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Gast-pMwGW3
Guest
Hallo Zusammen,
bedingt durch ein paar Tage Urlaub habe ich es letzte Woche endlich mal wieder geschafft eine Runde angeln zu gehen. Nach gut 7 Jahren musste ich mir einfach mal wieder beweisen den Köder auswerfen zu können ^^
Da ich recht nah an 2 Forellenteichen wohne, hatte ich mich relativ zügig für ein Gewässer in der Nähe von Wegberg (die Molzmühle) entschieden. Dieses Gewässer ist kein klasischer "Forellenpuff" wie man ihn kennt, sondern ein kleiner Baggersee bei dem neben Regenbogenforellen auch Lachsforellen, Karpfen, Störe, Welse und Zander besetzt sind. Ziemlich zügig wanderten die ersten Fische in die Kühlbox, alles gute Portionsforellen. Kurz nachdem der Plan des Abzuges geplant war, ging mir dann eine Lachsforelle mit 65cm und 2,9kg an den Haken. Da dies meine erste Forelle mit dem Kaliber war, freute ich mich natürlich umso mehr, zumal sie mit einer leichten Feederrute und Forellenteig gedrillt wurde.
So sah die gute dann aus
Zu hause angekommen habe ich dann erstmal den Fang für ein kleines Foto aufgereiht:
Meine Frau bestand dann auch auf ein kleines Erinnerungsfoto...
Da ich noch nie einen Fisch fillettieren musste/ durfte, war ich ein wenig nervös. Leider ist mir das auch nicht allzu gut gelungen. Gott sei Dank war die Forelle schon tot
Ein Filet und die restlichen Forellen wanderten in den Froster. Das übrig gebliebene Filet ging dann abends über die Planke
Der Garpunkt war für uns genau richtig, schön saftig in der mitte.
Gewürzt wurde nur mit S+P und ein paar unter das Filet gelegten Limetten Scheiben. Geschmacklich hatten wir schon wesentlich besseren Fisch. Er hatte einen leicht modrigen Beigeschmack, den ich normalerweise nur von Karpfen her kenne, Schade... Das andere Filet werden wir mal anders zubereiten, vielleicht mit Soße oder als schnödes Bordelaise Filet ^^
Gruß,
Sascha
bedingt durch ein paar Tage Urlaub habe ich es letzte Woche endlich mal wieder geschafft eine Runde angeln zu gehen. Nach gut 7 Jahren musste ich mir einfach mal wieder beweisen den Köder auswerfen zu können ^^
Da ich recht nah an 2 Forellenteichen wohne, hatte ich mich relativ zügig für ein Gewässer in der Nähe von Wegberg (die Molzmühle) entschieden. Dieses Gewässer ist kein klasischer "Forellenpuff" wie man ihn kennt, sondern ein kleiner Baggersee bei dem neben Regenbogenforellen auch Lachsforellen, Karpfen, Störe, Welse und Zander besetzt sind. Ziemlich zügig wanderten die ersten Fische in die Kühlbox, alles gute Portionsforellen. Kurz nachdem der Plan des Abzuges geplant war, ging mir dann eine Lachsforelle mit 65cm und 2,9kg an den Haken. Da dies meine erste Forelle mit dem Kaliber war, freute ich mich natürlich umso mehr, zumal sie mit einer leichten Feederrute und Forellenteig gedrillt wurde.
So sah die gute dann aus
Zu hause angekommen habe ich dann erstmal den Fang für ein kleines Foto aufgereiht:
Meine Frau bestand dann auch auf ein kleines Erinnerungsfoto...
Da ich noch nie einen Fisch fillettieren musste/ durfte, war ich ein wenig nervös. Leider ist mir das auch nicht allzu gut gelungen. Gott sei Dank war die Forelle schon tot

Ein Filet und die restlichen Forellen wanderten in den Froster. Das übrig gebliebene Filet ging dann abends über die Planke
Der Garpunkt war für uns genau richtig, schön saftig in der mitte.
Gewürzt wurde nur mit S+P und ein paar unter das Filet gelegten Limetten Scheiben. Geschmacklich hatten wir schon wesentlich besseren Fisch. Er hatte einen leicht modrigen Beigeschmack, den ich normalerweise nur von Karpfen her kenne, Schade... Das andere Filet werden wir mal anders zubereiten, vielleicht mit Soße oder als schnödes Bordelaise Filet ^^
Gruß,
Sascha
Prachtexemplar 
