Ich wollte schon lange einen Oktopus auf den Grill schmeißen, habe es aber irgendwie immer geschoben.
Nun waren wir letztens beim Griechen um die Ecke und haben als Vorspeise Oktopus vom Grill bestellt.
Mein Junior und ich essen das ganz gerne.
Pulpo war zwar lecker, aber die Portion für 8,50€ recht übersichtlich mit einem!! (dicken) Arm sowie Tzatziki, Salatgurken und Tomaten.
Da sagte ich mir, dass ich das deutlich besser kann und bin am nächsten Tag zur Metro gefahren.
Dort war zufälligerweise Oktopus gerade im Angebot zu ca. 11,00 €/Kg und so ist mir ein 1,7 Kg Exemplar in die Tüte gehüpft.
Zuhause dann "geputzt", also den Schnabel rausgedrückt und die Augenpartie entfernt.
Geht recht schnell und einfach und ohne große Sauerei.
Den Rest hatten die netten Damen und Herren bei der Metro schon erledigt
Anschließend den Kameraden in einen Topf (hier eine Wokpfanne mit Deckel) gesetzt und nur ganz wenig Weißwein angegossen, zwei zerdrückte Knoblauchzehen und zwei Lorbeerblätter mit rein, Deckel druff und für ca. 1,5h bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
So sah er dann nach ca. 1,5h im Topf aus:
Danach die Arme abgetrennt und die glibberige dunkle Haut entfernt. Geht ganz leicht durch abstreifen mit den Fingern.
Ich habe darauf geachtet, dass die Saugnäpfe dran bleiben, weil wir die gerne essen, wenn sie knusprig sind
Nach dem "ich masch disch naggisch Massakker" habe ich die Teile wiederum in eine Schüssel gegeben und mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone noch etwas mariniert.
Da mir die Menge für 2 Erwachsene und 2 Wukis etwas gering vorkam, hab ich vorsichtshalber noch ein paar Salsiccia piccante mit auf den Grill gelegt man weiß ja nie.
Gussrost sowie normale Grillseite angeheizt und Feuer frei.
Ich fand, dass der direkte Kontakt mit der Flamme noch etwas knusprigere Ergebnisse lieferte, aber auch die Gussplatte eignet sich hervorragend zum grillen der Pussy.
Als Beilagen gabs einfach nur Pommes, Tzatziki und Salat (und ein paar Salsiccia...).
Fazit: der Pulpo war unglaubich zart und saftig, dazu extrem schmackhaft. Die Zubereitung ist eigentlich ganz einfach und wird sicherlich nun öfters mal den Weg auf unsern Grill finden.
Nun waren wir letztens beim Griechen um die Ecke und haben als Vorspeise Oktopus vom Grill bestellt.
Mein Junior und ich essen das ganz gerne.
Pulpo war zwar lecker, aber die Portion für 8,50€ recht übersichtlich mit einem!! (dicken) Arm sowie Tzatziki, Salatgurken und Tomaten.
Da sagte ich mir, dass ich das deutlich besser kann und bin am nächsten Tag zur Metro gefahren.
Dort war zufälligerweise Oktopus gerade im Angebot zu ca. 11,00 €/Kg und so ist mir ein 1,7 Kg Exemplar in die Tüte gehüpft.
Zuhause dann "geputzt", also den Schnabel rausgedrückt und die Augenpartie entfernt.
Geht recht schnell und einfach und ohne große Sauerei.
Den Rest hatten die netten Damen und Herren bei der Metro schon erledigt

Anschließend den Kameraden in einen Topf (hier eine Wokpfanne mit Deckel) gesetzt und nur ganz wenig Weißwein angegossen, zwei zerdrückte Knoblauchzehen und zwei Lorbeerblätter mit rein, Deckel druff und für ca. 1,5h bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
So sah er dann nach ca. 1,5h im Topf aus:
Danach die Arme abgetrennt und die glibberige dunkle Haut entfernt. Geht ganz leicht durch abstreifen mit den Fingern.
Ich habe darauf geachtet, dass die Saugnäpfe dran bleiben, weil wir die gerne essen, wenn sie knusprig sind
Nach dem "ich masch disch naggisch Massakker" habe ich die Teile wiederum in eine Schüssel gegeben und mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone noch etwas mariniert.
Da mir die Menge für 2 Erwachsene und 2 Wukis etwas gering vorkam, hab ich vorsichtshalber noch ein paar Salsiccia piccante mit auf den Grill gelegt man weiß ja nie.
Gussrost sowie normale Grillseite angeheizt und Feuer frei.
Ich fand, dass der direkte Kontakt mit der Flamme noch etwas knusprigere Ergebnisse lieferte, aber auch die Gussplatte eignet sich hervorragend zum grillen der Pussy.
Als Beilagen gabs einfach nur Pommes, Tzatziki und Salat (und ein paar Salsiccia...).
Fazit: der Pulpo war unglaubich zart und saftig, dazu extrem schmackhaft. Die Zubereitung ist eigentlich ganz einfach und wird sicherlich nun öfters mal den Weg auf unsern Grill finden.
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