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Pasta con asparagi bianchi e pollo

Pinot

Grillkönig
15+ Jahre im GSV
Hallo zusammen,

eigentlich sollte das hier ein Beitrag übers Essen von Sonntag werden, der ging nämlich auch kulinarisch sehr schön an - aus denen da...

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...wurden diese da...

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...und mein Töchterlein hat daraus dann das da gemacht:

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Aber als ich dann anfing, Bilder vom nachmittäglichen Grillen zu machen, fiel mir auf, dass nicht nur Dutzende von Kollegen, sondern auch ich selbst schon BBC gezeigt habe – das ist ja langweilig.

Glücklicherweise blieben aber 1½ Hühnerbrüste und die Pfaffenschnittchen (Sot-l’y-laisse) übrig, außerdem hatte ich in weiser Voraussicht ein Pfund Spargel über Bedarf gekauft, also kann ich Euch wenigstens das Resteessen zeigen :D

Zunächst habe ich die unteren Hälften der Spargel in dünne Scheibchen geschnitten und mit einer halben Zwiebel, einer kleinen Knoblauchzehe und wenig Chili in Butter sautiert...

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...dann mit etwas Hühnerbrühe aufgegossen und weich geschmurgelt...

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...da blieb nicht viel übrig...

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Die oberen Hälften habe ich schräg in dünne Scheibchen geschnitten, ebenfalls in Butter geschwenkt und mit weißem Burgunder abgelöscht.

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Als der fast völlig reduziert war, habe ich die mit Sahne pürierten Spargelscheibchen angegossen...

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...das Hühnerfleisch geschnippelt....

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....und untergehoben:

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Zu dem Zeitpunkt waren auch die 48 Fleischbällchen für die Kinder fertig (Nummer 49 war das Probierbällchen für mich :D):

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Jetzt war nur noch Schnittlauch zu schneiden....

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...und die Sauce mit Eigelb zu legieren....

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Frisch gekochte Tagliatelle unterheben, abschmecken...

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...ein wenig würziger Käse musste noch dazu rein (da hätte ich jetzt gerne Volkers festen Ricotta dagehabt)...

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...und fertig.

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Einen schönen Tag Euch allen!
 
Moin Joachim,

"Resteverwertung" vom Feinsten :respekt:

und noch schöne Bilder dazu :woot:

:prost:
 
sehr schöne bilder und schönes gericht...da bekomm ich richtig lust drauf: wird nachgekocht :D

gruß und allzeit guten appetit

:prost: HECKE :prost:
 
WOW! :o
Das sieht ja sehr lecker aus :sabber:

Wird nachgebaut :prost:

Gruß
Friedi
 
Schöne Idee, tolle Bilder!

:prost:
 
Also ich hab's von Hobbybaecker - leider sind die Formen alles andere als billig...

Meines ist gut für Brote aus insgesamt 500-750 g Mehl - oben seht Ihr Kartoffelwurzelbrote aus zusammen 650 g Mehl und 200 g Kartoffeln.
 
moin pinot, ich hab gestern abend dein rezept nachgebaut - man muss die spargelsaison ja nutzen. :D

ich hab statt burgunder eine fruchtsüße riesling-spätlese für beide arbeitsschritte genommen und hab die zum pürieren bestimmten spargelstücke mit spargelfond aus den schalen eingekocht. für die "guten" spargelstücke habe ich zuvor sehr mageren geräucherten bauchspeck ausgelassen, passt prima. auf das eigelb zur bindung habe ich verzichtet, dafür aber einen dicken löffel mascarpone eingerührt. statt schnittlauch habe ich glatte petersilie genommen. als nudeln grüne tagliatelle, sah gut aus. käse brauchte es nicht.

es war ein hochgenuß - nochmal vielen dank für die anregung!
 
Genau so soll man Rezepte lesen - als Anregung!

Gut vorstellen kann ich mir auch Sherry, oder für die Bindung Ziegenfrischkäse (der geht sehr schön zum Spargel) und als Kraut würde auch Kerbel wunderbar passen! Huhn braucht's nicht wirklich, aber ein dick geschnittener und gewürfelter gekochter Schinken wäre schön! Oder etc. pp.
:prost:
 
Ich fress gleich einen Besen. :o
Lieber nicht gib mir lieber ein Tellerchen davon ab.

Klasse sehr beeindruckend, was du so aus den Resten zauberst. :cool: :prost:
 
WOW tolle Bilder... super Essen! Das Brot is der Hammer... Verrätst das Geheimnis??? :-? :-? :-? :-? :-? :-?
 
WOW tolle Bilder... super Essen! Das Brot is der Hammer... Verrätst das Geheimnis??? :-? :-? :-? :-? :-? :-?
 
Freut mich, dass Euch mein Brot gefällt - aber nach 8 Wochen bin ich mir wirklich nicht mehr sicher, welches Brot ich damals gebacken habe...

Es könnte das Wurzelbrot nach Süpke gewesen sein, auf jeden Fall schmeckt das sehr gut und die Vorgehensweise fürs "Wurzeln" ist in dem Rezept schön beschrieben:

Wurzelbrot

Vorteig
* 100 g Mehl
* 100 g Wasser
* wenig Salz
* ganz wenig Hefe

Teig
* 900 g Mehl
* 650 g Wasser (sic!)
* 20 g Salz
* 10 g Hefe
* 1 Tl Backmalz

Den Vorteig anrühren, zwei Stunden bei Raumtemperatur, dann 12 Stunden in den Kühlschrank, rechtzeitig wieder herausnehmen.

Am nächsten Tag den Teig anrühren und sehr lange kneten, bis er sich vom Rand löst.

Dann kommt er in eine leicht geölte Schüssel und wieder für einen ganzen Tag in den Kühlschrank.

Falls der Teig noch nicht das dreifache seines Volumens angenommen hat, muss er noch bei Raumtemperatur garen. Ist der Teig schön hoch und hat "Stand", kippt man ihn aus der Schüssel, sticht 3 Stücke ab, wendet sie in Mehl und dreht die Teigstücke ganz vorsichtig wie einen Korkenzieher.

Sofort in einen heißen Ofen mit Wasserdampf schieben und bei 230° (auf 200° fallend) schön ausbacken, 400-g-Stücke etwa 45 Minuten.

Man kann die Wurzelbrote nur 30 Minuten backen und dann einfrieren. Bei Bedarf auftauen und noch mal 30 Minuten backen. Sehr schön fürs Grillen, dann nochmals kurz auf dem Rost aufwärmen.
 
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