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Kann man bei dem Teil auch die Geschwindigkeit herunterdrehen?Mahlzeit... Apropos Work Sharp. Hab mir für, glaube um die 50 Euro auf Aliexpress so eine Worksharp Nachbildung gekauft und bin höchst zufrieden.... Hatte vorher den Horl Rollschleifer, aber das ging mir zum Winkel anlernen zu langsam.
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Mahlzeit... Apropos Work Sharp. Hab mir für, glaube um die 50 Euro auf Aliexpress so eine Worksharp Nachbildung gekauft und bin höchst zufrieden.... Hatte vorher den Horl Rollschleifer, aber das ging mir zum Winkel anlernen zu langsam.
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Viel hat imho damit zu tun, wie man an die Sache ran geht.So ein kleiner Bandschleifer ist eigentlich optimal geeignet, um seine Messer zu ruinieren
Was meinst du? Die Bänder? Da passen auch die vom Worksharp draufHallo, interessant. Wie schaut es mit den Ersatz-Verbrauchsmaterialien aus?
Das passt... ich weiß zwar nicht wie stabil der Worksharp ist, aber man darf jetzt nicht unmenschlichen Druck gegen die Aufnahme aufbringen... Der wird vermutlich im selben Werk produziert aber ohne Label... Er läuft, er funktioniert, Messer sind scharf und Winkel ist schnell angelerntHi,
Die Dinger gehen ja schon bei unter 20 € los!
Hast du mal den Anlegewinkel gemessen, mit dem das Messer dann geschliffen wird?
Oder ist bei dir nicht so eine Lehre zum Anlegen des Messers mit dabei?
Da man bei diesen Billigdingern einiges einstellen kann, kann ich deine Argumente nachvollziehen... das erste Messer hab ich auch verhunzt. Es lässt sich aber die Geschwindigkeit regulieren und damit auch die Hitze und Abtragsleistung... wenn man dann noch die Tipps berücksichtig und nicht a la "ach, ich brauche keine Anleitung" ist, dann funktioniert der abgebildete zumindest perfekt... So Punkte wie "angepasste Geschwindigkeit" und erst Messer ansetzen, dann Abzug drücken etc....Die Diskussion über Messerschärfer, die billig sind, schnell funktionieren und leicht bedienbar sind, die ist so ähnlich wie das magische Dreieck des Einkäufers (Gut, schnell, günstig). Es gehen immer höchstens 2 von 3 Eigenschaften.
So ein kleiner Bandschleifer ist eigentlich optimal geeignet, um seine Messer zu ruinieren. Mein Vater hatte einen und seine Messer sehen nun dementsprechend aus. (zu viel Abtragsleistung, schlechte Winkelkontrolle, zu hohe Temperatur, ...) Der Horl ist in meinen Augen ein Gimmick, der teuer und langsam ist.
Sorry - aber wenn das so einfach wäre, dann gäbe es zahllose Threads in vielen Foren nicht.
Ich hatte den Gräf, kam damit aber nicht gut zurecht. Andere sind damit aber zufrieden - ich will ihn also nicht abwerten. Ansonsten wird es entweder teuer, oder langsam ... oder schlecht geschärft.
Ich habe eine Tormek, es dauert ca. 1-2min für ein Messer und die Messer sind richtig scharf. Außerdem gehen alle Messer von klein bis groß. Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, hier relativ viel Geld zu investieren, außerdem braucht das Ding Platz und Übung.
Aber so ist es halt im Leben - am Ende bekommst Du das, was Du bezahlst ...
Viele Grüße
Gerhard
dass es aber ein seriöses Unternehmen und das asiatische Amazon ist, ist irrelevant...Okay. Das ist interessant. Und wie gehst du im Schleifprozess vor? Wechselst du dann einfach die Körnungen und wirst immer feiner?Was meinst du? Die Bänder? Da passen auch die vom Worksharp drauf
Kommt ja drauf an, was ich will... am Anfang ja... Nachschleifen teilweise auch nicht... da arbeite ich generell von vornherein mit fein und poliere noch.Okay. Das ist interessant. Und wie gehst du im Schleifprozess vor? Wechselst du dann einfach die Körnungen und wirst immer feiner?
