Hallo,
nachdem ich ja den auch hier beschriebenen Gemüsegarten im Spätwinter aufgeben musste, wollte ich nicht meine Kräutersammlung dem Bagger anheim fallen lassen.
Mit einem eher feuchten Auge habe ich den Garten aufgeben müssen, ja es hing viel Herzblut daran, aber wenn Vermieter ins Betongold wollen ist man machtlos.
Aber ich wollte meine umfassende Kräutersammlung retten, also hab ich die Zeit genutzt und den Minigarten hinterm Haus in einen begehbaren Kräutertopf verwandelt.
Da meine Göga auch einen wetterfesteren Weg eingefordert hat und ich auch nen Haufen guter Komposterde hatte, war klar wie der Umbau klappen könnte.
Ein Blick von oben zeigt die wahre Kleinheit des begehbaren Kräutertopfes wie ich den Garten jetzt scherzhaft zu nennen pflege.
Meine Thymiansammlung hat den Umzug mitsamt der Pflanzringe gut überstanden und bildet jetzt den Wegrand.
Meine Räucherthymiansorten schwächeln zwar derzeit noch leicht, aber dafür haben der Estragon und diverse andere Pflanzen schon wieder Fuß gefasst.
Mein sehr geschätzter und gehüteter Meerkohl (Crambe marittima) quittiert den Umzug mit dem Ansatz einer Blüte, mal sehen ob man Saatgut gewinnen kann.
Der Schlangenknoblauch zeigt sich auch schon wieder in gutem Wachstum.
Die Winterheckenzwiebeln (die Sämlinge dieser Art sind die Lauchzwiebeln die man kaufen kann) treiben aus und können schon beerntet werden, die Röhren frisch im Salat oder auf Frischkäse herrlich.
So einiges andere wird fortan im Topf kultiviert, wie Zitronenverbene, Majorane oder meine Lieblingsminze.
So einige Sachen wie Basilikum, Kresse, Rauke und co fehlen noch, die werden in Kürze dazwischen gesät.
Leider haben meine großen Rosmarine den Umzug nicht überstanden, naja muss ich halt Ersatz besorgen und das Restholz kann man immer noch als Räuchergut verwenden. Der Duft von Rosmarin ist unschlagbar auf dem Grill und ersetzt bei Rippchen die bekannten Räucherhölzer aus Apfel und co.
Alles ist jetzt in Reichweite der Küche und des Grills, so gesehen schnell greifbar um wieder Wohlgeschmack zu bieten.
Wie die Philosophie so treffend sagt: Jedem Ende wohnt auch ein neuer Anfang bei.
Vielleicht inspiriert dieser begehbare Kräutertopf den einen oder anderen auf angenehme Weise.
Nachdem ja nun auch das neue Sportgerät in den Garten eingezogen ist gab es zur Belohnung erstmal ein paar Burger und ein lecker Bierchen, denn das beste am gärtnern ist immer noch das (be)gießen.
nachdem ich ja den auch hier beschriebenen Gemüsegarten im Spätwinter aufgeben musste, wollte ich nicht meine Kräutersammlung dem Bagger anheim fallen lassen.
Mit einem eher feuchten Auge habe ich den Garten aufgeben müssen, ja es hing viel Herzblut daran, aber wenn Vermieter ins Betongold wollen ist man machtlos.
Aber ich wollte meine umfassende Kräutersammlung retten, also hab ich die Zeit genutzt und den Minigarten hinterm Haus in einen begehbaren Kräutertopf verwandelt.
Da meine Göga auch einen wetterfesteren Weg eingefordert hat und ich auch nen Haufen guter Komposterde hatte, war klar wie der Umbau klappen könnte.
Ein Blick von oben zeigt die wahre Kleinheit des begehbaren Kräutertopfes wie ich den Garten jetzt scherzhaft zu nennen pflege.
Meine Thymiansammlung hat den Umzug mitsamt der Pflanzringe gut überstanden und bildet jetzt den Wegrand.
Meine Räucherthymiansorten schwächeln zwar derzeit noch leicht, aber dafür haben der Estragon und diverse andere Pflanzen schon wieder Fuß gefasst.
Mein sehr geschätzter und gehüteter Meerkohl (Crambe marittima) quittiert den Umzug mit dem Ansatz einer Blüte, mal sehen ob man Saatgut gewinnen kann.
Der Schlangenknoblauch zeigt sich auch schon wieder in gutem Wachstum.
Die Winterheckenzwiebeln (die Sämlinge dieser Art sind die Lauchzwiebeln die man kaufen kann) treiben aus und können schon beerntet werden, die Röhren frisch im Salat oder auf Frischkäse herrlich.
So einiges andere wird fortan im Topf kultiviert, wie Zitronenverbene, Majorane oder meine Lieblingsminze.
So einige Sachen wie Basilikum, Kresse, Rauke und co fehlen noch, die werden in Kürze dazwischen gesät.
Leider haben meine großen Rosmarine den Umzug nicht überstanden, naja muss ich halt Ersatz besorgen und das Restholz kann man immer noch als Räuchergut verwenden. Der Duft von Rosmarin ist unschlagbar auf dem Grill und ersetzt bei Rippchen die bekannten Räucherhölzer aus Apfel und co.
Alles ist jetzt in Reichweite der Küche und des Grills, so gesehen schnell greifbar um wieder Wohlgeschmack zu bieten.
Wie die Philosophie so treffend sagt: Jedem Ende wohnt auch ein neuer Anfang bei.
Vielleicht inspiriert dieser begehbare Kräutertopf den einen oder anderen auf angenehme Weise.
Nachdem ja nun auch das neue Sportgerät in den Garten eingezogen ist gab es zur Belohnung erstmal ein paar Burger und ein lecker Bierchen, denn das beste am gärtnern ist immer noch das (be)gießen.
