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Neue Testbiere eingetroffen

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Muifel Brouwerij Galaxy.
Dunkelstes braun, unfiltriert und mit einem kleinen, stabilem Schaumring im Glas. In der Nase dunkles Malz, Röstaromen, etwas Kaffee und zarte Süße. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, leicht samtig und dann weich, dunkles Malz mit verhaltener Süße, Röstaromen, Kaffee, Andeutungen von dunklen Beeren, eine Spur Hopfen und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein samtiges Zungengefühl, es wird trockener, dunkles Malz und Röstaromen, Espresso, , feine Hopfennote und weiter deutlich bitter. Ein schönes Baltic Porter aus BT Oss
/Niederlande mit 7,5%, schmeckt mir.
 
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Pöhjala Brewing Cosy Days.
Kupferfarben mit einer leichten Trübung und feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit Anklängen von Waldbeeren und Zitrus. Im Mund verhalten aufschäumend und dann weich, Malz und Karamell, wenig Süße, Röstaromen, etwas Zitrus und Kiefer mit merkbarer Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl, Malz und Karamell lassen nach dafür legen die Röstaromen zu, auch die Süße klingt aus, frische Zitrusnoten, ein Tick Kiefer und weiter merkbar bitter. Ein gelungenes Red Ale aus Tallinn/Estland mit 6,0%, sehr lecker.
 
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Brouwerij De Klep Wooden Dragon.
Die Farbe erinnert an das Holz von Redwoods, naturtrüb und mit eher feinporigem, beständigem Schaumring im Glas. In der Nase Malzig, Holz, Schokolade, eingelegte Früchte. Im Mund verhalten perlend dann weich und cremig, voller Körper, mit malzigen Aromen und feiner Süße, Schokolade, fruchtige Elemente von Beeren und Trockenobst, Holzaromen, Calvados, wärmender Alkohol und eine Andeutung von Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, Schokolade und feiner Süße, immer noch etwas Calvados, Trockenobst, Holz- und Alkoholnoten, ganz dezent bitter. Ein wuchtiger und aromatischer Barley Wine, mit Calvados versetzt und Akazienholzchips gereift, aus Venlo/Niederlande mit 10,5% und 30 IBU, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Brouwerij Dutch Bargain Mr Dryhopped.
Blassgolden, naturtrüb und mit gemischtporigem, nicht allzu beständigen Schaum im Glas. In der Nase diverse Zitrusfrüchte, frisch und hopfig. Im Mund spritzig aufperlend, relativ schlank, kaum Süße, leicht herb, Zitrusschalen, wärmender Alkohol, Hopfenaromen, harzige Akzente, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein belegtes Zungengefühl, mit feiner Malzsüsse, Aromen von Grapefruit und Zitrusschalen, etwas Alkohol, Spuren von gelber Birne und Quitte (?), kantige Hopfenaromen, fein harzig, deutlich bitter. Ein Triple IPA mit Ecken und Kanten aus Groede/Niederlande mit 9,5% und 45 IBU, schmeckt mir.
 
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Bierol Krampus.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase Brotkruste und Malz mit Anklängen von Süße. Im Mund verhalten aufschäumend, relativ schlank, Brotkruste und Malz mit Andeutungen von Süße, dezente Hopfennote und zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und knackiger Brotkruste, es wird trockener, dezent gehopft und fein bitter. Ein süffiges Wiener Lager aus Schwoich/Österreich mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Lobik Brewery Showcasing My Ninja Skills For Mr Hop And Being Very Good At It.
Goldgelb mit feinen Schwebeteilchen und einen feinporigem, schnell platzendem Schaumring im Glas. In der Nase ein satter Hopfenduft begleitet von Getreide und ein paar Beerennoten. Im Mund verhalten aufschäumend, frisch und knackig, fester Malzkörper mit zurückhaltender Süße, fruchtige Akzente die an weiße Johannisbeeren und Birnen erinnern, dominant sind die Hopfenaromen und die harzigen Elemente von Kiefer und Pinie gepaart mit deutlicher Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl Malzaromen und etwas zunehmender Süße, die Fruchtnoten sind vorhanden werden aber unbestimmter, weiter hopfig und harzig mit angenehmer Bitterkeit. Ein American IPA aus Maribor/Slowenien mit 6,0%, schmeckt sehr gut.
 
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Zuyd Craft Hope No One Misses Me At The Family X-Mas Dinner.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher grobporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Holz, Orange und Anklänge belgischer Hefe. Im Mund kurz prickelnd, dezent malzig und kaum süß, Holznoten/Tannine, zarte Töne von Orangen, etwas Hefe, dezent gehopft, wenig bitter. Im Abgang bleibt ein bisschen Malzsüsse, Holz und Tannine werden deutlicher, etwas Orange, mitunter etwas Pfeffer, dezent gehopft und leicht bitter. Ein Blond, mit Orangen auf Eichenholz gereift, aus Maastricht/Niederlande mit 8,0%, schmeckt sehr gut.
 
