Hallo zusammen,
ich bin seit Jahren begeisteter Angler und räucher auch sehr gerne. Habe mir erst vor 2 Jahre wieder einen neuen Ofen von Peetz in Edelstahl zugelegt. Der Ofen hat einen Rauchabzug (zuschiebbar) Höhe 100cm und bietet Platz für 28 Fische.
Das Heissräuchern klappte perfekt, die Forellen werden super lecker! Nun habe ich mich ans Kalträuchern getraut und letzte Woche den ersten Versuch gestartet und muss gleich vorab sagen, es ist in die Hose gegangen
Habe 2 Lachsforellenfilets (jeweils 500 gr) in eine Mischung von Salz, brauner Zucker und ein paar Kräuter eingelegt. Grobes Meersalz 90Gramm pro Kilo und 30Gramm brauner Zucker pro Kilo. Die Filets habe ich vakuumiert und für 48 Stunden in den Kühlschrank gelegt. Hat auch gut geklappt. Nach 48 Stunden, Filets gewaschen und abgetrocknet. Dann für 18 Stunden in den Ofen mittels eines Jäger Sparbrand. Das hat eigentlich aus soweit geklappt.
Nach 18 Stunden, Filets raus und dann nach kurzer Zeit ein Stück zum probieren. Und hier beginnt die Misere. Geschmack viel zu salzig, Fleisch fühlt sich gummimäßig an and dazu noch sehr trocken (keine Flüssigkeit). Man muss noch erwähnen das die ursprünglichen Lachsforellenfilets nicht gerade sehr dick waren, vielleicht 1,5 cm.
Wer weiss Rat? Ich möchte es gerne wieder probieren mit der Hoffnung das es besser schmecken wird...
Viele liebe Grüße und Danke!
ich bin seit Jahren begeisteter Angler und räucher auch sehr gerne. Habe mir erst vor 2 Jahre wieder einen neuen Ofen von Peetz in Edelstahl zugelegt. Der Ofen hat einen Rauchabzug (zuschiebbar) Höhe 100cm und bietet Platz für 28 Fische.
Das Heissräuchern klappte perfekt, die Forellen werden super lecker! Nun habe ich mich ans Kalträuchern getraut und letzte Woche den ersten Versuch gestartet und muss gleich vorab sagen, es ist in die Hose gegangen

Habe 2 Lachsforellenfilets (jeweils 500 gr) in eine Mischung von Salz, brauner Zucker und ein paar Kräuter eingelegt. Grobes Meersalz 90Gramm pro Kilo und 30Gramm brauner Zucker pro Kilo. Die Filets habe ich vakuumiert und für 48 Stunden in den Kühlschrank gelegt. Hat auch gut geklappt. Nach 48 Stunden, Filets gewaschen und abgetrocknet. Dann für 18 Stunden in den Ofen mittels eines Jäger Sparbrand. Das hat eigentlich aus soweit geklappt.
Nach 18 Stunden, Filets raus und dann nach kurzer Zeit ein Stück zum probieren. Und hier beginnt die Misere. Geschmack viel zu salzig, Fleisch fühlt sich gummimäßig an and dazu noch sehr trocken (keine Flüssigkeit). Man muss noch erwähnen das die ursprünglichen Lachsforellenfilets nicht gerade sehr dick waren, vielleicht 1,5 cm.
Wer weiss Rat? Ich möchte es gerne wieder probieren mit der Hoffnung das es besser schmecken wird...
Viele liebe Grüße und Danke!
