich wüsste jetzt z.b. überhaupt nicht wie lange ein Kotlett oder ein Hühnerfilet, etc. brauchen um gut durch zu sein, oder wann man es ungefähr wenden sollte.

Bin für jede Hilfe offen :)
Danke schon mal im Vorraus!

Lg die dicke Katz
 
Hallo Katze,

ich habe keinen Weber, aber wenn man die Berichte hier durchsiehst, dann denke ich, dass der Weber kein Fehlgriff ist.

Der "Trick" beim Kugelgrill ist, dass wenn der Deckel drauf ist, indirekt gegrillt wird. D.h. die Grillstücke liegen dabei nicht direkt über der Glut. Kannst du dir vorstellen wie im Backrohr. Wenden ist dabei nicht nötig. Direkt grillen ohne Deckel ist aber im Weber natürlich auch möglich.

Zur Verweildauer kann ich dir keine direkte Auskunft geben, sie hängt wie du ja schon erkannt hast, sehr von Garraumtemperatur, Gewicht und Art deiner Bratenstücke ab. Würde dir raten, dass du dir ein Bratenthermometer zulegst. Die gibt es in analoger Form um eine paar Euronen in vielen Supermärkten in der Küchenabteilung oder wenn du es etwas genauer haben willst auch in digitaler Form. Billigstes vom Ikea, danach um bis zu 70 Euro im Grillfachhandel.

Hier noch der Link zu den verschiedenen Kerntemperaturen:
http://www.grillsportverein.de/foru...erntemperaturen-kerntemperatur-fleisch.98840/

Kleiner Trick für Steaks, Koteletts usw. Druckvergleich mit deinem Handballen:
.............Daumen auf Zeigefinger, dabei mit dem anderen Zeigefinger auf den Handballen drücken. -> Der Druck ist ähnlich wie bei very rare, außen eine dünne braune Kruste, innen noch roh.
.............Daumen auf Mittelfinger: medium rare, braune Kruste, rosa Mantel roher, blutigen Kern.
.............Daumen auf Ringfinger: medium, mitteldurch, rosa
.............Daumen auf kleinen Finger: well done, ganz durch
 
Hallo Fatcat,

ein paar Tipps von meiner Seite - ich grille nun schon sehr lange mit dem Weber One Touch Gold und hatte am Anfang ähnlich Probleme.

Also als Modell kann ich Dir nr den Gold empfehen - solltest Du momentan nicht so viel Geld ausgeben wollen kannst Du auch den Silber kaufen und ihn nach und nach aufrüsten.

zum Grillen:
Fang am Anfang mit Schweinefleisch an und Grill mit Deckel und Uhr bzw. Timer. Als Richtwert für eine Schweinenackensteak mit 2 cm Dicke ca. 3-4 min pro Seite. Wenn du dünner oder dicker wirst entsprechend länger oder kürzer. Mit Deckel ist die Zeit beim Schwein nicht auf die Sekunde wichtig, da durch den Deckel das Fleisch trotzdem schön saftig bleibt. Bratwürsten lasse ich z.B. immer 4 min pro Seite drauf - auch nur einmal wenden. Danach wirst kannst Du Dich nach und nach an schwierigere Sache wagen - Du wirst mit jeden Mal auch mutiger werden. Wichtig ist wirklich das Arbeiten mit der Uhr - damit bekommst du immer gleichbleibende Ergebnisse.

Ohne Deckel grille ich nie. Witzigerweise kannte ich viele Leute mit einem Weber die den Deckel auch nur als Staubschutz benutzt haben - bis sie zu mir kamen und gesehen haben, dass das Fleisch deutich saftliger bleibt. Seitdem grillen Sie alle mit Deckel.

Für Rindfeisch später noch ein kleiner Richtwert: 2,5 cm insgesamt 8 min für medium. Aber es heißt so schön: Versuch macht Fluch.

Viel Spaß
 
moin fatcat,
mit dem otg 57cm kannst du nix falsch machen. ich habe mit das teil als "gold" edition letzten august gekauft und bin seitdem manischer griller. :lol:
du solltest dir unbedingt den otg mit aschefangkorb unten drunter und deckelhalter sowie deckelthermometer holen ("gold"), dann hast du schonmal ein rundum-sorglos-paket. der anzündkamin ist pflicht, besser kriegst du die kohlen nicht an den start. sehr zu empfehlen sind auch die beiden kohlekörbe von weber für das indirekte grillen: dann packst du kohlen links und rechts in die kugel und in die mitte kommt eine aluwanne mit wasser, darüber auf den rost das grillgut. geht super. dazu empfiehlt sich ein sondenthermometer um die kerntemperatur des grillguts zu beobachten. listen mit den kerntemperaturen der verschiedenen fleischarten und -stücke findest du hier im forum.
der weber ist einfach nur spitze, da er sich schön erweitern lässt: da ich richtig smoken wollte, habe ich mir die erweiterung "smokenator" aus den usa kommen lassen und es klappt hervorragend. dann einen pizzastein, klasse. ganz frisch habe ich eine rotisserie/drehspieß - der wahnsinn nimmt kein ende. als nächstes kommen wohl gussrost und griddle. :D
meine erfahrungen kannst du gerne in meinem blog nachlesen:
 
