Mahlzeit Sportis,
im ewigen Eis schlummerte noch Hoppel.
Ich mach gerne mal Kaninchen mallorquinisch oder am Stück im Hausfrauen DO, doch diesmal sollte es recht klassisch ein Gulasch werden.
Genug gequatscht, los gehts:
Vor dem eigentlichen Gulasch, wollte ich einen Fond herstellen.
Dazu Möhren, Sellerie, Pfifferlinge, Zwiebeln, Knobi und Kräuter aus dem Garten vorbereiten:
dann kam Hoppel ins Spiel:
den dann zerlegt, so gut ich es kann:
die Hinterläufe auch vom >Fleisch befreit und alles klein geschnitten.
Dann das Gemüse und die Knochenteile und Karkasse ordentlich angeschmort:
Mit einem Halben Liter Rotwein abgelöscht, 1l Wasser und etwas Salz dazu und knapp 2h geköchelt:
alleine für diesen Teller Suppe hat sich der Aufwand schon gelohnt!
dann das kleingeschnittene Fleisch (Vorderläufe und Bauchlappen blieben am Stück) angebraten:
mit einem EL Tomatenmark für etwas Farbe gesorgt und mit dem vorher gesiebten Fond angelöscht:
nach 1,5h den Fond noch mit ner braunen Mehlschwitze gebunden, Croutons in Butter in homöopathischer Menge dazu vorbereitet:
der Jahreszeit geschuldet gab es Blumenkohl und Nudeln dazu, sonst gerne Kartoffelklöße und Rotkohl:
Das war mal wieder sehr lecker.
Ich stell mir das als rustikale Variante im DO auch sehr lecker vor, aber mit kleinen Kindern sezier ich gerne mal das ganze schreckliche Gemüse und Gnubbelfleisch raus.
Danke fürs reinschauen!
im ewigen Eis schlummerte noch Hoppel.
Ich mach gerne mal Kaninchen mallorquinisch oder am Stück im Hausfrauen DO, doch diesmal sollte es recht klassisch ein Gulasch werden.
Genug gequatscht, los gehts:
Vor dem eigentlichen Gulasch, wollte ich einen Fond herstellen.
Dazu Möhren, Sellerie, Pfifferlinge, Zwiebeln, Knobi und Kräuter aus dem Garten vorbereiten:
dann kam Hoppel ins Spiel:
den dann zerlegt, so gut ich es kann:
die Hinterläufe auch vom >Fleisch befreit und alles klein geschnitten.
Dann das Gemüse und die Knochenteile und Karkasse ordentlich angeschmort:
Mit einem Halben Liter Rotwein abgelöscht, 1l Wasser und etwas Salz dazu und knapp 2h geköchelt:
alleine für diesen Teller Suppe hat sich der Aufwand schon gelohnt!
dann das kleingeschnittene Fleisch (Vorderläufe und Bauchlappen blieben am Stück) angebraten:
mit einem EL Tomatenmark für etwas Farbe gesorgt und mit dem vorher gesiebten Fond angelöscht:
nach 1,5h den Fond noch mit ner braunen Mehlschwitze gebunden, Croutons in Butter in homöopathischer Menge dazu vorbereitet:
der Jahreszeit geschuldet gab es Blumenkohl und Nudeln dazu, sonst gerne Kartoffelklöße und Rotkohl:
Das war mal wieder sehr lecker.
Ich stell mir das als rustikale Variante im DO auch sehr lecker vor, aber mit kleinen Kindern sezier ich gerne mal das ganze schreckliche Gemüse und Gnubbelfleisch raus.
Danke fürs reinschauen!



