Die Sonne scheint, es ist trocken, schnell mal was wokken. Ok gebe zu, der war schlecht, nicht ganz schlecht aber verbesserungswürdig war dann mein heutiger Internetfund. Wieder bei den Asiastreet dingens gefunden. Die Wokken auf nem Ofen, ich mit so nem Feuerspucker, da war ruck zuck Knofi, Ingwer und Chilli schwarz....
Aber erstmal auf Anfang...
Zutaten:
300g Hühnerbrust
Marinade:
1 TL Helle Sojasauce
1 TL Shaoxing-Reiswein - verleiht Aroma und Tiefe
1 Prise Zucker
1 EL Maisstärke
Chilimischung:
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 frische, rote Chilischoten
1 TL Szechuan Pfefferkörner
Sauce:
2 EL Hühnerbrühe
2 EL Schwarzer Reisessig Chinkiang - komplexer, intensiv malziger Geschmack
1 EL Dunkle Sojasauce
1 EL Zucker
1 TL geröstetes Sesamöl - kräftiger, nussiger Geschmack - aus 100% Sesam
weitere Zutaten:
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Öl zum Braten
Salz
100g geröstete Erdnüsse, ungesalzen
Ich hatte weder Szechuan Pfeffer noch den schwarzen Reisessig und hab stattdessen normalen Pfeffer und normalen Reisessig genommen. Chilli hab ich auch vergessen zu kaufen, so hab ich nur Chili aus der Mühle genutzt. Beim Essig hätte ich vielleicht besser zu Balsamico greifen sollen, aber, zu spät.
Marinade aus den Zutaten anrühren, Fleisch in Würfel schneiden und ab in die Marinade
Chilli Mischung
Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken, die Chilischote in 2cm Stücke schneiden.
Die Frühlingszwiebel schräg in Ringe schneiden.
Im Original sollte zuerst die Chili Mischung angeröstet werden, die war bei mir ziemlich schnell schwarz... und erst dann das Fleisch dazu.
Ich würde andersrum vorgehen, Fleisch anbraten, dann die Chilimischung dazu, anrösten, und mit der Soße ablöschen. Die Soße hab ich mit bisschen mehr Brühe verlängert, sonst wäre da etwas Glanz am Fleisch gewesen, aber keine Soße. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln und die Erdnüsse, auch die fehlten bei mir, drunterheben, schon fertig.
Nun noch ein paar Anfix Bilder
Wie man hier schon sieht, ganz schnell schwarz, Knofi und Ingwer
Mache ich bestimmt nochmal, aber dann so wie beschrieben, erst Fleisch, dann Ingwer/Knofi anrösten. Vielleicht auch noch etwas Stärke für die Soße, da ich die ja immer mit Brühe verlängere.
Geschmacklich auf jeden Fall gut.
Stephan
Aber erstmal auf Anfang...
Zutaten:
300g Hühnerbrust
Marinade:
1 TL Helle Sojasauce
1 TL Shaoxing-Reiswein - verleiht Aroma und Tiefe
1 Prise Zucker
1 EL Maisstärke
Chilimischung:
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 frische, rote Chilischoten
1 TL Szechuan Pfefferkörner
Sauce:
2 EL Hühnerbrühe
2 EL Schwarzer Reisessig Chinkiang - komplexer, intensiv malziger Geschmack
1 EL Dunkle Sojasauce
1 EL Zucker
1 TL geröstetes Sesamöl - kräftiger, nussiger Geschmack - aus 100% Sesam
weitere Zutaten:
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Öl zum Braten
Salz
100g geröstete Erdnüsse, ungesalzen
Ich hatte weder Szechuan Pfeffer noch den schwarzen Reisessig und hab stattdessen normalen Pfeffer und normalen Reisessig genommen. Chilli hab ich auch vergessen zu kaufen, so hab ich nur Chili aus der Mühle genutzt. Beim Essig hätte ich vielleicht besser zu Balsamico greifen sollen, aber, zu spät.
Marinade aus den Zutaten anrühren, Fleisch in Würfel schneiden und ab in die Marinade
Chilli Mischung
Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken, die Chilischote in 2cm Stücke schneiden.
Die Frühlingszwiebel schräg in Ringe schneiden.
Im Original sollte zuerst die Chili Mischung angeröstet werden, die war bei mir ziemlich schnell schwarz... und erst dann das Fleisch dazu.
Ich würde andersrum vorgehen, Fleisch anbraten, dann die Chilimischung dazu, anrösten, und mit der Soße ablöschen. Die Soße hab ich mit bisschen mehr Brühe verlängert, sonst wäre da etwas Glanz am Fleisch gewesen, aber keine Soße. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln und die Erdnüsse, auch die fehlten bei mir, drunterheben, schon fertig.
Nun noch ein paar Anfix Bilder
Wie man hier schon sieht, ganz schnell schwarz, Knofi und Ingwer
Mache ich bestimmt nochmal, aber dann so wie beschrieben, erst Fleisch, dann Ingwer/Knofi anrösten. Vielleicht auch noch etwas Stärke für die Soße, da ich die ja immer mit Brühe verlängere.
Geschmacklich auf jeden Fall gut.
Stephan