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Neue Testbiere eingetroffen

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St Laurentius Imperial Hard Coffee.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit einem kleinen Schaumring im Glas. In der Nase Kaffee, nasses Holz, Cognac und ein Tick Vanille. Im Mund praktisch nicht schäumend, voller, fast öliger Körper, dunkles Malz mit feiner Süße, Kaffee, Kakao, Vanille, Cognac, Holzfassnoten, zarte Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl dunklem Malz und feiner Süße, Kaffee, Kakao und Schokolade, Vanille, Cognac und Holzfassnoten, eine zarte, unbestimmte Fruchtigkeit und alles ausbalanciert von einer angemessenen Bitterkeit. Ein Imperial Stout, eingebraut mit Kaffee, Cacaonips und Vanille im Anschluss 1Jahr in Cognacfässern gereift, aus Bülach/Schweiz mit 10,0%, schmeckt ausgezeichnet, Weltklasse!
 
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Uerige Doppel Sticke MHD 11.2018.
Dunkelbraun mit roten Reflexen, ein paar Sedimente sind erkennbar sowie einige Schaumbläschen die sich erstaunlich lange halten. In der Nase ein schwerer Geruch von Malz und nasser Pappe. Im Mund praktisch nicht mehr perlend, voller Körper mit Tendenz zu ölig, Malz der dunklen Art mit zarter Süße, ein sachter Röstton, getrocknete Pflaumen, fein kräuterig, Anklänge von Hopfen, ein wenig Alkohol und sanft bitter. Im Abgang bleibt ein stramm belegtes bis adstringierendes Mundgefühl mit dunklem Malz, Karamell, Brotkruste leicht angebrannt, zarte Süße, Trockenobst mit Pflaumen, Hopfennoten, Kräuternoten und deutlicher Bitterkeit. Ein gereiftes Starkbier aus Düsseldorf mit 8,5% und 75 IBU, schmeckt mir. Ein bis zwei Jahre weniger im Keller hätten es aber auch getan.
 
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Der Bierrufer Thüringer Helles.
Goldgelb, glanzfein und mit cremigen, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Getreide und Hopfenaromen. Im Mund kräftig prickelnd, schlank, Malz und Getreide mit einem Tick zuviel Süße, Hopfenaromen und zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Getreide und Brot, es kommt ein Hauch Fruchtigkeit, die Süße lässt nach, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein im Antrunk etwas süßes Helles aus Erfurt mit 5,0%, kann man trinken.
 
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Brasserie Lupulus Biere Triple.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert mit Schwebstoffen und einer gemischtporigem, beständigem Schaumhaube im Glas. In der Malz, Gewürznoten und ein fruchtiger Unterton. Im Mund heftig prickelnd, relativ schlank, Gewürze, Kräuter mit Thymian, dezente Fruchtnote in Richtung Zitrus, malzig und fein süss, holzige Hefearomen, etwas Alkohol und merkbar bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Gewürzen und Kräutern, etwas Alkohol, es wird trockener, Fruchtnoten schwinden, holzige Hefearomen und deutlich bitter. Ein Triple aus Gouvy/Belgien mit 8,5% und 30 IBU, schmeckt mir.
 
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Hertl Braumanufaktur Omas Betthupferl.
Dunkel Bernsteinfarben, unfiltriert mit Schwebstoffen und eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Beerenobst, etwas Süße, Honig, Sahnebonbon. Im Mund verhalten aufschäumend Karamell und Sahnebonbon mit feiner Süße, etwas Beerenobst, frische Brotkruste, zart kräuterige Hopfennote und nur Ansatzweise bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz- und Karamellaromen, die Süße schwindet, etwas Honig, Brotkruste, Hopfennoten und merkbar bitter. Ein vorzüglicher Bock aus Schlüsselfeld mit 6,5%, äußerst wohlschmeckend.
 
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ROTT Brouwers Rott Drizzle.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit einem schmalen, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase ein schwerer Duft von Gebäck, Ahornsirup, Espresso. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig und fast schon ölig, Karamell und Ahornsirup, feine Süße, Espresso, Gebäck, Schokolade, ein Tick Alkohol und Andeutungen von Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Karamell, Ahornsirup, weiter fein süß, Kaffee und Espresso, Schokolade, Kuchen/Gebäck und ein Hauch von Bitterkeit. Ein gewaltiges Pastry Stout aus Rotterdam/Niederlande mit 11,4% und 40 IBU, schmeckt hervorragend, Weltklasse!
 
