Heute ahbe ich endlcih mal wieder Leberkäse gemacht. Dabei habe ich mich grob an diesem Rezept orientiert: https://www.grillsportverein.de/forum/threads/fleischkaese-klassisch.175909/
Abgewichen bin ich davon insbesondere insofern, als dass ich Hack vom Metzger gekauft habe, statt selbst zu wolfen. Das hätte mir sonst zu lange gedauert. Und da ich keine Feinwaage habe, waren die Gewürzmengen eher geschätzt.
Erstmal Hack und Gewürze verkneten:
Danach das Brät unter Zugabe von kaltem Wasser kuttern, noch mal durchkneten und dann in eine Form geben und das Ganze etwa 2 Stunden indirekt grillen.
Während der Leberkäse auf dem Grill lag, habe ich erst mal die Küche wieder auf Vordermann gebracht und dann den Knödelsalat vorbereitet. Dafür benötigt man zunächt mal Semmelknödel, für die man ein paar Brötchen in Scheiben schneidet und diese für etwa eine halbe Stunde in lauwarmer Milch ziehen lässt.
Mein Timing ließ heute ein wenig zu wünschen übrig. Das Putzen hat doch irgendwie länger gedauert und der Leberkäse war schneller fertig als gedacht.
Ich war natürlich neugierig und musste gleich mal probieren:
Nagut, Spaß beiseite. Es gab nur eine Scheibe als Snack für Zwischendurch. Das wollte ich mir dann doch nicht nehmen lassen.
Frisch gestärkt geht's weiter mit den Knödeln. Zu den Brötchen kommen 4 Eier sowie eine kleingehackte Zwiebel und ein Bund Petersilie; beides vorher in Butter angeschwitzt. Alles miteinander verkneten und eine halbe Stunde ruhen lassen.
Anschließend werden aus der Masse 8 Knödel geformt die dann für 20 Minuten in kochendes Wasser kommen
Nun ist es fast geschafft. Die Knödel müssen noch abkühlen. Dann werden sie in Scheiben geschnitten. Darüber kommen Zwiebelringe, Radieschen, Schnittlauch und ein Dressing aus Öl, Apfelessig, Senf, Salz und Pfeffer. Daneben kommt eine Scheibe Leberkäse und auf den Leberkäse gehört natürlich noch ein Spiegelei.
Leberkäse ist mir zwar schon mal besser gelungen, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Der war trotzdem äußerst lecker; auf jeden Fall besser als (fast) alles was man kaufen kann. Der Knödelsalat war auch nicht schlecht. Da steckt allerdings auch ein bisschen Aufwand hinter. Mal sehen, ob das morgen auch mit Knödeln vom Vortag schmeckt. wenn ja, wäre das auf jeden Fall ne gute Resteverwertung, die bei mir mal wieder auf den Tisch kommt.
Abgewichen bin ich davon insbesondere insofern, als dass ich Hack vom Metzger gekauft habe, statt selbst zu wolfen. Das hätte mir sonst zu lange gedauert. Und da ich keine Feinwaage habe, waren die Gewürzmengen eher geschätzt.
Erstmal Hack und Gewürze verkneten:
Danach das Brät unter Zugabe von kaltem Wasser kuttern, noch mal durchkneten und dann in eine Form geben und das Ganze etwa 2 Stunden indirekt grillen.
Während der Leberkäse auf dem Grill lag, habe ich erst mal die Küche wieder auf Vordermann gebracht und dann den Knödelsalat vorbereitet. Dafür benötigt man zunächt mal Semmelknödel, für die man ein paar Brötchen in Scheiben schneidet und diese für etwa eine halbe Stunde in lauwarmer Milch ziehen lässt.
Mein Timing ließ heute ein wenig zu wünschen übrig. Das Putzen hat doch irgendwie länger gedauert und der Leberkäse war schneller fertig als gedacht.
Ich war natürlich neugierig und musste gleich mal probieren:
Nagut, Spaß beiseite. Es gab nur eine Scheibe als Snack für Zwischendurch. Das wollte ich mir dann doch nicht nehmen lassen.
Frisch gestärkt geht's weiter mit den Knödeln. Zu den Brötchen kommen 4 Eier sowie eine kleingehackte Zwiebel und ein Bund Petersilie; beides vorher in Butter angeschwitzt. Alles miteinander verkneten und eine halbe Stunde ruhen lassen.
Anschließend werden aus der Masse 8 Knödel geformt die dann für 20 Minuten in kochendes Wasser kommen
Nun ist es fast geschafft. Die Knödel müssen noch abkühlen. Dann werden sie in Scheiben geschnitten. Darüber kommen Zwiebelringe, Radieschen, Schnittlauch und ein Dressing aus Öl, Apfelessig, Senf, Salz und Pfeffer. Daneben kommt eine Scheibe Leberkäse und auf den Leberkäse gehört natürlich noch ein Spiegelei.
Leberkäse ist mir zwar schon mal besser gelungen, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Der war trotzdem äußerst lecker; auf jeden Fall besser als (fast) alles was man kaufen kann. Der Knödelsalat war auch nicht schlecht. Da steckt allerdings auch ein bisschen Aufwand hinter. Mal sehen, ob das morgen auch mit Knödeln vom Vortag schmeckt. wenn ja, wäre das auf jeden Fall ne gute Resteverwertung, die bei mir mal wieder auf den Tisch kommt.



