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Le Rond im Kleid

OneMoreSteak

Vegetarier
10+ Jahre im GSV
Habe dieses Jahr angefangen, meinen Le Rond einzukleiden da er bisher nur auf einem provisorischen Unterbau drapiert war. Los ging es eigentlich schon im März mit dem Ausbuddeln für das Fundament, bin dann aber nicht so recht vorangekommen. Jetzt wird es Herbst und ich hole mal die Baudokumentation nach...
 
Hallo OneMoreSteak,
schau doch mal bitte hier: Le Rond im Kleid. Da wirst Du fündig!
 
Hier soll der Le Rond hin. Die Roti will aber auch noch Platz finden!
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Rückenschonendes Provisorium - unter ästhetischen Aspekten aber durchaus verbesserungswürdig. WAF*) nicht erfüllt - und so schafft man es, Göga zu überzeugen, langwierige Vorhaben zu unterstützen.

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*) Women acceptance factor
 

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Leider ist Raum knapp, da muss man gut planen. Ursprünglich hatte ich neue Ziegel im Normalformat geplant, nachdem die Preise im Baustoffhandel für Privatkunden deutlich über meiner Schmerzgrenze liegen, habe ich auf brauchbare umgeschwenkt. Die gibt es aber vorwiegend im RF, also nochmal alles neu zeichnen.

Nach vielem hin und her mit überdimensionierten Projekten soll es nun diese Variante werden. Oder so ähnlich.

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die Zeichnung sieht ja schon mal vielversprechend aus.

Mit welchem Programm hast du das gemacht?

Nach dem Plan würde das Dach für den Ramster bei ca. 1,65 mtr. anfangen. Stößt du dir da nicht die Rübe?

Mach über den obersten Bogen noch ein paar Reihen drauf, dann kommst du mit dem Dach schon mal höher.
Sieht optisch auch schöner aus.

Auch würde ich das ein wenig nach vorne ziehen, damit du bei evtl. Regen im Trockenen stehst.

Kannst du nicht das ein Satteldach bauen, damit auch der Grillplatz im Trockenen ist. Dafür müsstest du ja nur rechts auf den Ecken jeweils einen kleinen Pfeiler hochmauern um das Dach dort aufzulegen.

Gruß

ricci
 
Rückblick.

Die Baugrube im April.

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Und im Mai.

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Im Juli endlich den Beton für das Fundment organisiert:

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Die Baustelle dahinter ist von meinem Nachbarn. Dessen Gartenbauer ist deutlich zügiger unterwegs. Merkwürdig.

Im September dann endlich Steine bestellt. Tolle Spedition. Stellt die zwei Paletten mitten vor die Garageneinfahrt auf der öffentlichen Straße ab. Also mal schnell in der Mittagspause 540 Ziegelsteine mittels Schubkarre auf die Terrasse umgestapelt. Göga wieder voll begeistert!
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Klinker mit einem Maurerhammer trennen ist nur was für Profis. Das geht zwar, aber nicht in der Mitte. Bin wieder auf die Flex umgestiegen. Die Nachbarn sind begeistert. NEIN - die Wäsche hing nicht mehr draussen, als ich die Flex gezückt habe!
 

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...kein Wunder, dass der Nachbar schneller ist, wenn ich mir so deine kleine Schubkarre betrachte

die Steine, die du verwenden willst, sehen schon mal gut aus. Das wird was.

werde auf jeden Fall auf Krabbes Bank Platz nehmen und weiter beobachten.
 
die Zeichnung sieht ja schon mal vielversprechend aus.

Nach dem Plan würde das Dach für den Ramster bei ca. 1,65 mtr. anfangen. Stößt du dir da nicht die Rübe?

Mach über den obersten Bogen noch ein paar Reihen drauf, dann kommst du mit dem Dach schon mal höher.
Sieht optisch auch schöner aus.

Auch würde ich das ein wenig nach vorne ziehen, damit du bei evtl. Regen im Trockenen stehst.

Kannst du nicht das ein Satteldach bauen, damit auch der Grillplatz im Trockenen ist. Dafür müsstest du ja nur rechts auf den Ecken jeweils einen kleinen Pfeiler hochmauern um das Dach dort aufzulegen.

Gruß

Die Dachhöhe ist noch nicht final entschieden. Ursprünglich ging es darum, die Bedienung für die Drosselklappe frei zu lassen. Inzwischen habe ich im Forum einige Anregungen gesehen, wie man die Bedienung nach außen führen kann - mal sehen was draus wird. Rund ums Fundment habe ich ja vier alte Bodenanker eingelassen, damit habe ich die Option da wahlweise ein Regenschutzdach oder ein (sehr schmales) Baumhaus für die Kinder drüberzusetzen. Aber ich befürchte, die schmeißen mir dann irgendwelches Zeug in das Rauchrohr. Also wohl doch nur ein Dach.
 
