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Meine Chilis 09 ...

tontöpfe - oder solche aus plassdikk . . .

sind auch nicht schöner und schon gar nicht billiger ;-)

hmmm . . . warum hab ich da nicht schon früher dran gedacht :o

ausser für die tomatoes, da hamma schöne große aus ton, a bissl fürs auge,

aber genau das muss ja bei den chillis nicht sein, zumindest bei mir nicht .. :cool:

gute alternative - danke

:weizen:
 
Ich sag's mal so. Für 5-10 Pflanzen hätt ich ich Terracotta mit Inliner genommen.
Darauf käme es nicht mehr an und fänden bei mir auch wieder Verwendung.
Aber so geht das übel in's Geld.



:prost:
 
Die Baueimer sind tatsächlich potthäßlich, IMHO zu klein, Löcher im Boden fehlen und den passenden Untersetzer gibt es auch nicht dazu.
Lidl bietet im Frühjahr schon mal 40er-Plastikpötte in Terracottaoptik mit Untersetzer an, kosten so um 3 Euro im Set. Ich halte es da - zumindest bei den Jalas - mit der Auspflanzempfehlung, also 40cm x 40cm Abstand. Gilt auch für Paprika, Tomaten und einige andere.
Mit dem 40er ist man dann in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sind nicht so schwer, meine halten schon ein paar Jahre. Also mal bis Mai oder so abwarten.
 
rheingriller schrieb:
Ich halte es da - zumindest bei den Jalas - mit der Auspflanzempfehlung, also 40cm x 40cm Abstand. Gilt auch für Paprika, Tomaten und einige andere.

Der Pflanzabstand muss sich nicht zwangsweise auf den Wurzelballen beziehen.
Die Pflanzen brauchen oberirdisch Platz, damit sie sich nicht gegenseitig behindern.


:prost:
 
rheingriller schrieb:
Plastikpötte in Terracottaoptik mit Untersetzer
diese verwenden wir auch für die Balkon-Chilis und die Harten kommen in den Garten :) - bei den schwarzen Baueimern hätte ich bei uns Bedenken, dass sie zu heiss werden und die Chilis das nicht mögen :( , ich hatte schon mal richtige Terracotta-Töpfe eingesetzt, allerdings ist da die Blumenerde sehr schnell ausgetrocknet, weil die Kübel in der Sonne standen und dann auch immer ein leichter Wind ging.
 
wjm schrieb:
..., ich hatte schon mal richtige Terracotta-Töpfe eingesetzt, allerdings ist da die Blumenerde sehr schnell ausgetrocknet,...

Deshalb die Inliner.
Erst recht bei frostharten Pflanzen, die das ganze Jahr draussen stehen.
Gefrorenene Erde sprengt so einen Kübel in nullkommanix in Tausend Teile.

:prost:
 
Im Chiliforum nehmen einige auch diese Schnittblumeneimer, die man in der Metro geschenkt bekommt. (Stehen zumindest bei der Metro in Koblenz bei den Schnittblumen mit nem Schild drüber: Gratis zum mitnehmen)
Die Pflanzen werden dann zwar nicht ganz so groß, aber das fällt ja bei der Menge nicht soo ins Gewicht.
Löcher muss man natürlich schon rein machen.

Ich werde mir auch solche Eimer besorgen für meine Peter Pepper und meine "Restpflanzen" vom Herbst. Den Rest bringe ich in Balkonkästen und größeren Blumenkübeln aus dem Bestand meiner Eltern unter. :pfeif:
 
wjm schrieb:
rheingriller schrieb:
Plastikpötte in Terracottaoptik mit Untersetzer
diese verwenden wir auch für die Balkon-Chilis und die Harten kommen in den Garten :) - bei den schwarzen Baueimern hätte ich bei uns Bedenken, dass sie zu heiss werden und die Chilis das nicht mögen :( , ich hatte schon mal richtige Terracotta-Töpfe eingesetzt, allerdings ist da die Blumenerde sehr schnell ausgetrocknet, weil die Kübel in der Sonne standen und dann auch immer ein leichter Wind ging.

geb ich vollkommen recht, hatte letztes jahr eine Überwinterte

in einem Schwarzen Kübel stehen, da konnt ich immer fleissig

nach giessen und der Topf war bei Sonnen einstrahlung mächtig warm.

