Ekpaik
Veganer
Diese Vorstellung war eines meiner Ziele für das Jahr 2006. Ich bin ziemlich genau Mitte Fünfzig, noch nicht ganz, und lebe in einer 2-Zimmerwohnung.
Obwohl hauptsächlich Biertrinker, muss ich feststellen, dass in der dunklen Jahreszeit zu Hause ein guter Rotwein absolut nicht zu verachten ist.
Seit 1988 besitze ich die Lizenz zum Jagen, übe die Jagd aber seit meiner Scheidung nicht mehr aktiv aus.
Ich bin seit einem halben Jahr regelmäßiger und begeisterter Leser eurer Page. Allerdings besitze ich seit der Scheidung von meiner TeuGa keinen eigenen Grill mehr. Dafür kommt es regelmäßig zu Grillterminen mit und bei Freunden im Garten. Diesbezüglich kommt es auch zu Event-Terminen. Hier kosten allein die Vorgespräche (Wer macht was bis wann) literweise Pils, Hefeweizen und mehrere Dutzend Bratwürste und Steaks.
Von einem dieser Events möchte ich hier berichten.
An dieser Stelle gleich mal der Hinweis an all diejenigen, die meinen, Schweine in Unterarmlänge sind nur niedlich. Sie sollten an dieser Stelle evtl. das Forum wechseln.
Dieses Event bekam den Arbeitstitel „suckling pigs 05.2005“.
Die Milchspanferkel wurden über einen hannöverschen Gastronomen aus Spanien besorgt.
Die folgenden Pics werden zeigen, dass wir wegen mangelnder Erfahrung gerade noch das Ziel erreicht haben. Das Verbesserungspotential ist schon erheblich.
Zunächst mal zur Größe der Schweine. Sie waren einfach größer als vorher angekündigt, gut und gerne 7-8 Kg. Angekündigt waren 4-5 Kg. Sie konnten also nicht auf dem Hauptspieß „aufgefädelt“ werden.
Das direkte Grillen wurde dadurch noch mehr zum Handicap und das auch noch bei der richtig dünnen und empfindlichen Schwarte. Aufgrund unserer Anweisungen durch den „Profi“ sollten wir die Schweine direkt grillen, so ca. 3 h (ha, ha).
Die Probanden würde er einlegen in eine Söle. Normalerweise machen wir das auch selber aber bei drei Kandidaten fiel uns, außer einer Badewanne, nichts Gescheites ein.
Und hier sind die Hauptdarsteller
nach der Ankunft innen noch mal mit einer Art Marinade versorgt.
Marinade
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 El. Olivenöl
1 El. Rotweinessig
1 l Rotwein
1 Tl. Worcestersauce
2 Spritzer Tabascosauce
1 Tl. Senf, mittelscharf
1 Prise/n Zucker
1 Tl. getrockneter Oregano
1 El. getrockneter Thymian
1 El. schwarzer Pfeffer, geschrotet
die Mengen wurden angepasst!
Mittlerweile ist es 10 Uhr und Millertime, außerdem muss die Montage besprochen werden.
Jetzt gehts ran, der Grill ist sonst sicher andere Sachen gewohnt. Die ersten Damen haben auch nach Anblick der 3, sie heißen jetzt Trick, Track und Rainer, die Teilnahme abgesagt.
Die Startaufstellung
Feuer anfachen, 12 Uhr ist Start
Jetzt kommen die "Regenmäntel" ins Spiel, die Grillart UND die "Aufhängung" lässt uns keine Wahl.
So verbrannt, wie der obere Rücken auf dem Foto aussieht waren sie nicht! Es ist mittlerweile 17.15 Uhr
Mittlerweile ist Rainer allein
Die Rücken waren zuerst fertig, die Keulen mussten notgedrungen im Backofen nachbearbeitet werden, haben aber dann auch super gemundet.
Fazit: Wir machen das nochmal, dann indirektes Grillen, die Schweine noch kleiner und mit weniger Gästen.
Ich hoffe, dass ich hier technisch bei der Einstellung des Beitrags einiges richtig gemacht habe.
