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Mythos Pulled Pork

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Genau darum ist die Kruste ja ganz besonders

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Und manchmal ist sie auch etwas dicker
 
Wenn man einem Smoker verwendet,.....okay.
Gebe Dir recht, wenn Du sagst dass mittlerweile vieles Pulled Pork genannt wird, finde ich auch sehr schade. Wie schon die Kollegen sagen, ein nicht eingepacktes Stück Schweinefleisch dass im guten Rauch (Holzfeuer, Chunks oder Pellets) bei niedriger Temperatur über lange Zeit fein gegart wird, ob da nun eine Schulter, ein Nacken oder ein ganzes Schwein verwendet wird, ist ein tolles Geschmackserlebnis.
 
Wenn man einem Smoker verwendet,.....okay.
Aber bei einer Vielzahl von Usern kommt die Konnix zum Einsatz. Und da sehe ich keinen Vorteil.
Ich möchte euch das auch nicht vermiesen
, jeder soll machen wie er möchte.
Ein Pulled pork kann man angeblich nicht kontrollieren.
Das kann von Null bis unendlich dauern. Das ist nicht wirklich planbar.
Weshalb mich das immer abgeschreckt hat.
Und dann in einem Thermobehälter warm halten kommt für mich nicht in Frage.
Kruste und Rauch 🤤
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Auch nach dem Pullen da und ist die Mühe definitiv wert. 😉
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Versuch macht klug, trau dich!
 
Ich mag auch Pulled Pork und Pulled Beef.😍

Ich bin kein Smoker Fan, ich brauche den Rauchgeschmack nicht so dringend und die Zeit sollte sich im Rahmen halten. Morgens anfangen, Mittags fertig, sollte drin sein.☺️😊

Ich schmore lieber mein Fleisch in einer tollen Soße. Dann sollte es mehr als saftig und Butterzart sein.
Das Video funktioniert leider nicht. Aber es ist unfassbar zart und maximal saftig geworden. Ganz ohne Zusatz von irgend einer Fertigsoße.
Man musste nicht rupfen, einfach mit dem Pfannenwender zerdrücken hat ausgereicht! 😍
 

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Sieht wirklich toll aus.
falls du die Möglichkeit hast, probiers einfach mal. Ist schon irgendwie geil. Hab leider uach nur nen portland und keinen richtigen Smoker, aber allein damit wirds schon echt was anderes als im Topf oder Ofen gegart.
 
Das kannst du überhaupt nicht vergleichen. Ein gerupfter Schweinebraten ist und bleibt ein gerupfter Schweinebraten, selbst wenn man hier mit Liquid Smoke und/oder ohne Ende BBQ Sauce arbeitet.

Pulled Pork, welches ewig im Rauch in einem Smoker liegt, bildet eine richtig fette Bark (so nennt man die Kruste, welche übrigens auch ohne einwickeln nicht wirklich knusprig ist).

Zuerst zieht der Rauch bis zu einer Fleischtemperatur von ca. 60 Grad schön ins Fleisch ein. Ich habe mal eine gefrorenen Nacken gesmoked, da hatte ich hinterher eine Rauchring von knapp einem Zentimeter, will sagen, umso kälter das Fleisch und umso niedriger die Gartemperatur im Smoker, umso fetter wird der Rauchring.

Alleine der Rauchgeschmack außen im Fleisch ist es schon wert, so einen Longjob mal zu starten. Die Krönung ist eine schön fette Bark, welche gut gerupft im Fleisch verteilt wird, einfach nur geil.

Ich kürze Longjobs auch ab, nachdem ein Pulled Pork bei mir mal über 30 Stunden (meine, es waren 36) gedauert hat. Trotzdem lasse ich es mindestens 6-8 Stunden im Rauch liegen, einfach, damit sich eine Bark bildet. Durch die Texaskrücke wird diese zwar wieder etwas heller und weicher, ist aber trotzdem vorhanden und verbessert den Geschmack weiterhin. Es sind halt die Gewürze auf dem Senf außen herum und das alles zieht sich mit Rauch voll.

Geil!

Habe übrigens mal ein Pulled Pork bei einem befreundeten Koch gegessen, EBO, Liquid Smoke, BBQ Sauce… Ja! Ne! Dann kann ich auch Curry King essen und sagen, ich hätte eine Currywurst gegessen. 🤣

Aber selbst aus dem Kugelgrill mit Chunks oder einem Pelletsmoker kann man brauchbare Ergebnisse erzielen. Es muss halt ordentlich Rauch ran, optimalerweise in einem Stickburner.
 