Mal eine Frage an die Erbauer ähnlicher Bauwerke: alle packen den Ofen immer weit nach hinten, so dass die Ummauerung vorn weit rüberragt. Das erscheint mir unpraktisch, weil dann die Türen nur noch knapp über 90 Grad aufgehen. Mir schwebt hier vor, den Ofen so weit nach vorn zu setzen, dass er bündig mit der Mauer abschliesst. Zwar zu Lasten von 12 cm seitlicher Isolierung, aber dafür bekommt man die Türen noch ordentlich weit auf. Mal davon abgesehen, dass ich zwischen Mauer und Ofen dann mit einem Blech-Umbau abschliessen muss, übersehe ich dabei irgend etwas?
 
wenn du den Plan über das Programm schon so weit fertig hast, mach über den Bogen noch 2-3 Reihen Steine drauf. Das sieht auch von den Proportionen sicherlich besser aus und kommst nach oben einfach höher.

Du kannst den Regler der Drosselklappe einfach durch eine angeschweißte 10 mm Gewindestange nach vorne durch die Klinkersteine führen. Vorne einen schönen Knauf draufgesetzt und gut ist!

Ich habe meine beiden Le Rond zurückgesetzt gebaut. Du hast vollkommen Recht, das die Türen dann nur in dem 90 Grad Winkel aufgehen, aber hindern tut das nicht.
Finde es sogar als Vorteil, wenn der Ofen etwas zurücksteht, dann hast du vorne noch eine Abstellfläche.
 
Ich plane gerade einen LeRonde Unterstand. Dabei habe ich vor, den Ofen möglichst weit nach hinten zu setzen. Die Türen gehen gut 90° auf, das genügt. Aber vor den Ofen möchte ich einen Durchbruch (390x90) in der Arbeitsplatte lassen, den ich als Glutfang nutzen will. Hat zwei Vorteile. 1. ich habe kein extra Gefäß für die Glut rumstehen, da ich einen Auffangbehälter (tiefes Schubfach) unter die Arbeitplatte montiere. 2. kann durch denn Durchwurf Warmluft in die Lüftungslöcher des Ofens ziehen, dadurch sind die Vorderteile der Brote besser gebacken. Bei Nichtgebrauch wird ein Deckel über den Durchwurf gelegt.
 
ich habe meine Öfen 20 und 30 cm zurückgesetzt.

Weiß nicht, ob ich einen Aschekasten davor machen würde. Wenn dann sollte der Kasten schon so dicht abschließen, das keine Hitze und vor allen Dingen kein Rauch nach oben zieht und beim Backen behindert.

Ich habe nachfolgende Lösung gefunden.

einen Ascheschieber gebastelt, der fast die gesamte Bodenfläche vom Ramster auffüllt. Den schiebe ich einmal rein und habe fast 90 % der Glut und Asche auf dem Schieber. Mit dem Besen kehre ich den Rest zusammen und schiebe das auch noch auf den Schieber. Dann kommt alles in die Aschetonne (gibt's im Baumarkt in verschiedenen Größen)

Deckel drauf und gut ist. Da der Glut Sauerstoff entzogen wird, erlischt die kurz danach. Wenn da große Stücke Glut überbleiben, kann man die noch gut zum Grillen gebrauchen, sofern mit Buchenholz geheizt wurde.
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Ich komme mit dem Ausräumen des Ofens eigentlich ganz gut klar. Habe ein großes Edelstahlblech, dass mal auf einer Spülmaschine drauf war. Da fege ich die Glut rauf und lege es irgendwo ab, wo es nicht mehr stört. So ein Schieber ist schon praktisch, vielleicht baue ich mein Blech entsprechend um - man braucht ja noch Beschäftigung, wenn das Bauwerk fertig ist.

Bisher habe ich geplant, die beiden Granitplatten davorzukleben. Da könnte ich das Blech gut ablegen, allerdings muss ich sie noch etwas kürzen. Stehen so zu weit vor und werden so wohl beim Hantieren am Ofen behindern. Allerdings muss ich noch den Kompromiss ausknobeln, damit noch genug Auflage da ist, so dass mein Blech nicht nach hinten wegkippt. Aber so weit bin ich noch laaaaange nicht.

Hier noch ein weiteres Bild. Das erst Mal in meinem Leben gemauert.
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