Wie in meiner Vorstellung angekündigt, hier mein letztes Pekaevent in Kroatien.
Zunächst die Vorstellung der Hardware, 2013 ohne Plan und Ahnung aufgebauter Kamingrill.
Hier über der Peka schön zusehen, das Loch für die Spießeinfädelung.
Das Maroni-Bratgerät
Der Feuerboden besteht aus einer 12mm Stahlplatte, die verzieht sich bei Hitze natürlich munter. Hier werde ich demnächst mit Schamottsteinen nachbessern, leider bekomme ich die Stahlplatte nicht mehr zerstörungsfrei aus dem Bauwerk.
Nun zum Essen, da die Familie aus Lamm-, Huhn- und Fischverweigerern besteht, kam nur Schwein in Frage, als Beigaben kammen Kartoffeln, Paprika, Zwiebeln und ein Schuss Olivenöl mit rein.
Gewürzt mit Salz, Pfeffer, süßen und scharfen Paprika, Oregano und frischem Rosmarin.
Zwischenzeitlich wurde ein schönes Feuer entzündet um Platte und Peka entsprechnend vorzuwärmen. Leider sind die Feuerbilder vom Nachwuchs etwas unscharf (weis gar nicht wie sie das schafft, trotz Autofokus)
Dann das ganze Feuer au die Seite geräumt, ein bisschen die Asche weggefegt, die Schüssel in die Mitte gestellt, mit der Peka abgedeckt, Glutring drauf und die Peka mit Glut bedecken.
Nach vierzig Minuten ein scheuer Blick unter die Peka blieb ebenso wie das Endergebnis undokumentiert.
Die oberen Gemüse hatten nach etwa einer Stunde einen leichten Hitzeschaden, trotzdem sehr lecker. Fehlt nur noch ein Tellerbild.
Zunächst die Vorstellung der Hardware, 2013 ohne Plan und Ahnung aufgebauter Kamingrill.
Hier über der Peka schön zusehen, das Loch für die Spießeinfädelung.
Das Maroni-Bratgerät
Der Feuerboden besteht aus einer 12mm Stahlplatte, die verzieht sich bei Hitze natürlich munter. Hier werde ich demnächst mit Schamottsteinen nachbessern, leider bekomme ich die Stahlplatte nicht mehr zerstörungsfrei aus dem Bauwerk.
Nun zum Essen, da die Familie aus Lamm-, Huhn- und Fischverweigerern besteht, kam nur Schwein in Frage, als Beigaben kammen Kartoffeln, Paprika, Zwiebeln und ein Schuss Olivenöl mit rein.
Gewürzt mit Salz, Pfeffer, süßen und scharfen Paprika, Oregano und frischem Rosmarin.
Zwischenzeitlich wurde ein schönes Feuer entzündet um Platte und Peka entsprechnend vorzuwärmen. Leider sind die Feuerbilder vom Nachwuchs etwas unscharf (weis gar nicht wie sie das schafft, trotz Autofokus)
Dann das ganze Feuer au die Seite geräumt, ein bisschen die Asche weggefegt, die Schüssel in die Mitte gestellt, mit der Peka abgedeckt, Glutring drauf und die Peka mit Glut bedecken.
Nach vierzig Minuten ein scheuer Blick unter die Peka blieb ebenso wie das Endergebnis undokumentiert.
Die oberen Gemüse hatten nach etwa einer Stunde einen leichten Hitzeschaden, trotzdem sehr lecker. Fehlt nur noch ein Tellerbild.
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, wusste ich auch, ich wollte aber einen Weg finden,
mit dem ich die lästige "verschalerei" und das erneute exorbitante Zement-Säcke schleppen
bis in den Garten reduzieren könnte ... daher auch die Idee mit den "Tür-Balken" ... denn auch die Idee hab ich in Kroatien
(Flengi/Vrsar) "aufgeschnappt".