Also ehrlich gesagt, ich seh’s wie viele hier:
Pulled Pork aus’m Smoker ist einfach ’ne andere Nummer.
Die Bark, der Rauch, der Geschmack – das kriegst du im Topf oder Ofen einfach nicht hin, egal wie sehr du’s willst.


Hab schon ein paar Mal die schnelle Variante probiert, aber jedes Mal, wenn ich irgendwo ein richtig gesmoktes Stück probieren konnte, dachte ich mir:
„Okay Marc, das ist es. Genau das.“


Das dauert, ja.
Das nervt manchmal, ja.
Aber wenn du am Ende in die Kruste beißt… ey, das rechtfertigt jede verdammte Minute.


Ich hab auch keinen High-End-Smoker, nur ’nen kleineren Kasten, aber sogar damit wird’s schon richtig gut, sobald genug Rauch drankommt und man das Ding seine Zeit arbeiten lässt.


Also mein Tipp:
Einmal probieren – dann verstehste, warum alle so drauf abfahren.
Und wenn’s schiefgeht… ist halt BBQ. Beim nächsten Mal klappt’s besser. 😉
 
Es mag ja auch sein, dass so ne tolle rauchige Bark und 36 Stunden im Smoker so was ganz ganz feines ist.
Ich gebe auch zu, ich würde es sehr gern mal probieren. :p
Aber bisher bin ich da auf irgendwelchen Food Festivals eher enttäuscht worden, bin aber überzeugt davon, das es bei Einsatz des eigenen Herzblutes WESENTLICH besser geht!!
Das was ich hier im Forum sehe ist auch in keinster Weise mit dem Streetfood wie ich es bisher gesehen habe vergleichbar.

Ich bin auch absolut kein Gegner vom Smoken.
Aber....es muss aber auch zu seinen Hobbys und Lebensstil passen.

Für mich passt es leider nicht. Ich heize lieber mit einem Motorrad auf ner Rennstrecke rum oder am Sonntag Morgen um 5 Uhr auf der Landstraße wo ich der einzige auf der Landstraße bin und mit aberwitzigen "100km/h" durch die Kurven wedele. Auf der Renne habe ich da meinen Jones Grill und grille mir neben dem Wohnmobil nen mariniertes Steak oder ne gebrühte Bratwurst. Da ist mein Grill Zuhause, auch ohne Smoker, nen echtes Luxusteil auf dem ich mir z.B. ein Ribeye vom Schottischen Hochlandrind zubereite.

Ich sage immer, sowas ist ein Hobby und das muss man zu 100% wollen!!!
Ich wills Smoken zu 80% nicht. Die 20% in mir finden es interessant.
Daher bin ich mit der Topfversion von gezupften und/oder geschmorten Fleisch VOLLSTENS zufrieden und mir fehlt der Smoker ganz und gar nicht.
Und wenn die 20% in mir einen Smoker haben wollen, dann ein Pelletsmoker mit einstellbarer Temperatur, weil selbst 36 Stunden lang ne Temperatur zu halten - nee, ist mal so gar nix für mich.
In dem Sinne: Euch weiterhin ein fröhliches Smoken, auf dass, das euch die rauchige Bark nie zu dünn wird! :::Sabber:!:
 
Also ich hab jetzt zweimal pulled pork gemacht uns nachdem ich hier die Bilder seh muss ich mir heute wahrscheinlich wieder mal einen Nacken kaufen :D
Ich hab einen Kamado Grill und viel Aufwand war es bisher nicht. Klar muss du zwischen 12-16 Std. Zuhause sein und mal bisschen nachjustieren. Aber mal eingeregelt und Holzchunks in die Kohle läuft das Teil ohne viel Aufwand.

Ob es dann an einen Smoker Pulled Pork kommt, weiß ich leider nicht. Geschmacklich fand ich meine bisher auch Top ausm Kamado.
 
kt aktuell 85C, musste nachts zweimal aufstehen um unten die Luft etwas zu regulieren. Aber alles im Rahmen :) denke jeder andere Grill hätte mehr Arbeit gemacht.
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Heute Nacht heißt es wieder pulledpork!

Für morgen Abend....

Hab ne marinierspritze bekommen. Mariniert wurde mit Apfelsaft Apfelessig und Gewürz Mischung.
Jetzt vakuumiert im Kühlschrank bis heute Abend.

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Patient liegt
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