waldyman
Vegetarier
Hallo Sportsfreunde,
gestern gab es einen Schweinekrustenbraten mit Klößen, Apfelrotkraut, Salat (Kopfsalat mit Pilzen, Karotten und Walnüssen).
Nach dem Matthias (Matthias63801) mit einem gefüllten Nackenbraten vorgelegt hatte, musste ich auch mal was aufbieten.
Die Vorbereitungen fingen am Freitagabend mit dem Kochen der Saucengrundlage an:
Kalbsfond (leider hatte ich keinen eigenen Fond mehr), dunkles Urbräu, 3 Suppenknochen, Karotte, Lauch, Zwiebel, Knoblauch, Champignons und etwas Wasser ca. 3/4 Stunde kochen, dann pürieren und abschmecken.
Samstag kam der Hauptdarsteller dazu. Gewürzt mit zerstoßenem Kümmel, Knoblauchsalz, Paprika, Pfeffer und Salz kam er für 3 Stunden in den Kühlschrank.
Danach Sud für das Schwartebad vorbereiten: Wasser, Salz, Kümmel, Knobi, Lauch und Wacholderbeeren ca. 20 Minuten kochen, dann abkühlen lassen.
Um 13:00 Uhr Braten aus dem Kühlschrank und die Schwarte für 2 Stunden in den Sud gelegt.
Wann kommen die Gäste? Ich habe Durst.
Die Gäste sind da, erstmal :anstoßen:
Jetzt kommt das gute Stück auf den Rost.
Die Schale war gefüllt mit Zwiebel, Knobi, Lauch und Urbräu.
Zwischendurch mit dem Sud vermischt mit Urbräu bepinselt.
Dann, nach 2 1/4 Stunden die Kruste noch einmal poppen.
Sch...., zu lange gewartet. Anscheinend zuviel von dem Keilerweizen genascht
Mit einer KT von 73 °C nur das Fleisch in Jehova gepackt. Den aufgefangenen Saft in die Saucengrundlage geschüttet, abgeschmeckt, lecker.
Dann der Anschnitt:
Tellerbilder konnte ich nicht mehr machen, die Gier war zu groß.
Der Braten war schön saftig und hat einfach klasse geschmeckt. Nur das Fleisch hätte etwas zärter sein können.
Nach getaner Arbeit noch einen kleinen Absacker.
Grüße
Christof
gestern gab es einen Schweinekrustenbraten mit Klößen, Apfelrotkraut, Salat (Kopfsalat mit Pilzen, Karotten und Walnüssen).
Nach dem Matthias (Matthias63801) mit einem gefüllten Nackenbraten vorgelegt hatte, musste ich auch mal was aufbieten.
Die Vorbereitungen fingen am Freitagabend mit dem Kochen der Saucengrundlage an:
Kalbsfond (leider hatte ich keinen eigenen Fond mehr), dunkles Urbräu, 3 Suppenknochen, Karotte, Lauch, Zwiebel, Knoblauch, Champignons und etwas Wasser ca. 3/4 Stunde kochen, dann pürieren und abschmecken.
Samstag kam der Hauptdarsteller dazu. Gewürzt mit zerstoßenem Kümmel, Knoblauchsalz, Paprika, Pfeffer und Salz kam er für 3 Stunden in den Kühlschrank.
Danach Sud für das Schwartebad vorbereiten: Wasser, Salz, Kümmel, Knobi, Lauch und Wacholderbeeren ca. 20 Minuten kochen, dann abkühlen lassen.
Um 13:00 Uhr Braten aus dem Kühlschrank und die Schwarte für 2 Stunden in den Sud gelegt.
Wann kommen die Gäste? Ich habe Durst.
Die Gäste sind da, erstmal :anstoßen:
Jetzt kommt das gute Stück auf den Rost.
Die Schale war gefüllt mit Zwiebel, Knobi, Lauch und Urbräu.
Zwischendurch mit dem Sud vermischt mit Urbräu bepinselt.
Dann, nach 2 1/4 Stunden die Kruste noch einmal poppen.
Sch...., zu lange gewartet. Anscheinend zuviel von dem Keilerweizen genascht
Mit einer KT von 73 °C nur das Fleisch in Jehova gepackt. Den aufgefangenen Saft in die Saucengrundlage geschüttet, abgeschmeckt, lecker.
Dann der Anschnitt:
Tellerbilder konnte ich nicht mehr machen, die Gier war zu groß.
Der Braten war schön saftig und hat einfach klasse geschmeckt. Nur das Fleisch hätte etwas zärter sein können.
Nach getaner Arbeit noch einen kleinen Absacker.
Grüße
Christof


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