OTG57 ist immer eine gute Wahl! Kaufen!

Und dann dazu unbedingt ein bis zwei vernünftige Thermometer. Gut und günstig ist z.B. das AcuRite von Reichelt:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L...wQAQ8AAC0sy0I54a9eb73fd7d96158a92cd12216a45a6

Davon zwei Stück (Garraumtemperatur und Fleischtemperatur) und Du hast alle Parameter auch auf der Couch im Griff! ;-)

Im übrigen muss man im OTG beim direkten Grillen nicht zwangsweise den Deckel drauf haben. Beim indirekten ist es natürlich Pflicht. Beispiel: Steaks von beiden Seiten schön angrillen (offen) und dann in die Indirekt-Zone (da wo man in weiser Vorraussicht keine Klütten hingemacht hat), Themometer rein ins Floisch, Deckel drauf und nachgaren lassen bis zur gewünschten KT (Kerntemperatur).

Viel Spaß und noch eine Warnung:

ACHTUNG: GSV-GRILLEN GEFÄHRDET NACHHALTIG IHR PORTEMONNAIE !!


;-)

Grüßle und Tschöh!

Armin
 
Hallo,
mit dem OTG Gold machst du nichts falsch, sondern alles richtig.
Vom zukaufbaren Zubehör wollen wir jetzt schweigen, aber fang schon mal das sparen an.
Bei deiner Frage gehst du davon aus, dass der Weber ein "normaler" Grill ist, auf den man einfach Fleisch legt und es mit geschlossenem Deckel grillt.
Das ist imho falsch.
Das indirekte Grillen ist eine ganz andere Zubereitungsart als einfach nur das eingelegte Kotelett auf den Grill zu werfen.
Die Rezepte hier klingen alle wahnsinnig kompliziert sind aber in Wirklichkeit sehr einfach.
Fleisch vorbereiten, Wanne zwischen die Kohlekörbe, Deckel zu -- warten.
Warten ist das eklatant wichtige das zum indirekten Grillen gehört, doch dann werden die Ergebnisse phänomenal.

...und das eingelegte Supermarktfleisch vergisst man _sehr_ schnell.

Ich mag schon gar nicht mehr zum Grillen eingeladen werden ;)

Gruss
Michael
 
Na schon mal vielen Dank für die Tipps.
Ich hab mir heute den 57er Gold gekauft. Tolles Teil. Wie schon überall gelesen war er innerhalb kürzester Zeit aufgebaut. Dazu den Anzündkamin, auch der hält was er verspricht. 2 Anzünder drunter, auffüllen, ca. 30 min. gewartet und die Holzkohlenbriketts waren bereit ausgebreitet zu werden.

Nun der erste Fehler von mir war das ich gleich noch zusätzlich Briketts dann dazugelehrt habe weil es mir so wenig vorkam.... Ich glaub das brauch ich das nächste mal nicht ;D
Hab für insgesamt 6 Personen gegrillt und ich glaub ich hätt noch 40 weitere begrillen können :D

Für den ersten Anlauf hab ich mal Kottelets und Hühnerfilets probiert, direkt gegrillt aber natürlich mit Deckel ^^
Ging wunderbar nur die Temperatur glaub ich war doch recht hoch (~240 Grad).
Da wollte ich mal fragen wie ich es vielleicht schaffe zu Beginn die Temperatur "einzustellen". Erst mal weniger Briketts das is schon mal klar, wie siehts aber mit der Luftzufuhr aus? Diese vielleicht zu beginn geschlossen halten und dann stufenweise mehr Luft ran lassen? Oder geht mir da die Temperatur von den Briketts gleich zuviel runter?
Wenn die Temperatur doch mal so hoch ist, wie bekomm ich sie relativ schnell runter? Luft weg und Briketts auseinander was ich weiß, viele möglichkeiten gibts ja so gesehen nicht.