Gruß an die Gemeinde
von Ekpaik
Obwohl hauptsächlich Biertrinker, muss ich feststellen, dass in der dunklen Jahreszeit zu Hause ein guter Rotwein absolut nicht zu verachten ist.
Seit 1988 besitze ich die Lizenz zum Jagen, übe die Jagd aber seit meiner Scheidung nicht mehr aktiv aus.
Ich bin seit einem halben Jahr regelmäßiger und begeisterter Leser eurer Page. Allerdings besitze ich seit der Scheidung von meiner TeuGa keinen eigenen Grill mehr. Dafür kommt es regelmäßig zu Grillterminen mit und bei Freunden im Garten. Diesbezüglich kommt es auch zu Event-Terminen. Hier kosten allein die Vorgespräche (Wer macht was bis wann) literweise Pils, Hefeweizen und mehrere Dutzend Bratwürste und Steaks.
Von einem dieser Events möchte ich hier berichten.
An dieser Stelle gleich mal der Hinweis an all diejenigen, die meinen, Schweine in Unterarmlänge sind nur niedlich. Sie sollten an dieser Stelle evtl. das Forum wechseln.
Dieses Event bekam den Arbeitstitel „suckling pigs 05.2005“.
Die Milchspanferkel wurden über einen hannöverschen Gastronomen aus Spanien besorgt.
Die folgenden Pics werden zeigen, dass wir wegen mangelnder Erfahrung gerade noch das Ziel erreicht haben. Das Verbesserungspotential ist schon erheblich.
Zunächst mal zur Größe der Schweine. Sie waren einfach größer als vorher angekündigt, gut und gerne 7-8 Kg. Angekündigt waren 4-5 Kg. Sie konnten also nicht auf dem Hauptspieß „aufgefädelt“ werden.
Das direkte Grillen wurde dadurch noch mehr zum Handicap und das auch noch bei der richtig dünnen und empfindlichen Schwarte. Aufgrund unserer Anweisungen durch den „Profi“ sollten wir die Schweine direkt grillen, so ca. 3 h (ha, ha).
Die Probanden würde er einlegen in eine Söle. Normalerweise machen wir das auch selber aber bei drei Kandidaten fiel uns, außer einer Badewanne, nichts Gescheites ein.
Und hier sind die Hauptdarsteller
nach der Ankunft innen noch mal mit einer Art Marinade versorgt.
Marinade
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 El. Olivenöl
1 El. Rotweinessig
1 l Rotwein
1 Tl. Worcestersauce
2 Spritzer Tabascosauce
1 Tl. Senf, mittelscharf
1 Prise/n Zucker
1 Tl. getrockneter Oregano
1 El. getrockneter Thymian
1 El. schwarzer Pfeffer, geschrotet
die Mengen wurden angepasst!
Mittlerweile ist es 10 Uhr und Millertime, außerdem muss die Montage besprochen werden.
Jetzt gehts ran, der Grill ist sonst sicher andere Sachen gewohnt. Die ersten Damen haben auch nach Anblick der 3, sie heißen jetzt Trick, Track und Rainer, die Teilnahme abgesagt.
Die Startaufstellung
Feuer anfachen, 12 Uhr ist Start
Jetzt kommen die "Regenmäntel" ins Spiel, die Grillart UND die "Aufhängung" lässt uns keine Wahl.
So verbrannt, wie der obere Rücken auf dem Foto aussieht waren sie nicht! Es ist mittlerweile 17.15 Uhr
Mittlerweile ist Rainer allein
Die Rücken waren zuerst fertig, die Keulen mussten notgedrungen im Backofen nachbearbeitet werden, haben aber dann auch super gemundet.
Fazit: Wir machen das nochmal, dann indirektes Grillen, die Schweine noch kleiner und mit weniger Gästen.
Ich hoffe, dass ich hier technisch bei der Einstellung des Beitrags einiges richtig gemacht habe.
Gruß an die Gemeinde
von Ekpaik


Scheint ein deutsches Phänomen zu sein
Beim türkischen Metzger bekomme ich hingegen Milchlamm oder Milchziege jederzeit als echte Delikatesse.
und bei nur 1/3 "Schwund" könnte man doch mal auf die Schnelle 2 Miniferkelchen brutzeln. Mal sehen...