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Brauhaus Bevog Red Wolf.
Gelbgold, leichte Trübung und mit sehr feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase harzig-hopfig begleitet von Zitrusaromen aus denen Orange hervor sticht. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper mit malzigen Aromen und angenehmer Süße, ein guter Schwung Hopfen, fruchtige Zitrusaromen mit Orange und Grapefruit, harzige Elemente mit Pinie und Kiefer und einer passenden Bitterkeit als Ausgleich. Im langen Abgang bleibt Malzsüsse mit reichlich Hopfenaromen, weiter fruchtig mit süsser Orange und herber Grapefruit mit Schale, die harzigen Elemente von Kiefer und Pinie werden präsenter und die Bitterkeit fängt alles gut ein. Ein wuchtiges West Coast DIPA aus Bad Radkersburg/Österreich mit 8,3%, schmeckt hervorragend, Weltklasse!
 
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Espiga Queen Beer.
Bernsteinfarben, leicht trüb und mit eher feinporigem, nicht allzu stabilem Schaum im Glas. In der Nase herbe Noten von Getreide und Hopfen unterlegt mit Anklängen von Honig. Im Mund verhalten perlend, wenig Malz und mit Tendenz zu trocken, Brotkruste, Hopfenaromen die leicht blumig wirken, Anklänge von Honig, merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit herben Malzaromen, weiter trocken, Honig, Brotkruste und Hopfen, ab und an zeigt sich der Alkohol, deutlich bitter. Ein angenehm trockenes Honig Ale aus Barcelona/Spanien mit 7,0%, schmeckt mir.
 
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Van Moll I Would Chai 4 U.
Tiefschwarz und mit eher gleichmäßigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase Kaffee und Espresso, Gewürze mit Salbei, Kardamom, Ingwer und Zimt. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper mit Tendenz zu ölig, Kaffee und Espresso, leicht scharf, jede Menge Gewürze mit Zimt und Ingwer, Kardamom, leicht pfeffrig, Lakritz/Süssholzwurzel und dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Kaffee und Espresso, wärmende Gewürze mit Pfeffer, Zimt, Ingwer und Kardamom, ein Tick Schokolade, Süssholzwurzel und deutlicher Bitterkeit. In Imperial Stout, mit Chai Gewürzen gebraut, aus Eindhoven/Niederlande mit 9,0%, schmeckt mir.
 
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Gampert-Bräu Weihnachtsbier.
Goldgelb, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase würzig mit feiner Süße, Brot-, Malz- und Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, würzig, zurückhaltender Malzkörper mit sehr dezenter Süße, Getreide, Hopfennoten und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit sehr dunkel gebackener Brotkruste, sehr würzig, Hopfenaromen und kratziger Bitterkeit. Ein unrundes Festbier (Märzen ?) aus Weißenbrunn/Kronach mit 5,5%, nee, das ist nicht mein Ding.
 
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Brouwerij De Smokkelaar Las Vegas.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Hefe, leicht fruchtig mit Beerennoten, Getreide. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, wenig Malz mit angenehmer Süße, fein fruchtige Beerennoten die an Erdbeere erinnern, würzig, Brot, Hefearomen, Hopfen unterschwellig und zart bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz-, Brot- und Hefearomen, feiner Süße, ganz dezenter Fruchtigkeit, Hopfen weiterhin nur unterschwellig und zart bitter. Ein schönes Blond aus Overdinkel/Niederlande mit 7,2% und 16 IBU, schmeckt mir.
 
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Brouwerij Poesiat & Kater Kerken.
Tief dunkelbraun bis schwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer Duft nach Espresso, etwas Alkohol, Schokokuchen/-torte und Tiramisu. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper fast schon ölig, leichte Schärfe, Vanille, Schokokuchen, etwas Alkohol, feine Süße, Espresso, zarte Röstnote, verhalten bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit wärmenden Alkohol, Karamell und Schokokuchen, angenehmer Süße, Vanille, Espresso, feine Röstnoten und weiter zart bitter. Ein wuchtiges Pastry Stout, mehr Nachtisch als Bier, aus Amsterdam/Niederlande mit 9,9%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Mannenpap Craft Beer Fresher Prince.
Goldgelb, unfiltriert und mit feinporiger, langlebiger Schaumhaube im Glas. In der Nase ein hopfig-harziger Duft unterlegt mit fruchtigen Zitrusaromen. Im Mund erfrischend prickelnd, fein malzig und angenehm süß, fruchtige Zitrusaromen mit Orange/Mandarine, Grapefruitschale und Pfirsich, leicht blumig, hopfig-harzige Elemente von Kiefer, deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Gaumengefühlmit malzigen Noten, schwindender Süße, weiter fruchtig mit Orange, Mandarine und Grapefruit, harzig nach Kiefer, Hopfenaromen und weiter deutlich bitter. Ein wunderbares American IPA aus Nijmegen/Niederlande mit 5,2%, aromatisch und äußerst lecker.
 
