Draußen ist’s kalt da mag man gar nicht vor die Tür gehen also was macht man da? Leberwurst. Ist ja keine große Nummer und soll auch nicht viel werden, eben nur so zum Zeitvertreib.
Drei Pfund Schweinbauch und 300 Gramm Leber gekauft, den Rest hat man sowieso im Haus.
Erstmal die Leber wässern.
Dann 300 Gramm Zwiebeln pellen, würfeln und schön schlonzig köcheln.
Den Bauch in wolfgerechte Stücke schneiden, vorher aber 3/4 von der Schwarte abschneiden sonst kann man die Wurst nachher nicht streichen. So ein Stück Schwarte passt sowieso besser in eine Kartoffelsuppe.
Die Stücke für 90 Minuten in einer Gemüsebrühe simmern lassen.
In der Zwischenzeit wird die Leber geputzt und in kleine Würfel geschnitten. Zusammen mit den Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Majoran und einer Spur Muskat im Mixer zerkleinern.
Das ist der Moment wo meine GöGa die Küche verlässt.
Im zweiten Gang werden schon mal die Gläser abgekocht.
Inzwischen ist der Bauch durchgezogen und kann gewolft werden. Die Leber mit den Zwiebeln und Gewürzen kommt dazu und Kochbrühe. Das Ganze gut durchmengen, die Konsistenz soll in etwa so sein wie Spinat oder Grützwurst. Und von der Brühe schön von oben das Fette abnehmen.
Jetzt die Wurst zügig in die Gläser abfüllen, ohne Luftblasen und nicht zu voll machen.
Die Ränder sauber wischen, Deckel drauf und für 90 Minuten einkochen. Die Zeit läuft wenn das Wasser im Topf kocht.
Das war’s jetzt schon.
Jetzt müssen die Gläser noch auskühlen und dann dauert es noch ein paar Tage bis sich die Geschmackskomponenten miteinander vereint haben. Ich denke übermorgen kann verkostet werden.
Übrig ist noch ein schöner Topf Kochbrühe als Grundlage für einen leckeren Möhreneintopf. Aber das ist eine andere Geschichte.
Drei Pfund Schweinbauch und 300 Gramm Leber gekauft, den Rest hat man sowieso im Haus.
Erstmal die Leber wässern.
Dann 300 Gramm Zwiebeln pellen, würfeln und schön schlonzig köcheln.
Den Bauch in wolfgerechte Stücke schneiden, vorher aber 3/4 von der Schwarte abschneiden sonst kann man die Wurst nachher nicht streichen. So ein Stück Schwarte passt sowieso besser in eine Kartoffelsuppe.
Die Stücke für 90 Minuten in einer Gemüsebrühe simmern lassen.
In der Zwischenzeit wird die Leber geputzt und in kleine Würfel geschnitten. Zusammen mit den Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Majoran und einer Spur Muskat im Mixer zerkleinern.
Das ist der Moment wo meine GöGa die Küche verlässt.
Im zweiten Gang werden schon mal die Gläser abgekocht.
Inzwischen ist der Bauch durchgezogen und kann gewolft werden. Die Leber mit den Zwiebeln und Gewürzen kommt dazu und Kochbrühe. Das Ganze gut durchmengen, die Konsistenz soll in etwa so sein wie Spinat oder Grützwurst. Und von der Brühe schön von oben das Fette abnehmen.
Jetzt die Wurst zügig in die Gläser abfüllen, ohne Luftblasen und nicht zu voll machen.
Die Ränder sauber wischen, Deckel drauf und für 90 Minuten einkochen. Die Zeit läuft wenn das Wasser im Topf kocht.
Das war’s jetzt schon.
Jetzt müssen die Gläser noch auskühlen und dann dauert es noch ein paar Tage bis sich die Geschmackskomponenten miteinander vereint haben. Ich denke übermorgen kann verkostet werden.
Übrig ist noch ein schöner Topf Kochbrühe als Grundlage für einen leckeren Möhreneintopf. Aber das ist eine andere Geschichte.