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Gamma Brewing Superstudio.
Ockerfarben, milchig-trüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase leicht pfeffrig, Zitrus, Mango, dezent grasig und etwas Süße. Im Mund verhalten prickelnd, stabiler Malzkörper mit feiner Süße, Zitrus, Mango, Birne, leicht pfeffrige Hopfenaromen, fein harzig und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Gefühl auf der Zunge mit Malzaromen und zarter Süße, Birne, Mango, Zitrus, etwas Kiefer/Tanne, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein vollmundiges (Hazy) Double IPA aus Herlev/Dänemark mit 8,0%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Rye River Brewing Coastal IPA.
Goldgelb mit leichter Trübung und eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein zart süßer Duft mit Pink Grapefruit und Zitrus. Im Mund im Mund erfrischend prickelnd, schlank, wenig süß, schön fruchtig mit Pink Grapefruit und Zitrusaromen, fein harzige Kiefernnoten, Hopfenaromen leicht blumig und sanft bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig und dezent süß mit Pink Grapefruit und Zitrusaromen, die Kiefer schwindet, es bleiben noch die fein blumigen Hopfenaromen begleitet von sanfter Bitterkeit. Ein fruchtiges IPA aus Celbridge/Irland mit 5,2% und 20 IBU, schmeckt mir.
 
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Corsendonk Christmas Ale.
Dunkelbraun mit roten Reflexen, soweit erkennbar klar und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase ein schwerer Duft nach Malz und Karamell, Trockenobst, Gewürznoten. Im Mund verhalten prickelnd, Malz, Karamell, zarte Süße, Gewürz- und Rotweinnoten, ein Röstton, ein Hauch Säure wie von Zitrusfrüchten, Trockenobst, Schokolade Andeutungen von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz- und Karamellaromen, zart süß, Röstnoten, Trockenobst mit Pflaumen und Feigen, etwas Gewürz, ein Tick Pfeffer, Schokolade, ab und an blitzt der Alkohol auf, Rumaromen merkbar bitter. Ein großartiges Strong Ale, Winter-/Weihnachtlich angehaucht, aus Turnhout/Belgien mit 8,1% und 25 IBU, schmeckt ausgezeichnet, Weltklasse.
 
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Greif Bräu 1848 Urstoff.
Goldgelb, minimale Trübung und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig und fein würzig, etwas Süße, Hopfennoten. Im Mund verhalten aufschäumend, Malz, Brotkruste, fein süß, Hopfennoten und dezent bitter. Im Abgang bleibt Malzsüsse mit Brotkruste, es wird leicht würzig, Hopfennoten und merkbar bitter. Ein süffiges Festbier aus Forchheim mit 5,5%, schmeckt mir.
 
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Maisel And Friends Sour Power.
Blass Gelb bis Ockerfarben, trüb und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtige Noten mit Mango und Grapefruit und hopfigen Akzente. Im Mund erfrischend aufperlend, leicht malzig mit einem zarten Süße-Säure-Spiel, fruchtig mit Mango, Grapefruit, Johannis- und Stachelbeeren, Hopfenaromen und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, die Säure lässt nach, es bleibt fruchtig mit Grapefruit, Johannisbeeren und Mango, Hopfennoten und angenehmer Bitterkeit. Ein erfrischendes Sour Hazy IPA aus Bayreuth mit 6,3%, sehr lecker.
 
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Crew Republic Rest In Peace.
MHD 11.2018.
Rehbraun bis Kupferfarben, trüb mit Schwebeteilchen und eher grobporigem, erstaunlich haltbarem Schaum im Glas. In der Nase alter Sherry, Trockenobst, fein süß, Akzente von feuchter Pappe. Im Mund kaum perlend, voller Körper mit Malzaromen und feiner Süße, Akzente von Rum und alter Sherry, Trockenobst mit Pflaumen, etwas dunkle Schokolade, Röstnoten, deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzaromen, es wird trockener, Dörrobst, Röstnoten, etwas Alkohol, Rum und alter Sherry, ich meine etwas Hopfen wahrzunehmen, alles aufgefangen von einer kräftigen Bitterkeit. Ein gut gereifter Barley Wine, der verglichen mit meinen Notizen von 2018 dazu gewonnen hat, aus München mit 10,1%, eine schöne Erfahrung.
 
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Det Lille Bryggeri Moviebox.
Mittelbraun bis Kupferfarben, unfiltriert und mit einem schmalen, unbeständigem Schaumring im Glas. In der Nase Popcorn, Holz, Bourbon. Im Mund kaum perlend, voller Körper, Malz, fein süß, Vanille, Popcorn, Bourbon, Holznoten, Schokolade, ein Tick Säure, etwas Alkohol, Rosinen, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, passender Süße, Bourbon, Holznoten, Schokolade, Vanille, Rosinen, wärmender Alkohol, Andeutungen von Hopfen und zart bitter. Ein Belgisch Strong Ale, gereift in Bourbon Fässern, aus Ringsted/Dänemark mit satten 13,0%, komplex und äußerst wohlschmeckend, Weltklasse!
 