Ich weiss auch noch nicht was ich nehmen werde, da ja so blöde

Terracotta optik Töpfe in einer vernünftigen größe immer sau Teuer

zur relation stehen wie ich find.
 
16. Tag

Nachdem sich die letzten beiden Tage nix getan hat,
gibt es heute wieder was zu berichten.

Dieser Feld-, Wald- und Wiesenchili fängt langsam das spargeln an.
Trotz reduzierter Temperatur + 6 h zusätzlicher Beleuchtung gezielt auf diese Keimlinge.
Mal schaun. 3 sind noch nicht gekeimt.
Anstatt abzuschneiden, werd ich sie vielleicht pikieren, umtopfen und den Rest verwerfen.
Für die zarten Plänzchen brauch ich noch ungedüngte Erde.

bild_51.jpg



Im Gegensatz dazu bleiben die Habanero Orange alle schön gedrungen.
Wie auch die restlichen Sorten, welche schon angegangen sind.
Von denen haben es bis jetzt 10 von 12 geschafft :)

bild_52.jpg


Dazu gekommen sind:
1 x Habanero Rot
2 x Madame Jeanette
2 x Jolokia

... und die erste Scotch Bonnet :)

bild_53.jpg


So schaut die Verteilung jetzt aus.

bild_54.jpg


:prost:
 
wjm schrieb:
..., ich hatte schon mal richtige Terracotta-Töpfe eingesetzt, allerdings ist da die Blumenerde sehr schnell ausgetrocknet,...

das ist ja klar, terracotta töpfe "atmen", da geht gleich mal eine gewisse erdfeuchtigkeit durch dir poren nach aussen verloren, was aber wiederum staunässe ein wenig vorbeugt :o :lol:

also wenns diese plastiktöpfe in terracotta optik, 40er, um 3 euronen irgendwo bei uns geben würd, ich hätt schon lange darauf umgerüstet ..

deswegen . . der kübel ist keine schlechte alternative, und natürlich kommen auch "schöne und teure" töpfe zum einsatz . . .

bei den fortschritten von cruiser werdens wohl bald mangelware in den baumärkten sein :D :cool:

:weizen:
 
18. Tag

Es tut sich immer etwas.
1 x Madame Jeanette, 3 x Jolokia und die erste Red Arrow haben sich dazu gesellt.
Die Gesamtkeimrate beträgt jetzt ~ 24 %.

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Jetzt zu meinen Sorgenkindern.
Heute Morgen hatte sich eine umgelegt. Zeit zum Handeln.
Erfreulich ist, dass sich schon fast durchweg an der Nr. 13 die ersten richtigen Blätter zeigen.

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Eine preiswerte Lösung. Plastebecher 0,2 ltr. 100 Stk. für 2.- ¤.

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4 Teile Anzuchterde mit einen Teil Blähton 4-8 mm gemischt.

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Abflusslöcher mit der Schere reinschnibbeln.

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Und die Dokumentation nicht vergessen.

bild_61.jpg



Tiefer legen ist angesagt. Mal 2 EL Erde vorlegen ...

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... und Maß nehmen. Könnte hinhauen.

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Wie betreibt man am sinnvollsten Selektion?

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Ich lass mal den Kleinsten mit den ausgeprägtesten Blättern stehen.

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Auf Anraten das Netz noch wegschnibbeln.
Das ist wirklich sehr stramm.

bild_66.jpg



Geht doch ...

bild_67.jpg



An einer Thai Chili sieht man auch schon das erste Blattpaar.
Auffällig ist, dass alle die bis jetzt lange zum Keimen gebraucht haben
einen gedrungeneren Wuchs und kraftigere Blätter haben.
Man könnte darauf zurückschließen, dass eine längere Keimzeit zum Vorteil ist.

bild_68.jpg



Alles dunkelgrüne ist eingetopft.

bild_69.jpg




:prost:
 
Da ich heuer erst meine erste Chili-Plantage angelegt habe: brauchen deine umgetopfen Pflänzelein immer noch so viel Licht (Extra-Illumination)?

