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So, ich meld mich mal wieder um euch sozusagen "live" von meinen Erfahrungen zu berichten.
Der Teig ruht jz noch ca 10 min und ist dann fertig zum belegen, Grilltechnisch schauts so aus, dass ich einen AZK und eine "Pyramide" aus Briketts am erhitzen habe, und darauf warte, dass die Glut startet.
Der Plan ist wie folgt, dass ich den Stein gleich einmehle und die Pizza drauflege, 7-10 min warte und danach ein paar Fotos mache, die euch dann zeigen, wies bei mir lief =P
Also es fing ja damit an, dass ich eine Pyramide und einen AZK gezündet habe, dann wärmte ich den Stein 15 Minuten an und kam schließlich nur auf 160 Grad =/. Deshalb brauchte die erste Pizza auch 16min. Doch trotzdem schmeckte sie einfach fantastisch ! Für die zweite Pizza zündeten wir einen neuen AZK und verbesserten unser Rezept, und dies war dann die Offenbarung, wir kamen auf die geforderten 200Grad !
Und die letzte war die Krönung ! 240Grad (dritter AZK und einfach toll! =D
Als Belag hatten wir bei den ersten beiden Pizzas einen Mix aus Auberginen, Oliven, Fenchel, Tomaten, Parmesan und Edamer, die letzte war ein Schinken, Schafskäse und Rucola -Mix.
Echt toll - vielen Dank an Euch !!! Nur eine Sache war echt doof -.- und zwar unsere Grillbriketts !!! Die fielen beim einschütten aus dem AZk direkt auseinander, außerdem waren sie mMn ziemlich "kalt" und sie hinterließen eine nicht sehr angenehme Ascheschicht auf der Pizza !!!
Lag es daran, dass es die günstigsten waren ? Habt ihr eventuell einen Tipp, welche Briketts eine gute P/L haben ?
p.s.Bilder kommen morgen ! Hab grade echt keine Lust mich da reinzufuchsen =P
Das verstehe ich jetzt auch nicht. 2 AZK´s und 240 Grad ? Mit den Weber - Brekkies habe ich schon mit einem AZK (im Winter) weit über 200 Grad in der Kugel gehabt. Was für´n Brennstoff habt ihr denn verwendet ?
HIHI, das Thema Kohlen / Brekkies hatten wir hier schon oft. Und das es eben durchaus Löschkohle / Brekkies gibt und zwar meist die Günstigen. Und das sie zerbröseln ist ganz und gar nicht normal!
Gute Briketts halten die Form und die Glut sehr lange. Und brennen auch dementsprechend heiss.
Ich nehm immer die Grillis vom Rewe und bin damit super glücklich (ich hoffe diese kleine Schleichwerbung wird als Erfahrungsbericht gewertet und ist damit erlaubt).
Nee, die Grillis (u.a. bei Penny und Rewe) sind sozusagen die Referenz. Daneben gibt es noch Heat beads und einige andere Exoten. Nachzulesen bei Gunther.
je nach Bedarf Grillis oder Kohle beides Buche.
Für die Pizza dann eher die Grillis. Ich hab mit denen nur gute Erfahrungen gemacht. Hatte am Samstag 16 Leute zur Vergrillung da und die Grillis würden glaub ich heute noch glühen, wenn sie noch Luft hätten
(Rewe und Metro hab ich die bisher gesehen )
Noch ein paar Hinweise, wie man die Pizza am besten auf den Stein bekommt: idealerweise benutzt man einen speziellen Pizzaschieber, der eine abgerundete Vorderkante hat - zur Not geht natürlich auch ein dünnes Sperrholzbrett. Bevor man den geformten Teig auf den Schieber legt, bestreut man ihn, wie hier schon mehrfach erwähnt, mit Mehl. Dazu sollte man sog. Instant- oder Spätzlemehl nehmen, das nicht so fein gemahlen ist wie normales Mehl. Vorteil: es ist viel rieselfähiger, läßt sich leichter verteilen und verringert die Reibung zwischen Holz und Teig viel besser. Beim Auflegen auf den Stein den Schieber am besten ruckartig und in kleinen Schritten nach hinten ziehen. Und bitte, bitte kein Backpapier verwenden: der große Vorteil eines Pizzasteins ist ja gerade seine poröse Oberfläche, die dafür sorgt, daß Feuchtigkeit vom Pizzaboden weg transportiert wird und er so schön knusprig wird. Über die Hygiene braucht man sich dabei wirklich keine Gedanken machen - ihr esst doch auch Steinofenbrot, oder?
Noch ein paar Hinweise, wie man die Pizza am besten auf den Stein bekommt: idealerweise benutzt man einen speziellen Pizzaschieber, der eine abgerundete Vorderkante hat - zur Not geht natürlich auch ein dünnes Sperrholzbrett. Bevor man den geformten Teig auf den Schieber legt, bestreut man ihn, wie hier schon mehrfach erwähnt, mit Mehl. Dazu sollte man sog. Instant- oder Spätzlemehl nehmen, das nicht so fein gemahlen ist wie normales Mehl. Vorteil: es ist viel rieselfähiger, läßt sich leichter verteilen und verringert die Reibung zwischen Holz und Teig viel besser. Beim Auflegen auf den Stein den Schieber am besten ruckartig und in kleinen Schritten nach hinten ziehen. Und bitte, bitte kein Backpapier verwenden: der große Vorteil eines Pizzasteins ist ja gerade seine poröse Oberfläche, die dafür sorgt, daß Feuchtigkeit vom Pizzaboden weg transportiert wird und er so schön knusprig wird. Über die Hygiene braucht man sich dabei wirklich keine Gedanken machen - ihr esst doch auch Steinofenbrot, oder?
Danke, das war ein interessanter Hinweis Bei dem Weber - Pizzastein war ein Grillblech aus Alu dabei. Darauf habe ich beim Erstversuch die Pizza gelegt, da der Teig zu "klebrig" war. Pizza war zwar super, aber die Feuchtigkeit kann da natürlich nicht über den Stein entweichen. Werde ich das nächste Mal direkt probieren. (Und bei 300 Grad braucht man sich in der Kugel keine Gedanken wegen der Hygiene zu machen )