...nein, nicht -wurst, Leberspäzle.
Der Supermarktmetzger des Vertrauens hat Rinderleber im Angebot. Inzwischen muss man ja fast suchen, um überhaupt noch welche zu bekommen. Offensichtlich sind Innereien aus der Mode gekommen.
Wir lieben Leberspätzle, als Suppeneinlage und angebraten mit Sauerkraut gemischt. Deshalb die Gelegenheit genutzt und gleichmal ein Kilo eingetan (da war die Schale dann auch leer.) Wieder daheim, die schönsten Stücke für saure Leber zur Seite gestellt, die gab es heute Mittag. Den Rest durch die feine Scheibe vom Fleischwolf gejagt, goldgelb gebratene Zwiebeln gleich hinterher. Dann Eier dazu (8 Stück/kg Leber), Salz, weißen Pfeffer, Majoran und Macis und soviel Spätzlemehl (bei mir Dinkeldunst) wie die Leber wog.
Das Foto von der durchgedrehten Leber mit den Gewürzen ist irgendwie im Nirwana gelandet. Das ganze gründlich mischen und min. 30 Minuten anziehen lassen, damit das Spätzlemehl quellen kann.
Und dann wird die Chose über den Spätzlehobel gejagt (elende Sauerei, elende) in einen Topf mit kochendem, kräftig gesalzenem Wasser.
Hochkommen lassen und einmal sprudelnd aufkochen, dann abschöpfen.
Tellerbild gibt's erstmal keins, die wandern alle in den Vorrat. Und ich geh jetzt erstmal spülen...
Der Supermarktmetzger des Vertrauens hat Rinderleber im Angebot. Inzwischen muss man ja fast suchen, um überhaupt noch welche zu bekommen. Offensichtlich sind Innereien aus der Mode gekommen.
Wir lieben Leberspätzle, als Suppeneinlage und angebraten mit Sauerkraut gemischt. Deshalb die Gelegenheit genutzt und gleichmal ein Kilo eingetan (da war die Schale dann auch leer.) Wieder daheim, die schönsten Stücke für saure Leber zur Seite gestellt, die gab es heute Mittag. Den Rest durch die feine Scheibe vom Fleischwolf gejagt, goldgelb gebratene Zwiebeln gleich hinterher. Dann Eier dazu (8 Stück/kg Leber), Salz, weißen Pfeffer, Majoran und Macis und soviel Spätzlemehl (bei mir Dinkeldunst) wie die Leber wog.
Das Foto von der durchgedrehten Leber mit den Gewürzen ist irgendwie im Nirwana gelandet. Das ganze gründlich mischen und min. 30 Minuten anziehen lassen, damit das Spätzlemehl quellen kann.
Und dann wird die Chose über den Spätzlehobel gejagt (elende Sauerei, elende) in einen Topf mit kochendem, kräftig gesalzenem Wasser.
Hochkommen lassen und einmal sprudelnd aufkochen, dann abschöpfen.
Tellerbild gibt's erstmal keins, die wandern alle in den Vorrat. Und ich geh jetzt erstmal spülen...
Hatte schon ewigkeiten keine mehr! Meine Mutter hat früher oft welche gemacht, muss sie mal nach dem Rezept fragen! 

Ich werfe dann noch Schupfnudel und Strangolapreti mit in den Ring 