Aloha Sportis,
so langsam scheint sich hier bei mir eine mikroskopische Mini-Serie mit CopyCat-Burgern herauszubilden. Angefangen hatte ich ja kürzlich mit dem McRib, der eindeutig zu meinen Lieblingsburgern gehört.
Was ihr nicht wusstest: eigentlich wollte ich an dem Tag einen McChicken machen, weil mich Bernd @Bruco mit seiner Variante heftig angefixt hatte. Es hat sich zeitlich dann aber nicht ergeben, weil die Version, die ich mir vorgenommen hatte, etwas Vorbereitung erfordert.
Angefangen habe ich also schon vorgestern. Mit der Zubereitung der Pattys, nämlich. Die sollten nämlich in der Konsistenz denen von Mäcces ähneln und im Gasthaus zur goldenen Möwe gibt's eben kein Hähnchenfilet am Stück. Also: Fleisch in den TM-Clon geworfen und für 20 Sekunden zusammen mit einem Ei geschreddert. (Huhu, @5E8A5T14N!)
Dann Pattys geformt (Ja, in rund. War einfach praktischer und beeinflusst den Geschmack ja nicht...) und die in Speisestärke gewendet. Anschließend werden die Dinger eingefroren.
Zeitsprung! Heute. Zeit, die Panierung für die Pattys zu basteln. Mehl, Speisestärke, Wasser, Senf, ein Ei und gemahlene Senfsaat, etwas Knoblauchgranulat, Salz und Pfeffer. Eigentlich sollte noch Zwiebelpulver mit rein, war aber leider aus.
Darin werden die gefrorenen Pattys gewendet und sogleich wieder eingefroren.
Als nächstes noch schnell eine Mayo zubereiten und mit etwas Knoblauchgranulat (und Zwiebelpulver
) abschmecken. Die kann dann in den Kühlschrank.
Zeitsprung! Again. Essenszeit. Die Pattys werden in gefrorenem Zustand frittiert. Und zwar für fünf Minuten bei 180 °C. Dann kommen sie für drei Minuten auf ein Rost und dürfen etwas abtropfen. Anschließend nochmal fünf Minuten frittieren. Währenddessen die Buns antoasten.
Jetzt kommt die Endmontage: Bun-Boden, Patty, Eisbergsalat, Mayo, Bun-Deckel.
Meine Fresse. Da kann das Original nicht so ganz mithalten.
So. Jetzt ist es Zeit für etwas Freestyle zum Nachtisch. Etwas HotSauce hat noch nie geschadet...
Yummy! Ick freu mir. Nicht nur über diese leckeren Burger, sondern auch schon auf die nächsten Teile der Miniserie. Ein paar Ideen habe ich da schon.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
so langsam scheint sich hier bei mir eine mikroskopische Mini-Serie mit CopyCat-Burgern herauszubilden. Angefangen hatte ich ja kürzlich mit dem McRib, der eindeutig zu meinen Lieblingsburgern gehört.
Was ihr nicht wusstest: eigentlich wollte ich an dem Tag einen McChicken machen, weil mich Bernd @Bruco mit seiner Variante heftig angefixt hatte. Es hat sich zeitlich dann aber nicht ergeben, weil die Version, die ich mir vorgenommen hatte, etwas Vorbereitung erfordert.
Angefangen habe ich also schon vorgestern. Mit der Zubereitung der Pattys, nämlich. Die sollten nämlich in der Konsistenz denen von Mäcces ähneln und im Gasthaus zur goldenen Möwe gibt's eben kein Hähnchenfilet am Stück. Also: Fleisch in den TM-Clon geworfen und für 20 Sekunden zusammen mit einem Ei geschreddert. (Huhu, @5E8A5T14N!)
Dann Pattys geformt (Ja, in rund. War einfach praktischer und beeinflusst den Geschmack ja nicht...) und die in Speisestärke gewendet. Anschließend werden die Dinger eingefroren.
Zeitsprung! Heute. Zeit, die Panierung für die Pattys zu basteln. Mehl, Speisestärke, Wasser, Senf, ein Ei und gemahlene Senfsaat, etwas Knoblauchgranulat, Salz und Pfeffer. Eigentlich sollte noch Zwiebelpulver mit rein, war aber leider aus.
Darin werden die gefrorenen Pattys gewendet und sogleich wieder eingefroren.
Als nächstes noch schnell eine Mayo zubereiten und mit etwas Knoblauchgranulat (und Zwiebelpulver
Zeitsprung! Again. Essenszeit. Die Pattys werden in gefrorenem Zustand frittiert. Und zwar für fünf Minuten bei 180 °C. Dann kommen sie für drei Minuten auf ein Rost und dürfen etwas abtropfen. Anschließend nochmal fünf Minuten frittieren. Währenddessen die Buns antoasten.
Jetzt kommt die Endmontage: Bun-Boden, Patty, Eisbergsalat, Mayo, Bun-Deckel.
Meine Fresse. Da kann das Original nicht so ganz mithalten.
So. Jetzt ist es Zeit für etwas Freestyle zum Nachtisch. Etwas HotSauce hat noch nie geschadet...
Yummy! Ick freu mir. Nicht nur über diese leckeren Burger, sondern auch schon auf die nächsten Teile der Miniserie. Ein paar Ideen habe ich da schon.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel




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....hat die die Raupe jetzt nen Turbo-Gang?