Aloha Sportis,
heute ist Suppentag. Linsensuppe gibt's. Und zwar eine türkische Linsensuppe, die mit der deutschen Variante nicht viel zu tun hat.
Zutaten:
Dem aufmerksamen Betrachter wird auffallen, dass auf dem obigen Bild die Zwiebel fehlt. Weil ich nämlich ein bisschen doof bin.
Egal. Für eine Linsensuppe wird's gerade noch reichen. Kann also losgehen:
Kartoffeln, Möhren, Zwiebel und Knoblauch einigermaßen kleinschneiden. Alles in Olivenöl bei mittlerer Hitze ganz leicht Farbe nehmen lassen. Linsen dazu und ebenfalls etwas anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen (bei mir war es Wasser. Habe dann von meiner selbstgemachten gekörnten Brühe 2 EL in die Suppe gegeben.) Auch Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel können jetzt mit in den Topf. Ich gebe auch die Stiele der Petersilie mit dazu.
Gute 20 Minuten später ist die Suppe praktisch fertig und braucht nur noch etwas Tuning.
Zuerst einmal wird alles püriert. Dann kann die Konsistenz mit ein wenig Wasser angepasst werden. Gute Gelegenheit, nochmal abzuschmecken. Salz und Pul Biber, sowie der Saft einer halben Zitrone sollten den letzten Kick geben.
Jetzt kann aufgetischt werden. Suppe mit etwas gehackter Petersilie, etwas Chili und auf Wunsch etwas Sumach bestreuen. Zitronenschnitz dazu. Feddich.
Das ist einfach lecker, hat ordentlich Wumms, macht satt, hat kaum Kalorien und ist zu allem Überfluss (IIIIIIIIIHHH!) auch noch vegan.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
heute ist Suppentag. Linsensuppe gibt's. Und zwar eine türkische Linsensuppe, die mit der deutschen Variante nicht viel zu tun hat.
Zutaten:
- 2 Kartoffeln
- 2 Möhren
- 1 rote Zwiebel
- 2 kleine Ackerknoblauch
- 350g rote Linsen
- 1 Zitrone
- 1,5l Gemüsebrühe
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Pul Biber, Sumach (optional)
- Petersilie
Dem aufmerksamen Betrachter wird auffallen, dass auf dem obigen Bild die Zwiebel fehlt. Weil ich nämlich ein bisschen doof bin.
Egal. Für eine Linsensuppe wird's gerade noch reichen. Kann also losgehen:
Kartoffeln, Möhren, Zwiebel und Knoblauch einigermaßen kleinschneiden. Alles in Olivenöl bei mittlerer Hitze ganz leicht Farbe nehmen lassen. Linsen dazu und ebenfalls etwas anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen (bei mir war es Wasser. Habe dann von meiner selbstgemachten gekörnten Brühe 2 EL in die Suppe gegeben.) Auch Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel können jetzt mit in den Topf. Ich gebe auch die Stiele der Petersilie mit dazu.
Gute 20 Minuten später ist die Suppe praktisch fertig und braucht nur noch etwas Tuning.
Zuerst einmal wird alles püriert. Dann kann die Konsistenz mit ein wenig Wasser angepasst werden. Gute Gelegenheit, nochmal abzuschmecken. Salz und Pul Biber, sowie der Saft einer halben Zitrone sollten den letzten Kick geben.
Jetzt kann aufgetischt werden. Suppe mit etwas gehackter Petersilie, etwas Chili und auf Wunsch etwas Sumach bestreuen. Zitronenschnitz dazu. Feddich.
Das ist einfach lecker, hat ordentlich Wumms, macht satt, hat kaum Kalorien und ist zu allem Überfluss (IIIIIIIIIHHH!) auch noch vegan.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel




