Göga war der Meinung das der große schwarze Topf mal wieder aus dem Keller geholt werden sollte.
Ok, kein Problem. Hatten sich doch nette Gäste angekündigt Also schnell mal das Forum bemüht, um die eine oder andere Idee für eine leckere Verdopfung zu bekommen.
Ossobuco, das wäre doch was meinte Göga. Also dann soll es das sein!
Die Zutaten waren schnell besorgt und so ging die geliebte Arbeit in der Küche los. Ehrlich, ich mache das total gerne. Es hat so etwas meditatives,wenn man(n) alleine in der Küche steht und sich um die vielen leckeren Lebensmittel kümmern kann
Hier nun die Bilderstrecke:
Alle Zutaten geben sich ein Stelldichein...
Sonnengereifete Biotomaten, was für eine Farbe und erst das Aroma! Köstlich!
Ein scharfes Messer erleichtert die Arbeit ungemein!
Das Setup steht bereit!
Bei den Beinscheiben habe ich auf das Mehl verzichtet, das Gäga eine Glutenunverträglichkeit hat... Aber grobes Meersalz und frischer Pfeffer sollten es hier auch tun
Nach dem Fleisch nun das Gemüse in den Dopf...
Zusammen mit den tollen Tomaten und einem Kräuterstrauß lass ich es jetzt schön fein vor sich hin köcheln...
Tata, nach fast 3,5 Stunden kam das Ossobuco auf den Teller. Als Topping eine Gremolata aus den Fitzelchen von der Schale von der Zitrone, Knobi, ein Bund fein gehackte glatte Petersilie, Abgeschmeckt mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft! Göttlich!!!
Und was Süßes geht ja bekanntlich immer...
Fazit: Der Dopf kommt viel zu kurz! Ich muss ihm mehr Aufmerksamkeit schenken!
Das Ossobuco war sehr lecker! Die Scheiben habe ich nicht komplett aus dem Dopf bekommen, so zart ist es vom Knochen gefallen!
Beim nächsten mal werde ich aber noch dickere Scheiben verwenden
Dann klappt es bestimmt auch mit dem Binden!
Tschö, bis zum nächsten mal!
Ok, kein Problem. Hatten sich doch nette Gäste angekündigt Also schnell mal das Forum bemüht, um die eine oder andere Idee für eine leckere Verdopfung zu bekommen.
Ossobuco, das wäre doch was meinte Göga. Also dann soll es das sein!
Die Zutaten waren schnell besorgt und so ging die geliebte Arbeit in der Küche los. Ehrlich, ich mache das total gerne. Es hat so etwas meditatives,wenn man(n) alleine in der Küche steht und sich um die vielen leckeren Lebensmittel kümmern kann

Hier nun die Bilderstrecke:
Alle Zutaten geben sich ein Stelldichein...
Sonnengereifete Biotomaten, was für eine Farbe und erst das Aroma! Köstlich!
Ein scharfes Messer erleichtert die Arbeit ungemein!
Das Setup steht bereit!
Bei den Beinscheiben habe ich auf das Mehl verzichtet, das Gäga eine Glutenunverträglichkeit hat... Aber grobes Meersalz und frischer Pfeffer sollten es hier auch tun

Nach dem Fleisch nun das Gemüse in den Dopf...
Zusammen mit den tollen Tomaten und einem Kräuterstrauß lass ich es jetzt schön fein vor sich hin köcheln...
Tata, nach fast 3,5 Stunden kam das Ossobuco auf den Teller. Als Topping eine Gremolata aus den Fitzelchen von der Schale von der Zitrone, Knobi, ein Bund fein gehackte glatte Petersilie, Abgeschmeckt mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft! Göttlich!!!
Und was Süßes geht ja bekanntlich immer...
Fazit: Der Dopf kommt viel zu kurz! Ich muss ihm mehr Aufmerksamkeit schenken!
Das Ossobuco war sehr lecker! Die Scheiben habe ich nicht komplett aus dem Dopf bekommen, so zart ist es vom Knochen gefallen!
Beim nächsten mal werde ich aber noch dickere Scheiben verwenden
Tschö, bis zum nächsten mal!
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