Hallo,
ich möchte euch gerne meine günstige aber doch, wie ich finde, gute Burgerpresse vorstellen. Die Idee ist zusammen mit meinem Arbeitskollegen entstanden.
Die Einzelteile bestehen aus einem 12 cm Dessertring aus Edelstahl aus der Metro für ca. 7€
Der "Pömpel" ist ein Kunststoff-Schneide-Brett, das ich mit einer Lochsäge ausgesägt hab (aus der Bucht).
Der Griff ist ein Feilenheft, das mit einer Edelstahlschraube befestigt wurde (Brett, Schraube und Feilenheft für ca. 5€)
los geht's. Zuerst ein Stück Backpapier
... dann den Ring Platzieren und die gewünschte Menge Hack einfüllen. Bei mir waren es 100g
mit einer drehenden Bewegung pressen
schaut doch schon ganz gut aus.
in kleiner Klecks Kräuterbutter und weitere 100g Hackfleisch
wieder pressen. Der Ring lässt sich danach ganz einfach entfernen
Fertig. Jetzt kann der Burger zusammen mit dem Backpapier...
auf den Stapel zu den anderen.
Nach einer Nacht im Gefrierschrank kann's losgehen mit dem

Wer mitgerechnet hat, sollte auf 12 € Materialkosten gekommen sein.
Was meint ihr dazu, ist doch nicht schlecht, oder?
Grüße
Günter
ich möchte euch gerne meine günstige aber doch, wie ich finde, gute Burgerpresse vorstellen. Die Idee ist zusammen mit meinem Arbeitskollegen entstanden.
Die Einzelteile bestehen aus einem 12 cm Dessertring aus Edelstahl aus der Metro für ca. 7€
Der "Pömpel" ist ein Kunststoff-Schneide-Brett, das ich mit einer Lochsäge ausgesägt hab (aus der Bucht).
Der Griff ist ein Feilenheft, das mit einer Edelstahlschraube befestigt wurde (Brett, Schraube und Feilenheft für ca. 5€)
los geht's. Zuerst ein Stück Backpapier
... dann den Ring Platzieren und die gewünschte Menge Hack einfüllen. Bei mir waren es 100g
mit einer drehenden Bewegung pressen
schaut doch schon ganz gut aus.
in kleiner Klecks Kräuterbutter und weitere 100g Hackfleisch
wieder pressen. Der Ring lässt sich danach ganz einfach entfernen
Fertig. Jetzt kann der Burger zusammen mit dem Backpapier...
auf den Stapel zu den anderen.
Nach einer Nacht im Gefrierschrank kann's losgehen mit dem

Wer mitgerechnet hat, sollte auf 12 € Materialkosten gekommen sein.
Was meint ihr dazu, ist doch nicht schlecht, oder?
Grüße
Günter
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