Ohne das Attachment ist das Schleifen in deinem angestrebten Umfang nicht bzw. nur bedingt möglich.Ausserdem gibt mir der Work Sharp MK.2 die Möglichkeit, später das Blade Grinding Attachement dazu zu kaufen, sollte ich mehr Freude am Schleifen haben und auch die Messer der Nachbarschaft schleifen wollen.
Ne, das ist kein Tsunehisa und das muss auch nicht zwangsläufig VG10 sein. (ist aber vermutlich VG10)Viel hat imho damit zu tun, wie man an die Sache ran geht.
Ich bin mir bewusst, dass so ein Bandschleifer mit der entsprechenden Körnung schnell viel Material abtragen kann und es Übung braucht, bis man ihn im Griff hat.
Ich plane mit meinem 20 Jahre alten, schon ziemlich zerkratzten Küchenmesser anzufangen. Band langsam laufen lassen, Messer zügig durchziehen, Grat erstellen, auf feinere Körnung wechseln, Messer stumpf machen, nochmal von vorne beginnen,...
Sobald ich mich sicher fühle, wechsle ich zu den Wüsthof/Zwilling. Wenn ich der Meinung bin, dass ich es im Griff habe, traue ich mich dann vielleicht an das Messer, welches mir ein Freund mal von Japan mitgebracht hat. Wusste nie, was für eines das ist, habe im Shop von @Messer Mojo aber gesehen, dass es sich wohl um ein Tsunehisa VG10 handelt:
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Das hat die Spülmaschine natürlich noch nie gesehen und geschliffen habe ich es auch nie selbst.
Da der Stahl härter ist, wird es wohl schwieriger zu schleifen sein. Ich mach mir aber wenig Sorgen, dass ich es ruiniere, wenn ich vorher mit den anderen Messer genügend geübt habe.
Von den billigen Aliexpress Schleifern halte ich nicht viel. Klar, die werden für ne gewisse Zeit funktionieren, ich habe aber lieber was, das die nächsten zehn Jahre hält. Ausserdem gibt mir der Work Sharp MK.2 die Möglichkeit, später das Blade Grinding Attachement dazu zu kaufen, sollte ich mehr Freude am Schleifen haben und auch die Messer der Nachbarschaft schleifen wollen.
...hat er geschrieben und dann hat er sich gefühlte 100 Stunden Youtube Videos reingezogen, ist ins Rabbit Hole runter und jetzt siehts so aus:Ich will schon mal vorausschicken, dass ich kein Messer Enthusiast bin.
Den habe ich auch, würde ich aber nicht empfehlen, da es zu lange dauert bis ein stumpfes Messer wieder scharf ist. Und es ist nicht möglich Ausbeinmesser. Kneipchen, Brotmesser damit nachzuschleifen. Und teuer ist er auch.Warum nicht einfach einen Horl zulegen? Zu teuer?
ok, dann bin ich mal gespannt ob du damit glücklich wirst, so etwas würde ich mir für ein paar Euro mehr anschaffen wenn ich mir eigen Messer bauen würde, oder wenn sie ausgedünnt werden müssten.So, mittlerweile habe ich mich mit dem Hobby-Bandschleifer ein bisschen vertraut gemacht: der wirbelt viel Staub auf.
Da ich keinen Bastelkeller habe, musste ne Lösung her.
Hab mir für ca. 25€ nen kleinen Luftfilter auf Ali bestellt, welcher eigentlich fürs löten gedacht ist.
Da er einen viel zu löchrigen Kohlefilter dabei hatte, hab ich gleich noch nen HEPA Filter (10€) dazu bestellt.
Ausgeschnitten, eingeschaltet, geschliffen und es funktioniert sehr gut.
Einzig unter dem Filter hat's noch ein bisschen Schleifstaub, welcher nicht erfasst wurde. Der Rest der Arbeitsfläche war frei von Metallstaub.
Natürlich keine Profilösung, aber für den Heimgebrauch absolut ausreichend, wie ich finde.
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