Ich denke nämlich, dass ich Probleme mit der Größe meiner Fensterbretter bekommen könnte, wenn ich alle vorerst mal in Pappbecher setze... ;)





(Pfffff... wenn ich mir das so durchlese, merkt man wohl sehr, dass ich noch 3 Promill ham.... :roll: Immer dieser Captain Morgan.....)
 
Schwer zu sagen. Ist ja gerade mal einen Tag her.
Das wird auch noch von der natürlichen Beleuchtung abhängen.
Die letzen Tage ist hier recht gutes Wetter.
Den Pflanzen wird das besser bekommen als das Kunstlicht.


:prost:
 
hi leute,
kürzlich im baumarkt hab ich die 12L Baueimer (unschön, weil schwarz, wurde eh besprochen) um 99cent gesehen- hätt aber gern längliche Tröge. Wie weit sollten eigentlich unterschiedliche Sorten voneinander entfernt sein? Verträgt sich alles mit allem oder gehts nur um die Sortenreinheit zur Weiterzucht? Das Plazieren wär ja mit einzelnen Kübeln leichter... Innerhalb eines Troges (L=1m) dachte ich an 2-3 Pflanzen...

danke,
grüsse, funkenzüchter
 
Der Pflanzabstand richtet sich nach der Größe der Pflanzen.
Je ausladender die Pflanze, desto größer der Abstand.
Stehen sie zu dicht, behindern sie sich im Wuchs und
rauben sich gegenseitig das Licht.
3 auf einen Meter geht bestimmt auch mt oben genannten Nachteilen
Wie groß deine werden, kann ich dir leider nicht sagen.
Vertragen müßten die sich schon.

Deshalb bleib ich bei Eimern.
Die sind gleich mal auseinandergerückt,
wenn es zu eng wird.

Chilis sind Selbstbefruchter, aber auch sehr kreuzungswillig.
Willst du genetisch gleiche Pflanzen haben,
mußt du von Hand befruchten und aus den Früchten die Samen gewinnen.
Das geht aber nicht mit F1-Hybriden.
Oder du machst dir im August Ableger.



:prost:
 
Cruiser schrieb:
Chilis sind Selbstbefruchter, aber auch sehr kreuzungswillig.
Willst du genetisch gleiche Pflanzen haben,
mußt du von Hand befruchten und aus den Früchten die Samen gewinnen.
Das geht aber nicht mit F1-Hybriden.
Oder du machst dir im August Ableger.



:prost:

hallo Cruiser,
ok, werd also bei Kübeln bleiben, wenns auch nicht so gut aussieht.

Was sind F1-Hybriden? danke, grüsse, funkenzüchter
 
20. Tag

Alter Falter ... heut geht's Schlag auf Schlag.
Gleich zwei neue Sorten. Und auch noch in ansehnlicher Anzahl.
4 x Habanero Big Sun und 3 x Rocotto Orange.
3 Spargeltarzane mußte ich auch noch eintopfen.

bild_70.jpg



In viele Töpfchen hab ich ja 2 Samen reingemacht.
Das dreikeimblättrige Kuriosum Madame Jeanette kommt gleich zweimal.
Ein Sechser im Lotto wär mir lieber :angel:

bild_71.jpg



Da hat wohl einer Probleme mit der Schwerkraft.
Ist einfach seitlich aus dem Topf gewachsen.
Mit chirurgischer Präzision herauspräpariert und ordentlich eingesetzt.
Mal sehn, ob aus dem was wird.

bild_72.jpg


Fehlen nur noch 2 Sorten. Bolivian Rainbow und noch eine Unbekannte.


:prost:
 
Joachim,

ich glaube so langsam, dass an jeder Deiner Pflänzchen
Dein Herzblut hängt.

Wann bekommen sie Namen?

:prost:

Uwe
 
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