BBQMen
Militanter Veganer
Hallo zusammen,
vor kurzem bin ich erst in dieses tolle Forum gekommen, in meiner Vorstellung hatte ich meinen Mini-Gartenofen erwähnt und genau diesen möchte ich hier kurz vorstellen. Nun im Grunde handelt es sich um eine Hydrantenkappe wie sie weitläufig bei uns in den Straßen, Erd- oder auch Fahrbahneben verbaut ist.
Nach ein paar kleinen Anpassungsarbeiten an der Hydrantenkappe ist der Mini-Gartenofen schon einsatzbereit. Ich habe zuerst den Deckel ausgebaut, bei einigen Modellen geht das indem man einen Splint abzieht, bei anderen wiederum muss man eine Mutter am Gestängeende abdrehen. Auf einer der breiten Seiten habe ich ein Loch mit einem Einhandwinkelschleifer im Format 240mm breit und 180mm hoch ausgeschnitten, die Kannten schön entgehen nicht vergessen. Im Bereich des Deckelsitzes habe ich 3 8er Löcher gebohrt in die anschließend Zylinderkopfschrauben eingesteckt werden damit durch den gewonnenen Spalt ein leichter Zug für das Feuer entstehen kann. Nun war noch der Sockel zu bauen, benötigt wurde ein großer Pflanzstein mit 500mmm Durchmesser, eine Gehwegplatte 500x500x40mm als Auflage und ein Pflanzstein mit 500mm Durchmesser, aus dem würde die eingestellte Seite herausgeschnitten, der als Windschutz fungiert. Insgesamt waren das, mit Einkauf der Teile, nur gut 2,5h Arbeit.
Der Ofen brennt toll und erzeugt eine hervorragende Hitze, die er auch Dank seiner Gussausführung gut und lange hält. Ich nutze ihn überwiegend zum beheizen meines Petromax ft6, einer Petromax 40cm Gusspfanne, einem alten Waffeleisen oder zum direkten anbrüllen von Steaks auf der Deckelplatte.
Hier noch einige Bilder von der Bauphase.
vor kurzem bin ich erst in dieses tolle Forum gekommen, in meiner Vorstellung hatte ich meinen Mini-Gartenofen erwähnt und genau diesen möchte ich hier kurz vorstellen. Nun im Grunde handelt es sich um eine Hydrantenkappe wie sie weitläufig bei uns in den Straßen, Erd- oder auch Fahrbahneben verbaut ist.
Nach ein paar kleinen Anpassungsarbeiten an der Hydrantenkappe ist der Mini-Gartenofen schon einsatzbereit. Ich habe zuerst den Deckel ausgebaut, bei einigen Modellen geht das indem man einen Splint abzieht, bei anderen wiederum muss man eine Mutter am Gestängeende abdrehen. Auf einer der breiten Seiten habe ich ein Loch mit einem Einhandwinkelschleifer im Format 240mm breit und 180mm hoch ausgeschnitten, die Kannten schön entgehen nicht vergessen. Im Bereich des Deckelsitzes habe ich 3 8er Löcher gebohrt in die anschließend Zylinderkopfschrauben eingesteckt werden damit durch den gewonnenen Spalt ein leichter Zug für das Feuer entstehen kann. Nun war noch der Sockel zu bauen, benötigt wurde ein großer Pflanzstein mit 500mmm Durchmesser, eine Gehwegplatte 500x500x40mm als Auflage und ein Pflanzstein mit 500mm Durchmesser, aus dem würde die eingestellte Seite herausgeschnitten, der als Windschutz fungiert. Insgesamt waren das, mit Einkauf der Teile, nur gut 2,5h Arbeit.
Der Ofen brennt toll und erzeugt eine hervorragende Hitze, die er auch Dank seiner Gussausführung gut und lange hält. Ich nutze ihn überwiegend zum beheizen meines Petromax ft6, einer Petromax 40cm Gusspfanne, einem alten Waffeleisen oder zum direkten anbrüllen von Steaks auf der Deckelplatte.
Hier noch einige Bilder von der Bauphase.