Bin immer Dankbar für ein paar Ratschläge :)

Mfg
 
FatCat schrieb:
Für den ersten Anlauf hab ich mal Kottelets und Hühnerfilets probiert, direkt gegrillt aber natürlich mit Deckel ^^

Der Kugelgrill ist nicht dazu da _direkt_ mit Deckel zu grillen - das denken viele - und ich am Anfang auch.
Der Deckel hat nicht die Aufgabe Feuer zu ersticken, sondern insgesamt in der Kugel ein "besonderes Aroma" zu erhalten.

Um Hühnerfilets gut zu machen probier (kurz geschrieben) folgendes:

Links rechts Kohlenkörbe (wenig Kohle). In der Mitte die Wanne mit Wasser (Wein, Bier).

Filets auf der linken und rechten Seite anbruzzeln, dann in die Mitte ziehen, Deckel drauf und .... warten. Minimum 20 min. Hühnerbeinchen haben bei mir schon mal ne Stunde gebraucht, nur zum Vergleich.

Lies mal ein paar Rezepte hier und bau sie nach ;-)

Gruss
Michael
 
MichaelGrill schrieb:
Der Kugelgrill ist nicht dazu da _direkt_ mit Deckel zu grillen - das denken viele - und ich am Anfang auch.

natürlich ist die große Stärke des Kugelgrills das indirekte Grillen, aber auch direkt mit Deckel funktioniert wunderbar.

z.B. für Jamaican Jerk Pork (das liebe ich und habe es schon mehrfach gegrillt) schneide ich das Fleisch ca 4cm dick auf und grille das bei ca 160°C DIREKT ca eine Stunde über der Glut. Da verbrennt nix, das Fleisch hat ne super Kruste und bleibt saftig... also eines der besten Beispiele für direktes Grillen mit Deckel.
 
Sprich beim direkten grillen brauch ich den Deckeln zum großteil nicht? Hat der Deckel dann beim direkten grillen keine Vorteile (bessere Wärmeaufteilund oder so)?

Das mit der Kohle auf den Seiten hab ich letztens bei nem ganzen Hühnchen probiert. Schale mit Wasser in die Mitte, Huhn direkt drauf (stehend) und nach ca. 1 1/2 Stunden wunderbar durchgegrillt. Nächstes mal werd ichs aber denk ich noch ne halbe Stunde länger drauf lassen :)
 
Fusion Freak schrieb:
z.B. für Jamaican Jerk Pork (das liebe ich und habe es schon mehrfach gegrillt) schneide ich

Ja ok, das ist dann direkt - aber mit der reduzierten Temperatur klingt das schon fast indirekt.

Ich meinte die Kotletts und Co.

Gruss
Michael
 
FatCat schrieb:
Sprich beim direkten grillen brauch ich den Deckeln zum großteil nicht? Hat der Deckel dann beim direkten grillen keine Vorteile (bessere Wärmeaufteilund oder so)?

Das mit der Kohle auf den Seiten hab ich letztens bei nem ganzen Hühnchen probiert. Schale mit Wasser in die Mitte, Huhn direkt drauf (stehend) und nach ca. 1 1/2 Stunden wunderbar durchgegrillt. Nächstes mal werd ichs aber denk ich noch ne halbe Stunde länger drauf lassen :)

Nein, beim direkten Grillen brauchst du den Deckel am Anfang nicht.
Schau mal nach wie man richtig Steaks macht - dann brauchst du den Deckel wieder dringend.
Ich hatte rund 4 Fehlversuche, mittlerweile schmecken die Steaks besser als in Steakhäusern - naja oder wenigstens gleich gut :D

Beer Butt Chicken rockt.

Gruss
Michael
 
Hallo FC,

willkommen im teuersten Forum das mir bekannt ist :lol:

Angefangen hab ich auch mit einem OTG57, AZK, Tropfschalen, Hühnerschenkelhalter dazu gekauft, Rotisserieaufsatz gebaut, etc..........
......Und ich hab nichts bereut........

Ich empfehle Dir für den Anfang mal ein BBC (Beer But Chicken) oder Rippchen nach der 3-2-1 Methode. Nichts kompliziertes, so stellt sich schnell ein Erfolgserlebnis ein und macht Lust auf mehr .....

Und dann kommt der Moment, Du willst nur noch grillen, denn Du kannst nicht anders ........ :mosh:

Viel Spaß hier im Forum !

:prost: :prost: :prost:
 
beercanbernd schrieb:
MichaelGrill schrieb:
Nein, beim direkten Grillen brauchst du den Deckel am Anfang nicht.
So ein Blödsinn. :patsch:

Lass mich etwas lernen und liefere eine Begründung dazu.

Ich gehe von ganz normalem klassischem Grillen aus:
Bratwurst und eingelegte Kotletts.

Wie mach ich die besser mit indirektem Grillen ?

Mich interessiert das wirklich.

Gruss
Michael
 
Hi Michael,

probiers einfach mal aus. Du wirst merken, daß auch solche direkten und schnellen Sachen einfach besser werden im geschlossenen Grill. Das hat mehrere Gründe:

- das Fleisch wird schneller geschockt und bleibt saftiger
- keine Flammenbildung, die das Fleisch schwarz werden läßt - nur feinste Röstaromen
- mehr Aroma, da das Fleisch in seinem eigenen, leckeren Qualm liegt
- evtl. mit Rauch arbeiten. Das geht auch bei Steaks usw., aber halt nur mit Deckel

Abgesehen davon ist es oft gerade die Möglichkeit der Mischung von direkt und indirekt, die begeistert. Grill mal ne Entenbrust auf nem offenen Grill. In der Kugel beginnst Du direkt (ohne daß das ausbratende Fett sofort den Grill in Brand setzt), und dann ziehst Du das Fleisch schön indirekt auf den Punkt. Ganz einfach und doch so genial.

Also ausprobieren. Auf die Kugel gehört der Deckel - fast immer!

... Das passende Ausgangsmaterial vorausgesetzt werden das die Nackensteaks Deines Lebens... ;) Du wirst Dich wundern, daß selbst aus solchen Sachen oder gar aus ner für gewöhnlich furztrockenen Putenbrust der Saft laufen kann.

Grüße Dirk
 
TJ0705 schrieb:
Hi Michael,

probiers einfach mal aus. Du wirst merken, daß auch solche direkten und schnellen Sachen einfach besser werden im geschlossenen Grill. Das hat mehrere Gründe:

Abgesehen davon ist es oft gerade die Möglichkeit der Mischung von direkt und indirekt, die


Grüße Dirk

Hallo Dirk,

das quoten beherrsche ich schlechter als das Grillen :(

Ich habe in der Tat das direkte Grillen von Schweinenackensteaks bereits ausprobiert - mit geschlossenem Deckel war das bei mir mehr oder minder gekochtes/gegartes Fleisch mit Brikettaroma - nicht Raucharoma.

Bratwürste waren ne Katastrophe - ich hab sie GöGa als gegrillt/geräuchert, neuer Geschmack usw. verkauft, doch nur einmalig.

Wo du vollkommen recht hat ist natürlich das direkte/indirekte Grillen bei dem man dann nach der Erstellung der Röstaromen auf das indirekte Grillen umsteigt. Saftig und zart kein Thema.

Ich glaube wir liegen bei unserer Grillerei gar nicht soweit auseinander, sondern verwenden verschiedene Begriffe für ein Thema.

Gruss
Michael
 
Hi Michael,

kein Ding, ich will auch niemanden bekehren oder so. ;) Ich kann das nur aus meiner Erfahrung überhaupt nicht bestätigen, was Du da so schreibst von wegen "eher wie gekocht". Keine Ahnung, was da schief läuft, aber bei mir ist das selbstverständlich richtig toll gegrillt und mit dem typischen Aroma. Wieso sollte das auch mit Deckel anders sein, ausser daß es schneller geht und somit saftiger bleibt und mehr Rauch/Geschmack abbekommt. Ich mache selbst Steaks so, und da bin ich durchaus anspruchsvoll.

Vielleicht liegt es am Grill oder den verwendeten Kohlen. Keine Ahnung.

Zur Klarstellung: Ich grille sowas mit Deckel, aber natürlich weiterhin direkt. Ne indirekt gegrillte Wurst möchte ich auch nicht so gerne probieren. ;-)

Wir haben z.B. neulich zum Geburtstag meines Bruders ne ganze Gesellschaft mit Schweinenackensteaks abgefüttert. Ok zugegeben, das war hervorragendes Ausgangsmaterial. Trotzdem war ich schon fast gelangweilt von wegen "immer nur Standardzeugs". Was soll ich sagen, die Dinger waren mit o.g. Methode der Oberhammer und sind extrem gut angekommen. Die waren geschmacklich im Prinzip wie offen gegrillt, nur intensiver, und supersaftig.

Also ein grundsätzliches Problem mit der Grillmethode kann ich da nicht erkennen. Wird ja auch oft gerade so empfohlen. Da muß irgendwas anderes schief laufen bei Dir. Vielleicht nicht heiß genug?

Grüße Dirk
 
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