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Hofbrauhaus Berchtesgaden Jubiläumsbier.
Hell Bernsteinfarben, klar und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase zurückhaltend, allenfalls fein süße Malztöne nehme ich wahr. Im Mund erfrischend aufperlend, malzig, dezent süß, fein würzig, ein paar Röstaromen, fein gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und weiter dezent süß, Röstaromen und Würzigkeit legen zu, fein gehopft und passend bitter. Ein würziges und süffiges Vollbier aus Berchtesgaden mit 5,1%, schmeckt sehr gut.
 
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Affligem Dubbel.
Rotbraun bis Kupferfarben, klar und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase dunkles Malz, Karamell, Gewürznoten von Anis und Fenchel, fruchtige Elemente von Banane. Im Mund erfrischend aufperlend, satt malzig, Karamell, dezent süß, fruchtige Töne von Banane und Birne, Gewürznoten von Anis und Nelke, dunkle Schokolade, Anklänge von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt es malzig mit Karamell und zarter Süße, dunkle Schokolade, Frucht und Gewürze schwinden, es wird würzig mit und fein kräuterig, zarte Hopfennoten und fein bitter. Ein vollmundiges Dubbel aus Opwijk/Belgien mit 6,7%, äußerst wohlschmeckend.
 
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Refsvindinge Bryggeri AZ Ale No 16.
Mittelbraun bis Kupferfarben, klar und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, nussig, Hopfennoten. Im Mund kurz prickelnd, mittlerer Körper mit Malz, zarter Süße, Röstnoten, nussig, Hopfenaromen und dezent bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, es wird trockener, Röst- und Hopfenaromen, leicht bitter. Ein malziges, leicht röstiges Ale aus Ørbæk/Dänemark mit 5,7%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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St Laurentius Hop Squeezer Nr 14.
Blassgelb, milchig-trüb und eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein intensiver Hopfenduft mit fruchtigen Elementen von Zitrusfrüchten und hellen Trauben. Im Mund angenehm prickelnd, stabiler Malzkörper mit ausgewogener Süße, fruchtig mit hellen Trauben, Grapefruit und Limette, satte Hopfenaromen, ab und an blitzt etwas Harz auf, dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Gefühl am Gaumen, feine Malzsüsse gepaart mit fruchtigen Aromen von Grapefruit, hellen Trauben, Orange und Limette, der Hopfen ist weiter wuchtig mit harzig Anklängen und einer kaum merklichen Bitterkeit. Ein geniales DDH Hazy DIPA aus Bülach/Schweiz mit 8,0%, schmeckt ausgezeichnet, Weltklasse!
 
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Camba Bavaria Zappenduster.
Ein Collab Brew mit der Wacken Brauerei.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase feine Noten von dunklen Röstmalz, Kaffee und Espresso. Im verhalten aufschäumend, dann weich und cremig, voller Körper mit Röstmalz und feiner Süße, Kaffee, Espresso, Andeutungen von Süßholz, dunkle Schokolade, eine gewisse Fruchtigkeit von dunklen Beeren, deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit Röstmalz, feiner Süße, Espresso, Zartbitter Schokolade, Andeutungen von Fruchtigkeit mit dunklen Beeren, weiter deutlich bitter. Ein Imperial Oatmeal Stout aus Seeon mit gut eingebauten 8,5% und 42 IBU, schmeckt mir.
 
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Spendrups Bryggeri AB Norrlands Djup.
Hell golden, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase Brot, Getreide und etwas Hopfen, unterlegt mit einer zarten Fruchtigkeit. Im Mund verhalten aufschäumend dann fast weich, stabiler Malzkörper mit feiner Süße, etwas Honig, Brot- und Getreidenoten begleitet von dezenter Hopfigkeit, Anklänge von Alkohol, fein bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Brotkruste, etwas Honig, der Hopfen wird deutlicher, werden etwas Alkohol und passend bitter. Ein Bockbier aus Grängesberg/Schweden mit 6,8%, schmeckt.
 
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Brauerei Kundmüller Weiherer Urstöffla.
Rehbraun bis Kupferfarben, glasklar und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Malz und Karamell, fein nussig. Im Mund sehr verhalten perlend, malzig und dezent süß, Karamell mit zarter Röstigkeit, fein würzig, dezente Hopfennoten und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, passende Röstaromen, Karamell, fein würzig und nussig, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein Rotbier, welchem ein wenig mehr Kohlensäure gut getan hätte, aus Viereth-Trunstadt mit 5,2%, eigentlich sehr schmackhaft aber so fast ohne prickeln etwas fad und abgestanden. Da muss ich schauen ob ich mal eine neue Charge zu kaufen bekomme.
 
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