Dann kommen die Buns aber mit den verzinkten Ringen in Kontakt. Ich hätte Edelstahl verwendet, oder fertige Dessertringe genommen.
Ich erwecke jetzt einfach mal das ältere Thema nochmal zum leben.
Ich habe ebenfalls vor mir zum Herstellen der Burgerbrötchen solche Ringe zu besorgen. Da die Fertig Lösung zu teuer ist ( 6 Ringe für 35 Euro + Versand), möchte ich diese selbst herstellen.
In meinem Baumarkt um die Ecke (Hornbach) wollte ich folgendes Rohr verwenden:
http://www.hornbach.de/shop/Rohrele...Abgassystem-DN113-1000mm/7725642/artikel.html
Laut Datenblatt soll das Material Edesltahl sein und zwar 1.4404 / 1.4571
http://www.hornbach.de/shop/Rohrele...-Abgassystem-DN113-460mm/7725652/artikel.html
Spricht doch also nichts dagegen, das ganze mit Lebensmitteln in Verbindung zu bringen, sehe da nichts von Zink
WNr. 1.4404 (X2CrNiMo17-12-2), AISI 316L, (A4L)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Austenitischer, rostfreier Stahl.
Verwendung: Mechanische Komponenten mit erhöhten Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit, besonders in chloridhaltigen Medien. Anwendung findet AISI 316L in den verschiedensten Bereichen, in der pharmazeutischen Industrie (Herstellung von RDTs = Reinigungs-Desinfektions- und Trocknungsautomaten), in der Medizin- und
Zahntechnik, sowie im Schwimmbadbau.
WNr. 1.4571 (X6CrNiMoTi17-12-2), AISI 316Ti, (A5)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nach allen bekannten Schweißverfahren gut schweißbar. Eine Wärmebehandlung nach dem Schweißen ist im Allgemeinen nicht erforderlich. In Sonderfällen, wenn der Abbau von Schweißspannungen aus korrosionschemischen Gründen zweckmäßig erscheint, sollte eine Wärmebehandlung erfolgen (z. B. ½ Stunde bei 900 °C). Gute
Duktilität. Wie bei 1.4541 sollte für spanabhebende Bearbeitung nur gut geschliffenes Werkzeug verwendet werden. Die Stähle sind polierfähig. Durch den Einschluss von sehr harten
Titancarbiden können beim mechanischen Schleifen jedoch Riefen durch Aus- und Mitreißen der Titancarbidkörner in der Oberfläche erzeugt werden. Diese werden jedoch auf Grund des Zusetzens mit Schleifstaub erst nach dem Elektropolieren sichtbar. Diese Oberflächenstruktur ist in vielen Fällen für den Einsatz im pharmazeutischen Anlagenbau ungeeignet.
Aufgrund der Fortschritte bei der Herstellung von rostfreien Edelstählen haben Varianten mit niedrigem Kohlenstoffgehalt (1.4404) die titanstabilisierten Güten ersetzt. Der Einsatz von 1.4571 gegenüber 1.4404 ist nur gerechtfertigt, wenn Festigkeiten bei hohen Temperaturen gefordert werden.
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Verwendung: Die erhöhte Beständigkeit gegen Korrosion und Lochfraß prädestiniert diese Stähle für den Einsatz vor allem auf dem weiten Gebiet des chem. Apparatebaus. Weitere Anwendungsgebiete: Kernkraft, Vakuumtechnik, Instrumentierung im Reaktorbau, U-Boot-Bau, Ofenbau, Zellstoff-, Textil-, Farben-, Fettsäure-, fotochemische und pharmazeutische Industrie. Dieses Material wird auch vermehrt in der
Abgastechnik und
Abwasseraufbereitung verwendet.