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Kaapse Brouwers Bea On Steroids.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase süßliche Kaffeenoten begleitet von fruchtigen und hopfigen Aromen. Im Mund erfrischend aufperlend, voller Körper mit Kaffee und Röstmalz, Andeutungen von Süße, dunkle Schokolade, kräftige Hopfenaromen, leicht fruchtig mit Grapefruit und unreifen roten Johannisbeeren, ein Tick Säure und Alkohol, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl, Kaffee und Röstmalz machen sich breit, wenig Süße, die Fruchtnoten lassen nach, zarte Piniennoten kommen auf, weiter hopfig und knackig bitter. Ein wuchtiges Double Black IPA aus Rotterdam/Niederlande mit 8,5% und 35 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Scharch Braumanufaktur Hell.
Strohgelb, weitestgehend klar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Getreidenoten begleitet von einem Tick Hopfen. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, Getreide und Brot, Anklänge von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz- und Brotaromen, sehr dezenter Süße, einer zarten Hopfennote und nur Ansatzweise wahrnehmbarer Bitterkeit . Ein solides und süffiges Helles aus Löhma mit 5,0%, schmeckt mir sehr gut.
 
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Browar Nepomucen Big Buddy.
Blassgelb, unfiltriert und mit wenig, gemischtporigem Schaum im Glas. In der Nase hopfig, harzig, Zitrusaromen mit der dazugehörigen Schale. Im Mund nur sehr verhalten prickelnd, wenig Süße, reichlich Zitrusaromen mit Pink Grapefruit und Pomelo so deren Schale, leicht harzige Hopfenaromen, dezent bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit feiner Süße, einer vollen Kanne Pomelo mit Schale, Hopfenaromen und zarter Bitterkeit. Ein Pomelolastiges NEIPA aus Jutrosin/Polen mit 5,9%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Jopen Out Of The Dark.
Rotbraun mit leichter Trübung und eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein feiner süßer Duft begleitet von etwas Alkohol und Zitrus, Beeren und Schokolade. Im Mund erkennbar prickelnd dann weich, voller Körper, leicht scharfe Alkoholnoten, Karamell, Malz, feine Süße, leicht kernig, dunkle Schokolade, Anklänge von Beeren- und Trockenobst, verhalten bitter. Im Abgang bleibt dunkles Malz mit feiner Süße, Karamell, Beerenobst und dunkle Schokolade, wärmender Alkohol, Kakaopulver, Hopfenanklänge, leichte Bitterkeit, ein trockener Ausklang. Ein mächtiger Barley Wine aus aus Haarlem/Niederlande mit 10%, aromatisch und äußerst wohlschmeckend.
 
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Northern Monk Brewing Dark Nord.
Tief dunkelbraun, blickdicht und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase leicht blumig und fruchtig mit Aromen von dunklem Malz und Schokolade. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, dunkles Malz mit feiner Süße, fruchtige Elemente von dunklen Beeren, ein wenig Schokolade, Anklänge von Alkohol und Hopfen. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit dunklen Malz, Karamell und feiner Süße, Schokolade und Kakaopulver legen deutlich zu, feine Röstnoten blitzen auf, ein paar dunkle Beeren und eine zarte Bitterkeit. Ein vollmundiger Doppelbock aus Leeds/Großbritannien mit 8,2%, schmeckt hervorragend.
 
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St Laurentius Merry Christmas 2021.
MHD 11.2022.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit Schwebeteilchen sowie einem grobporigem, stabilem Schaumring im Glas. In der Nase ein süsslicher Duft nach Dörrobst, Blütenhonig, Vanille und Karamell begleitet von Holzfassaromen. Im Mund kaum perlend, Karamell mit zarter Süße, Holzfass, Vanille, etwas Alkohol, Dörrobst und eingelegte dunkle Beeren. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl, es wird trockener, Karamell, Holzfass und etwas Alkohol, dunkle Beeren, herber Honig, Vanille und eine lang anhaltende, kantige Bitterkeit. Ein Barley Wine, der sich in Richtung trocken und bitter entwickelt hat, aus Bülach/Schweiz mit 8,0%, schmeckt mir aber ich glaube der Zenit ist überschritten.
Frohe Weihnachten wünsche ich euch.
 
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