Hallo liebe Leut',
voller Stolz präsentiere ich (was so viele schon vor mir präsentierten) unsere Erstverwurstung. Das Rezept ist aus dem DDR-Wurstbuch:
Material für 5 kg Masse:
4,0 kg durchwachsene Schweineschulter, gut gekühlt.
1,0 kg Rückenspeck vom Schwein, gut gekühlt.
Gewürze und Zutaten je kg Masse:
26 g Nitritpöckelsalz
3,0 g Zucker
3,0 g Pfefferkörner
2,0 g weißer Pfeffer, frisch gemahlen
Als Darm wurde ein Schafsdarm vom Kaliber 22/24 verwendet.
Leider habe ich im Eifer des Gefechts kaum Bilder gemacht und da der ganze Vorgang schon mehrfach gut dokumentiert wurde, zeige ich Euch die wenigen Bilder fast kommentarlos.
Das ist nicht die ganze Menge. Wir haben für den Anfang nur das halbe Rezept gemacht.
Zum Umröten ging es für etwa 1.5 Tage in den Keller:
Dann gab es zwei Rauchdurchgänge zu je 6 Stunden:
Und so sahen die Burschen danach aus:
Wir waren zu neugierig und haben direkt nach dem 2. Rauchgang und etwas mehr als 2 Stunden Frischluft probiert:
Natürlich war die Wurst noch zu weich, aber blendet man das aus, war sie perfekt!
Bei der nächsten Verwurstung müssen mir nur darauf achten, die einzelnen Wurststücke gleich lang zu machen und möglichst immer eine gerade Anzahl von Würsten in einem Strang abzudrehen. Dann legt es sich leichter über die Stange beim Aufhängen.
Darauf nicht zu achten ist vermutlich ein typischer Anfängerfehler.
Und wer sich jetzt fragt, wo denn der Gin vorkam: Der kam gläschenweise vor und begleitete die Verwurstung. Mit der Wurst hatte er eigentlich nichts zu tun.
(Sorry, den Scherz musste ich mir jetzt erlauben). Und wer es wissen möchte: es war Botanist Islay Dry Gin.
Schön war's und Spaß hat es gemacht. Jetzt dürfen die Würste weiter im Keller lagern bis sie richtige Festigkeit erreicht haben.
voller Stolz präsentiere ich (was so viele schon vor mir präsentierten) unsere Erstverwurstung. Das Rezept ist aus dem DDR-Wurstbuch:
Material für 5 kg Masse:
4,0 kg durchwachsene Schweineschulter, gut gekühlt.
1,0 kg Rückenspeck vom Schwein, gut gekühlt.
Gewürze und Zutaten je kg Masse:
26 g Nitritpöckelsalz
3,0 g Zucker
3,0 g Pfefferkörner
2,0 g weißer Pfeffer, frisch gemahlen
Als Darm wurde ein Schafsdarm vom Kaliber 22/24 verwendet.
Leider habe ich im Eifer des Gefechts kaum Bilder gemacht und da der ganze Vorgang schon mehrfach gut dokumentiert wurde, zeige ich Euch die wenigen Bilder fast kommentarlos.
Das ist nicht die ganze Menge. Wir haben für den Anfang nur das halbe Rezept gemacht.
Zum Umröten ging es für etwa 1.5 Tage in den Keller:
Dann gab es zwei Rauchdurchgänge zu je 6 Stunden:
Und so sahen die Burschen danach aus:
Wir waren zu neugierig und haben direkt nach dem 2. Rauchgang und etwas mehr als 2 Stunden Frischluft probiert:
Natürlich war die Wurst noch zu weich, aber blendet man das aus, war sie perfekt!
Bei der nächsten Verwurstung müssen mir nur darauf achten, die einzelnen Wurststücke gleich lang zu machen und möglichst immer eine gerade Anzahl von Würsten in einem Strang abzudrehen. Dann legt es sich leichter über die Stange beim Aufhängen.
Darauf nicht zu achten ist vermutlich ein typischer Anfängerfehler.Und wer sich jetzt fragt, wo denn der Gin vorkam: Der kam gläschenweise vor und begleitete die Verwurstung. Mit der Wurst hatte er eigentlich nichts zu tun.
(Sorry, den Scherz musste ich mir jetzt erlauben). Und wer es wissen möchte: es war Botanist Islay Dry Gin.Schön war's und Spaß hat es gemacht. Jetzt dürfen die Würste weiter im Keller lagern bis sie richtige Festigkeit erreicht haben.
